
Konstantin Tassidis hat hier neulich einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit der „mysteriösen Faszination" beschäftigt, die von der Zahl der Kommentare ausgeht, welche auf Blog-Beiträg folgen - oder auch nicht. Sehr richtig stellt Tassidis fest, dass sich auch die Autoren dieser Faszinationskraft nicht entziehen können. Solange ihnen keine andere Erfolgskontrolle für ihre Arbeit zur Verfügung steht, etwa die Zahl der Klicks auf jeden ihrer Beiträge, solange werden sie sich an der Resonanz orientieren, die ihre kleinen Geisteskinder via Kommentar - numerisch und inhaltlich - erfahren.
Dieses Feedback der Leser wirkt vermutlich auch auf die Autoren zurück. Zumindest erlebe ich diesen Effekt an mir selbst. Wenn ich feststellen muss, dass die in einen Beitrag investierte Zeit und Kraft kaum in einer erkennbaren Relation zu dem Ertrag stehen, der sich in der Kommentarzahl niederschlägt; wenn ich also für einen Beitrag wie z. B. den über den Lilienfeld-Verlag, in den ich viele Lesestunden, Telefonate mit der Verlegerin, Recherchen usw. investiert habe, 0 Kommentare kassiere, für ein rasch hingeworfenes „Ohrenkneiferle" aber kommentarmäßig [!] wochenlang den Spitzenplatz belege - dann, ja dann ist die Versuchung groß, sich an anderen inhaltlichen Idealen zu orientieren als solchen wie Genauigkeit, Seriosität oder argumentativer Klarheit.
Ich spitze diesen Gedanken noch weiter zu. Wenn ich mit einem abstrusen Titelbild und einer flapsigen Bildunterschrift 24 Kommentare einfahre, investierte Arbeitszeit: ein knappes Viertelstündchen - warum soll ich mir dann tagelang den Kopf zerbrechen, wie ich mein nächstes Literatur-Rätsel so hinbekomme, dass es einerseits nicht für versierte Suchmaschinen-Spezialisten in fünf Minuten zu lösen ist; andererseits aber doch mehr Rätselfreunde hinterm Ofen hervorlockt als bloß jene immergleiche überschaubare Clique von Literatur-Spezialisten, die Woche für Woche die Punkte absahnen, um sich schließlich in meinen Bücherkatakomben bedienen zu können?
Mein Ehrgeiz beim Bloggen unter der Flagge Westropolis war von Anfang an, auch mit Beiträgen abseits des mainstream das Interesse möglichst vieler Leser zu wecken. Das ist mir bisher nur in engen Grenzen geglückt - nämlich in denen eines überschaubaren Kreises von Sympathisanten, deren Treue mir zwar schmeichelt; was mich jedoch trotzdem nicht darüber hinwegtäuscht, dass die Mehrheit der Westropolis-Leser eher an anderen Themen interessiert ist.
Andererseits geht von der Möglichkeit des Kommentierens in Blogs wie diesem, auf kürzestem Wege und blitzschnell, natürlich auch eine Faszination aus, die gar nicht „mysteriös" ist, sondern ganz handfest, und zwar positiv auf den Autor des Beitrags zurückwirkt. Wenn ich per Mausklick mein tägliches Artikelchen publiziert habe, dann ist das gerade so, als hätte ich eine Pflanze in den Boden gesetzt. Der Regen fremder Kommentare geht nun günstigstenfalls auf diesen Setzling nieder, der anschließend fleißig „ins Kraut schießt"; und ich kann mich selbst „per Gießkanne" mit meinen eigenen Einmischungen an der Entwicklung meines Pflänzchens beteiligen. Dass sich manches dieser Gewächse dabei in Richtungen streckt, die im Schößling, meinem Beitrag, selbst gar nicht angelegt waren, wie Konstantin Tassidis klug beobachtet hat, muss in Kauf genommen werden. Jedenfalls ist diese Möglichkeit der Beteiligung an der Rezeption ihrer Beiträge ja aus Sicht der Autoren das wirklich Neue an Weblogs. (Insofern ist mir tatsächlich vollkommen unbegreiflich, dass es Blogger gibt, die Kommentare gar nicht erst zulassen. Damit berauben sie sich doch der aktiven Teilnahme - und das neue Medium seiner eigentlichen, innovativen Dimension, oder?)
Zu einer abschließenden Bewertung dieser neuen Form des Schreibens und Publizierens bin ich längst noch nicht gekommen - zumal ich seine technischen Möglichkeiten (etwa das reizvolle Audio- und Video-Podcasting) leider bislang vernachlässigen musste. Das wird sich aber, wenn meine Pläne nicht durchkreuzt werden, sehr bald ändern. Bei aller berechtigten Kritik an den Kinderkrankheiten dieser neuen Kommunikations-Plattform überwiegt für mich immer noch deutlich die erfreulich offene Zukunftsperspektive. Wenn das nicht so wäre, hätte ich mich längst schon aus diesem Abenteuer verabschiedet.
[Reflexionen über's Bloggen und meine noch jungfräulichen Erfahrungen damit habe ich hier und da früher schon einmal veröffentlicht.]
36 Kommentare
Hallo Herr Heßling, ich lese Ihre Beiträge fast immer! Auch Kommentare interessieren mich in der Regel.Kommentiere aber, außer heute, hier gar nicht mehr. Weil mich als außenstehende, nicht mit Westropolis involvierte Leserin total nervt, wie sich hier die Autoren immer und immer wieder gegenseitig in den Arsch treten und es am Ende oft gar nicht mehr ums Thema geht. Nicht mal im Ansatz...
#1 von Klaudia am 17.10.07 um 15:29
@#1 Klaudia: Dass wir Autoren uns hier "immer wieder gegenseitig in den Arsch treten" stimmt in dieser Ausschließlichkeit ja doch nicht, oder? Dass es in den Kommentaren am Ende (und manchmal schon von Anfang an) nicht mehr ums Thema geht, ist allerdings wahr, aber nicht immer schlimm. Gelegentlich habe ich sogar schon beobachtet, dass die Kommentare interessanter waren als der Beitrag, der sie ausgelöst hatte. Dieses "Ausfasern" ist aber sicher eine vermutlich unvermeidbare, kaum zu verhindernde Begleiterscheinung der großen, fast unbegrenzten Freiheit, die die Kommentatoren in Blogs nun mal haben - mit allen Schatten-, aber auch Lichtseiten. Dass Sie sich des Kommentierens enthalten, ist natürlich Ihre Entscheidung. Ich finde es trotzdem schade. Jeder Kommentar ist für den Autor aufschlussreich. "Stille" Leser bemerkt unsereiner nicht. Damit wird eine Chance zur Verständigung für beide vertan.
#2 von Revierflaneur am 17.10.07 um 15:50
Gibt es Gott?
Das frage ich mich manchmal, für einen kurzen Moment, wenn ich einen unkommentierten Beitrag lese. Ich vergleiche so einen Beitrag dann mit dem eigenen Leben. Gott hätte jederzeit die Möglichkeit, sich zustimmend oder ablehnend zu äußern. Die Kommentarfunktion ist ja da. Wann immer diese nicht genutzt wird, obwohl der Beitrag geradezu nach einem Statement schreit, steigen Zweifel auf. Warum meldet er sich bloß nicht? Es wäre doch so leicht. Und für mich wäre sein Feedback doch so wichtig!
Manchmal, wenn ich einen bis dahin unkommentierten Beitrag lese, denke ich an Gott. Die Zweifel. Nun ja. Sie verschwinden immer schnell, denn ich weiß genau, er liest jeden Beitrag. Auch wenn er nicht kommentiert. :)
#3 von Sunzi Sonnenschein am 17.10.07 um 15:51
@#3 Sunzi Sonnenschein: Nein, natürlich gibt es Gott nicht. Wenn es dafür noch eines Beweises bedürfte, wäre dann jeder nicht kommentierte Beitrag ein solcher? Wohl eher nicht. Wenn es Gott gäbe, würde er dann jeden Beitrag bei Westropolis, der sonst von niemandem kommentiert wird, nach einer Weile des Abwartens kommentieren? Auch eher nicht. Was ist das bloß für'n Quatsch, den Du hier schreibst? Und ich kommentiere das noch! Falls das jetzt darauf hinausläuft, dass wir uns hier wieder einmal gegenseitig "in den Arsch treten", wie Klaudia bemängelt, dann ... ach nee, Du bist ja kein Autor, sondern "nur" Kommentator.
#4 von Revierflaneur am 17.10.07 um 16:05
Wie schon an anderer Stelle festgestellt wurde, fehlt ein "Zählwerk", das jeden Leser eines Beitrages registriert. Auch das könnte einem Autoren schon Rückmeldung geben. Wenigstens die Rückmeldung, dass er bzw. sein Beitrag nicht komplett ignoriert wird.
#5 von Horst Schimanski am 17.10.07 um 16:35
Und dann klickt der 100 Mal selbst auf seinen Beitrag und behauptet er hätte die vielen Leser.
#6 von Matt Black am 17.10.07 um 16:40
Den Hinweis auf den Lilienfeld-Verlag z. B. habe ich durchaus dankbar und bisher nur stumm registriert. Andererseits frage ich mich, an welcher Stelle ich möglichst sinnvoll meine Bitte unterbringen kann, das Rätsel am Freitag möge nicht erst um 20.00 Uhr, sondern schon um 18 oder 19 Uhr ins Netz gestellt werden, da ich ab halb acht (= 19.30 Uhr) bereits weg sein werde und erst 3 Stunden später wieder da.
#7 von Günter Landsberger am 17.10.07 um 16:42
#6: das wäre ja der reine Selbstbetrug; aber so mögen wir`s ja.
Konzentriert sich der Schreiber im Internet zu sehr auf Reaktionen bzw. Kenntnisnahme?
#8 von w. am 17.10.07 um 17:06
Lecker Mittagbrot, das Bildchen?
#9 von w. am 17.10.07 um 17:09
#8: Wenn er sonst nichts hat. Gönnen wir ihm seine einsame Beschäftigung
#10 von Kritiker am 17.10.07 um 17:25
Ach w., die Antwort auf Deine Frage in #8 willst Du gar nicht wissen.
#11 von Klicker am 17.10.07 um 17:27
Gelesen und für gut befunden
#12 von Gott am 17.10.07 um 17:31
Gott ist tot
#13 von Nitsche am 17.10.07 um 17:33
Wie wir die Westropolis-Gemeinde so kennen, wird d i e s e r Thread jefenfalls ein Kommentar-Hit. Denn wenn's um die eigene Wurst geht, sind wir gern dabei.
#14 von Bernd Berke am 17.10.07 um 17:34
Immer dieselben fünf, sechs leute sind keine Gemeinde.
#15 von Klicker am 17.10.07 um 17:35
Dann klicker doch mit, sind 'wer schon sieben.
#16 von Bernd Berke am 17.10.07 um 17:37
@#1 Klaudia:
In solchen Fällen einfach die Traute haben, sich einzuschalten, dazwischen zu gehen, mitzumischen.
#17 von Bernd Berke am 17.10.07 um 17:55
Warum sollte sie das tun?
#18 von Klicker am 17.10.07 um 17:56
@#18 klicker
Ist das jetzt die Sinnfrage?
Warum wohl: Damit das Ganze hier von mehr Stimmen als bisher erfüllt wird, um mich mal vornehm auszudrücken. Mehr Ideen, mehr Anregungen, vielleicht auch mehr Widerspruch, jedenfalls Belebung. Ist doch eigentlich klar, oder?
#19 von Bernd Berke am 17.10.07 um 18:00
Das Du das meinst ist mir schon klar, aber ich wollte nur wissen, was ihr Lohn dafür wäre.
#20 von Klicker am 17.10.07 um 18:03
Lohn? Nun ja. Wir reden jetzt nicht von Euro-Beträgen, nicht wahr?
Ich glaube schon, dass jede(r) irgendwann von den laufenden Debatten profitieren kann. Hie und da kann man im Widerstreit vielleicht sogar Bruchstücke des eigenen Weltbilds klären, seine Argumente schärfen, Anregungen beziehen etc. Ich finde das jedenfalls manchmal spannend.
#21 von Bernd Berke am 17.10.07 um 18:08
Na komm, du alter Klicker.
#1 ist schon widersprüchlich; so schlecht sind die Kommentare nicht, aber eigentlich doch und deshalb wird nicht kommentiert??!!
Sehen Sie, Herr Hessling, Gott kommentiert bei Ihnen, obwohl Sie Ihn verleugnen.
Hiob wäre neidisch.
#22 von w. am 17.10.07 um 18:12
@#17(B. Bernke) hat doch nichts mit Traute zu tun. Soviel Mut würde ich wohl noch aufbringen, hier zu kommentieren. Es liegt vielleicht an der Zeit, die ich aufbringen muss, mich durch Kommentare zu mühen, die sich mit Eitelkeiten beschäftigen. Wenn ich nicht zufällig einen der ersten Kommentar liefere, meine ich, ich müßte wissen was vorher diskutiert wurde. Ich habe doch keine Zeit :-)
Ein Tipp, den die Website-Admins umsetzen könnten: Neben dem Feed für Einträge, würde ich gerne Kommentarfeeds abonnieren, damit ich nicht immer auf die Website wandern muss, um nachzusehen, ob und was passiert ist... Wäre super :-)
@#22(w.) sage ich doch gar nicht, dass die Kommentare schlecht sind. Nur manchmal zuviele Staubflocken dabei.
#23 von Klaudia am 17.10.07 um 18:31
#4 Vielleicht ist genau das dein Problem mit Gott, Manuel? Wie er es auch hielte - es wäre dir in keinem Falle recht.
Und da wunderst du dich, dass er Wirrköpfen wie dir keine Beweise in die Hände legt? *g*
#24 von Sunzi Sonnenschein am 17.10.07 um 18:49
Also: v.a. sollten sich die Leute die nicht kommentieren wollen von dem Geflenne der hier tätigen Autoren nach zu wenig Bestätigung nicht irritieren lassen.
#25 von w. am 17.10.07 um 19:41
Um Bestätigung geht es doch erst in zweiter oder dritter Linie, lieber "w." Es geht klipp und klar darum, dass die Bloggerei vielfältiger und somit (noch) interessanter wird. Beispielsweise find ich's gut, dass Sie sich neuerdings verstärkt "einbringen" (ein Wort, das ich eigentlich nicht mag).
#26 von Bernd Berke am 17.10.07 um 20:10
ich sehe das genauso: je mehr Meinungen, um so interessanter; aber halt nicht um jeden Preis;
wer nicht mag, weil er schon angenervt ist "von den Immergleichen", ja bitte, dann halt nicht; also nur um der Vielfalt willen..., ich weiss nicht?!
#27 von w. am 17.10.07 um 20:28
Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz: Leute sind genervt, weil angeblich jene "Immergleichen" bloggen - und machen daher nicht mit. Effekt: Die Immergleichen bleiben weiter unter sich.
#28 von Bernd Berke am 17.10.07 um 20:35
ach, und wenn die Immergleichen den Schnabel halten, dann würden all`diejenigen mehr kommentieren, die sonst rumnörgeln, das die Immergleichen kommentieren??
ei, ei, ei: ich glaube ich halt jetzt lieber mal den Schnabel, bloß niemand verärgern; der könnte sich ja sonst beim kommentieren gestört fühlen!
#29 von w. am 17.10.07 um 20:45
Ich bin oben dem "hier" link gefolgt und habe nochmal Manuel Hesslings Beitrag vom Mai gelesen, den ich, da ich da noch keine Blogs las nicht kannte:
http://www.westropolis.de/revierflaneur/stories/4043/
Dort wird Stefan Niggemeier zitiert und dieses Zitat drückt aus, was auch ich hier finde:
„Mein Blog kann ein ständiger Abgleich meiner Realitätswahrnehmung mit der anderer sein: Wer bin ich? Wie sehen die anderen mich? Worüber lachen sie?"
Das macht Westropolis für mich sehr interessant und gilt glaube ich nicht nur für die AutorInnen, sondern auch für KommentatorInnen.
Und das ist meiner Meinung nach nicht nur "Nabelschau" des Autors wie Manuel Hessling in seinem Beitrag vom Mai schreibt. Es ist ein wechselseitiger Abgleich der Realitätswahrnehmungen. Also ich schaue nicht nur ob meine Wahrnehmung von mir mit der übereinstimmt, die andere von mir haben. Ich schaue ja auch, ob meine Wahrnehmung der anderen mit ihrer eigenen übereinstimmt. Und die anderen tun das genauso. Und ich finde das hoch spannend. -- Ist der Gedanke noch nachvollziehbar?
Und als Kommentator kann ich mich auf die faule Haut legen und nur schreiben, wozu ich Lust habe.
Und was Klaudia über den Zeitaufwand schreibt und vorschlägt in #23 sehe ich auch so. Es kostet viel Zeit alles zu lesen und zu reflektieren. Ich mache das gerne und habe hier schon sehr viele Anregungen bekommen. (Bücher, Filme, Musik)
Und natürlich viele positive Reaktionen :-)))
#30 von Reiner Stock am 17.10.07 um 20:51
Immer sind das hier schon mal zehn Leute, mich nicht gerechnet. Und übrigens keinesfalls, wie es heißt, "die immer gleichen", sondern sehr unterschiedliche Leute, das muss auch mal gesagt werden. Nicht auszuschließen ist natürlich, dass der eine oder andere Pseudonym-Blogger doppelt vorkommt, weil er unter verschiedenen nicknames Kommentiert. Gott = Nitsche? Eher unwahrscheinlich, denn so durchgeknallt Nietzsche nach dem "Unfall" mit dem Pferd sein mag, seinen Namen wird er schon noch richtig schreiben können.
@#7 Günter Landsberger: Diesmal könnten Sie Glück haben, weil ich Freitag für 19:00 Uhr zu einer Hochzeitsfeier eingeladen bin und daher voraussichtlich ohnehin früher publizieren muss. Aber grundsätzlich: Wie soll das funktionieren? Wenn ich Ihrem Wunsch nachkäme, würde sich prompt der Nächste melden und sagen: "Um 18:00 Uhr bin ich noch nicht daheim. Bitte doch erst um Achte." Was das angeht, kann ich's unmöglich jedem recht machen, da muss ich Sie sehr um Verständnis bitten. Für's CUS-Rätsel im SZ-magazin opfern scharenweise Leute ihren Urlaub, das nur nebenbei ;-)
#31 von Revierflaneur am 17.10.07 um 21:02
@#31: Das erste Wort "Immer" soll heißen: "Immerhin". Und nach #30 sind es jetzt schon elf verschiedene Immergleiche. Reiner Stocks Kommentar kann ich sehr wohl nachvollziehen. Und meine alten "Spiegeleier" spiegeln nicht mehr in allen Punkten meinen aktuellen Erkenntnisstand wieder. Das wäre ja auch traurig, wenn ich nicht hinzulernte und mich nicht veränderte. Herr Keuner lässt grüßen, kein Grund zu erbleichen.
#32 von Revierflaneur am 17.10.07 um 21:08
Ich geb's zu: "Gott", das war ich.
Aber "Nitsche" / Nietzsche, das war ein Anderer!
#33 von Bernd Berke am 17.10.07 um 22:13
#31 zu #7- ich denke, hier gilt es auf die Zukunft zu warten, wenn man Kommentare gleichsam unsichtbar abgeben kann (ob es dann so gehandhabt wird, ist eh dem Rätselbastler zu überlassen); ist für den Rätselgedanken schön, aus meiner Sicht aber auch schade, weil letztlich sich in den teils übereinander purzelnden Kommentaren viel ANregung zu neuem Lesestoff versteckt.
#34 von socursu am 17.10.07 um 22:16
Und zum Rätsel: Freitag, vor 19 Uhr, dann bin ich auch draußen. Schade. Hoffentlich wird es sooooo schwer, dass es tagelang offen bleibt.
#35 von Bernd Berke am 17.10.07 um 22:19
#7
Es muss mir ja auch gar nicht recht gemacht werden -
ois wos recht is -
es lebe
der zufall.
#36 von Günter Landsberger am 17.10.07 um 23:08