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Tote Stimmen, Steve Mosby

Tote Stimmen

Im Buch "Tote Stimmen" geht es um einen Killder, der Frauen entführt, ans Bett fesselt, qualvoll sterben lässt. Familien und Freunden schickt er E-Mails und SMS, um vorzutäuschen, dass alles in Ordnung sei.   Der Journalist Dave Lewis interessiert sich für den Fall, da eines der Opfer eine frühere Freundin von ihm ist und auch eine ... weiterlesen

 

"Tausend strahlende Sonnen"

Ode an Mariam und Leila

Eigentlich existieren die Beiden gar nicht. Mariam und Leila sind nur erfunden. Sie entspringen der Feder Khaled Hosseinis („Tausend strahlende Sonnen"), aber ihre fiktive Geschichte ist exemplarisch. Denn Frauen, die irgendwo hinter den Mauern eines kleinen Häuschens in Kabul Unmenschliches erdulden, ohne dabei ihre Menschlichkeit zu ... weiterlesen

 

Neulich in der Parallelwelt

Weltfrauentag

Die Herren der Schöpfung mögen mir die Deutlichkeit bitte verzeihen: aber ich bin heilfroh, eine Frau zu sein! Ich freue mich, dass wir uns cremen, pflegen und stylen dürfen, wie es uns beliebt. Dass wir schlaflose Nächte mit kleinen Zaubermitteln verstecken können und unser Gesicht auch noch erstrahlt, wenn ungesunde Ernährung Spuren auf der ... weiterlesen

 

Ostfriesen Sünde - Klaus-Peter Wolf

Die Sünden des Vaters

Es gibt Neues aus dem hohen Norden von Klaus-Peter Wolf! Im vierten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gibt es viel zu tun. Der sogenannte „Maurer“ mauert junge Frauen ein und lässt sie qualvoll sterben. Ann Kathrin wird gebeten, bei der SOKO Maurer einzusteigen; ist sie doch für ihres ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden bekannt.   ... weiterlesen

 

Kunst für Fortgeschrittene

Nee, Guggenheim Berlin ...

... in eine mit Utopia Matters betitelte Ausstellung so rückwärtsgewandte Esoteriker wie die Präraffaeliten reinzupacken, nee, das ist echt frech ganz schön mutig .... Das ddp-Photo zeigt eine junge Frau, die 2006 in der Ausstellung "The Guggenheim Collection" in der Bonner Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland ... weiterlesen

 

Neulich in der Parallelwelt

Fenster zum Hof

Ich komme aus dem Ruhrgebiet und da gibt es eine lange Tradition des Aus-dem-Fenster-Guckens. Es gehört zum normalen Straßenbild, in den Zechensiedlungen oder im gehobenen Wohngebiet. Weil die Häuser niedrig sind und die Küchen meist im Erdgeschoss, kann das Gucken auch zum interaktiven Gesellschaftsspiel ausarten. So wird der eben erspähte ... weiterlesen

 
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