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    <title>www.westropolis.de/matthias.kiesel - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>Matthias Kiesel</copyright>
    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:18:59 GMT</pubDate>
    <dc:creator>Matthias Kiesel</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-11T18:18:59Z</dc:date>
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    <dc:rights>Matthias Kiesel</dc:rights>
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      <title>Computerfreaks mit Elektrobeats</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/60283/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Nach zwei Jahren Abwesenheit von deutschen B&amp;uuml;hnen gaben &amp;quot;Hot Chip&amp;quot; am Mittwoch in K&amp;ouml;ln wieder ihr erstes Deutschland-Konzert. Obwohl das neue Album &amp;quot;One Life Stand&amp;quot; der Londoner Elektropop-Formation noch nicht lange in den Regalen steht, war die Live Music Hall bis an den Rande des Sauerstoffmangels gef&amp;uuml;llt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man musste sich schon fragen, wer da gerade die B&amp;uuml;hne betritt, als die sechs nerdigen Gestalten jenseits der 30 sich an die Instrumente und Regler begaben. Den Anschein einer Band erweckten sie nicht gerade, eher den von ein paar Technikern, die letzte Abstimmungen vornehmen wollen. Als sie sich aber mit beinahe akzentfreiem Deutsch als &amp;quot;Hot Chip aus London&amp;quot; zu erkennen gaben, war auch dem Letzten im Publikum klar, dass tats&amp;auml;chlich jenes skurril anmutende Sextett &amp;uuml;ber Wohl und Wehe der Stimmungslage an diesem Abend entscheiden sollte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die sechs Londoner lie&amp;szlig;en jedoch von Beginn an gar keinen Zweifel an ihrer B&amp;uuml;hnentauglichkeit aufkommen. Ohne gro&amp;szlig;e Umschweife legten sie sich ins Zeug und erf&amp;uuml;llten die brechend volle K&amp;ouml;lner Live Music Hall mit ihren tanzbaren Electro-Rhythmen, die jegliche Skepsis direkt weichen und in lautstarke Begeisterung umschwingen lie&amp;szlig;en. Und sp&amp;auml;testens als Frontmann Alexis Taylor seine Gesangsqualit&amp;auml;ten zum Besten gab, war klar, dass hier eine Formation auf der B&amp;uuml;hne steht, die ihr Handwerk versteht. Dessen unverwechselbare Falsettstimme, von der man fast glauben k&amp;ouml;nnte, sie sei ein Kunstprodukt aus dem Studio, h&amp;auml;tte sich von CD nicht besser anh&amp;ouml;ren k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um einen Blick auf die Quelle dieser Stimme zu erlangen, musste man allerdings schon etwas weiter vorne stehen. Der recht klein gewachsene und unscheinbare Taylor verschanzte sich n&amp;auml;mlich die meiste Zeit hinter seinem Keyboard und &amp;uuml;berlie&amp;szlig; Gitarrist, Trompeter, Steel-Drummer und Background-S&amp;auml;nger Al Doyle die Animation des Publikums. Schlie&amp;szlig;lich konnte dieser neben seinen musikalischen Qualit&amp;auml;ten auch mit ein paar Deutschkenntnissen bei den Fans punkten. Wenn Alexis Taylor dann aber doch mal hinter seinem Keyboard hervorkam, konnte man kaum glauben, dass er wirklich f&amp;uuml;r den Gesang und die Texte verantwortlich ist. Mit seiner knallgr&amp;uuml;nen Schlabberhose, einer dicken Hornbrille und einem unsagbar trashigen Wham-T-Shirt h&amp;auml;tte man aus dem Mund dieses Bilderbuchexemplars eines Nerds h&amp;ouml;chstens Einsen und Nullen erwartet. Den Besuchern schien der Style allerdings zu gefallen. Selten hat man unter jungen Leuten einen solch hohen Anteil an Hornbrillentr&amp;auml;gern gesehen. Und sogar ein paar Schnurrb&amp;auml;rte lie&amp;szlig;en sich unter dem jungen Publikum ausmachen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass bei einer solchen bis zur Selbstaufgabe reichenden Begeisterung die Stimmung kontinuierlich anstieg, versteht sich von selbst. Einen vorl&amp;auml;ufigen H&amp;ouml;hepunkt erreichte der Stimmungs- wie auch der Lautst&amp;auml;rkepegel, als die Band nacheinander den Aufmacher ihres neuen Albums &amp;quot;One Life Stand&amp;quot; und ihren Erfolgshit &amp;quot;Over and Over&amp;quot; zum Besten gab. Von da an war bei mitunter sogar sommerlich-karibischen Kl&amp;auml;ngen kein Halten mehr, und auch die Temperaturen im Publikum n&amp;auml;herten sich mehr und mehr karibischen Verh&amp;auml;ltnissen an. Dass die Band sich dann nach einer guten Stunde Spielzeit zum ersten Mal verabschiedete, wollte dementsprechend nat&amp;uuml;rlich niemand akzeptieren, und so beorderte die Masse die sechs Londoner Elektropop-Virtuosen noch einmal f&amp;uuml;r drei weitere St&amp;uuml;cke auf die B&amp;uuml;hne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem lange erwarteten 2008er Hit &amp;quot;Ready For The Floor&amp;quot; war dann aber wirklich Schluss, und so blieb der einzige Wermutstropfen dieses stimmungsvollen Abends die relativ kurze Spieldauer von 80 Minuten, nach denen die Fans den Heimweg antreten mussten. Die Hornbrillen behielten sie aber auf, und werden sich zuhause wahrscheinlich direkt an den Computer begeben haben, um ihre Videos ins Netz zu laden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:19:45 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
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      <title>Musik sucht ein Zuhause</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/59924/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Den Westropolis-B&amp;uuml;cherdienstag gibt&amp;#39;s seit kurzem auch f&amp;uuml;r Musik. Gleiches Prinzip:&amp;nbsp; Schicken Sie uns bis Donnerstag, 18.2.2010, 10.00 Uhr eine E-Mail mit Ihrem Rezensionswunsch und Ihre Anschrift an community[at]derwesten.de und dann innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt eine &lt;a href=&quot;http://www.westropolis.de/leser/chooseStoryType&quot;&gt;Rezension f&amp;uuml;r Westropolis&lt;/a&gt;. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gehen mehrere E-Mails zu einem Titel ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir bedanken uns bei den Plattenfirmen f&amp;uuml;r die Bereitstellung der CDs. Die Rezensenten d&amp;uuml;rfen ihre Exemplare selbstverst&amp;auml;ndlich behalten!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgende Titel stehen in dieser Woche zur Auswahl:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;      &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Jagga Jazzist: One-Armed Bandit &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; The Chieftains feat. Ry Cooder: San Patricio &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;              &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Giovanni: Ancora Musica&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Ramon Chormann: Schnuudemacher&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; The Ten Tenors und das Orchester des RTVE: Amigos para siempre&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 class=&quot;title&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;Wir w&amp;uuml;nschen Ihnen viel Gl&amp;uuml;ck und viel Spa&amp;szlig;!     &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:16:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-16T15:16:16Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Neues Jahr, neue Bücher</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/59011/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Die erste Rutsche B&amp;uuml;cher in diesem Jahr wartet auf ihre Abnehmer. Der B&amp;uuml;cherdienstag 01/2010 ist er&amp;ouml;ffnet. Und so funktioniert&amp;#39;s: Sie bewerben sich um ein Buch, und falls Sie den Zuschlag erhalten, liefern Sie uns im Gegenzug eine passende Rezension. Diesmal verlosen wir folgende B&amp;uuml;cher:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Ben Redelings - Dem Fu&amp;szlig;ball sein Zuhause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dort, wo Stan Libuda Totoscheine annahm, wo Friedel Rausch komplette Playboy-Ausgaben aufkaufte und Peter Neururer Elefanten-Unterw&amp;auml;sche trug, da schreibt der Fu&amp;szlig;ball die sch&amp;ouml;nsten, witzigsten und peinlichsten Geschichten. Ben Redelings hat sie aufgeschrieben, und der Leser kommt aus dem Staunen und Schmunzeln nicht heraus. (Verlag die Werkstatt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Marion Pauw - Blutige Asche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iris arbeitet als Rechtsanw&amp;auml;ltin in Amsterdam. Entsetzt muss sie herausfinden, dass die Mutter ihr einen Bruder verschwiegen hat, der wegen Mordes im Gef&amp;auml;ngnis sitzt. Als sie Ray dort besucht, steht f&amp;uuml;r sie fest: Ihr Bruder ist unschuldig. Doch bald schon bekommt die junge Frau zu sp&amp;uuml;ren, dass Familiengeheimnisse t&amp;ouml;dlich sein k&amp;ouml;nnen. (Heyne) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Joseph Nassise - Der Schattenseher&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ihm auf der Stra&amp;szlig;e begegnet, h&amp;auml;lt Jeremiah Hunt f&amp;uuml;r einen Blinden. Doch Hunt hat sein Augenlicht bei einem geheimnisvollen Ritual geopfert und kann nun sehen, was den Menschen verborgen bleibt: die Geister der Toten, die sich nicht von den Lebenden trennen k&amp;ouml;nnen. Auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter st&amp;ouml;&amp;szlig;t er durch diese Gabe auf eine Spur, die vielleicht zu seiner Tochter f&amp;uuml;hrt - oder in den Tod ... (Pan-Verlag)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. P.C. Cast und Kristin Cast - Gezeichnet (House of Night 1)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als auf der Stirn der 16-j&amp;auml;hrigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, wei&amp;szlig; sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat f&amp;uuml;r Vampyre zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden - vorausgesetzt, dass sie die Wandlung &amp;uuml;berlebt. (S.Fischer-Verlag)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Jonas Brothers - Die inoffizielle Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sind die absoluten Megastars: die Jonas Brothers alias Nick, Kevin und Joe Jonas. Seit ihrem Deb&amp;uuml;talbum &amp;quot;It&amp;#39;s about Time&amp;quot;, das 2006 erschien, f&amp;uuml;llen sie die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Konzerthallen in den USA, und Millionen von Fans liegen ihnen zu F&amp;uuml;&amp;szlig;en. &amp;quot;Jonas Brothers - die inoffizielle Geschichte&amp;quot; erz&amp;auml;hlt den spannenden Werdegang der jungen Rockband, von ihrer christlich gepr&amp;auml;gten Kindheit bis an die Spitze des internationalen Showgesch&amp;auml;fts. (Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie vielleicht Interesse an einem dieser B&amp;uuml;cher?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann senden Sie bis Donnerstag, 7. Januar 2010, 10 Uhr, eine E-Mail mit Ihrem B&amp;uuml;cherwunsch und Ihrer Anschrift an kritiken@westeins.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir erwarten innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt des Buches eine Rezension an Westropolis. Gehen mehrere E-Mails zu einem Titel ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Rezensionsexemplar d&amp;uuml;rfen Sie selbstverst&amp;auml;ndlich behalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:09:29 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-01-05T14:09:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lesen und Bewerten</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/56173/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Es ist wieder Dienstag und wir bieten wieder f&amp;uuml;nf B&amp;uuml;cher an, die ein neues Zuhause suchen. Im Austausch h&amp;auml;tten wir gern eine entsprechende Rezension von Ihnen. Heute haben wir folgende B&amp;uuml;cher im Angebot: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Thomas Stillbauer - Unter Nachbarn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hauser hasst seine Nachbarn. Das Schnarchen und Husten des Nachts, das Wiehern und Quiken am Tage - einfach alles. Und Hauser f&amp;uuml;hrt Buch &amp;uuml;ber das Leid mit seinen Nachbarn. (fischerverlage)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&amp;nbsp; Lee Child - Sniper&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Kleinstadt in Indiana feuert ein Heckensch&amp;uuml;tze scheinbar wahllos in eine Menschenmenge. Ein Verd&amp;auml;chtiger ist schnell ausgemacht. Doch Zweifel kommen auf. Der neue Roman von Lee Child.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Moritz Wulf Lange - Kleine Aster&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Privatdetektiv Michael Dallinger wird um Hilfe gebeten. Ein Friedhofsg&amp;auml;rtner f&amp;uuml;hlt sich verfolgt. Ein scheinbar m&amp;uuml;der Fall, doch kurz darauf wird die verst&amp;uuml;mmelte Leiche des G&amp;auml;rtners gefunden.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Domenico Silano, Patrik Maillard - Der Jahrhundert-Postraub&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 1. September 1997 erleichtern f&amp;uuml;nf junge M&amp;auml;nner die Z&amp;uuml;rcher Fraum&amp;uuml;nsterpost um 53 Millionen Schweizer Franken. Silano erz&amp;auml;hlt seine Geschichte von der Planung &amp;uuml;ber die Flucht bis zu seiner Zeit im Gef&amp;auml;ngnis.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Sylvie Simmons - Serge Gainsbourg, F&amp;uuml;r eine Handvoll Gitanes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Wer nicht provoziert, hat nichts zu sagen.&amp;quot; Mit dem Song &amp;quot;Je t&amp;#39;aime, moi non plus&amp;quot; machte Serge Gainsbourg sich unsterblich, aber auch seine zahlreichen Skandale und Aff&amp;auml;ren hallen bis heute nach. Sylvie Simmons zeichnet das Leben eines skandaltr&amp;auml;chtigen Allroundtalents nach. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Haben Sie Interesse an einem der B&amp;uuml;cher? Dann senden Sie bis Donnerstag, 23.07.2009, 10.00 Uhr eine E-Mail mit Ihrem B&amp;uuml;cherwunsch und Ihrer Anschrift an kritiken[at]westeins.de&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir erwarten innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt eine Rezension an Westropolis. Gehen mehrere E-Mails zu einem Titel ein, entscheidet das Los.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Rezensionsexemplar d&amp;uuml;rfen Sie selbstverst&amp;auml;ndlich behalten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Wir bedanken uns bei den Verlagen f&amp;uuml;r die Bereitstellung. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:13:58 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2009-07-21T14:13:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soulpop zum Wohlfühlen</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/48637/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Ihre Musik erinnert mal an Norah Jones, dann wieder an Wallis Bird, und nicht zuletzt auch an Adele. In den USA und Gro&amp;szlig;britannien hat sie sich schon l&amp;auml;ngst einen Namen gemacht, hierzulande erntet man dagegen immer noch fragende Blicke, wenn man den Namen Sia erw&amp;auml;hnt. Gut ein Jahr, nachdem ihr drittes Soloalbum &amp;quot;Some people have real problems&amp;quot; in &amp;Uuml;bersee erschienen ist, erh&amp;auml;lt es nun endlich auch Einzug in deutsche Plattenl&amp;auml;den. Eine absolute Kaufempfehlung f&amp;uuml;r alle, denen bei sanftem Soulpop das Herz aufgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manchmal muss man sich wirklich fragen, wie es m&amp;ouml;glich ist, dass man im Radio tagt&amp;auml;glich mit irgendwelchen Pseudo-Superstars maltr&amp;auml;tiert wird, w&amp;auml;hrend die wahren Sterne am Musikhimmel manche Ohren nie erreichen. Erkennen einige Plattenfirmen einfach nicht das volle Potential ihrer Sch&amp;uuml;tzlinge? Nehmen wir etwa den Titel &amp;quot;Hey there Delilah&amp;quot;, der vor etwa einem Jahr Einzug in deutsche Radios erhielt, und fortan so permanent durch den &amp;Auml;ther geschickt wurde, als h&amp;auml;tten die Plain White T&amp;#39;s ihre CD&amp;#39;s mit einem Selbstzerst&amp;ouml;rungsmechanismus ausgestattet, der jederzeit zu detonieren drohe. Dabei war die Single in den USA bereits ein Jahr zuvor erschienen, und der Song eindeutig so eing&amp;auml;ngig, dass jeder, der ihn einmal geh&amp;ouml;rt hatte, sich postwendend nach dem Interpreten erkundigte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugegeben, mit Sia verh&amp;auml;lt es sich anders. Bis vielleicht auf wenige Ausnahmen haben die Tracks auf &amp;quot;Some people have real problems&amp;quot; kein garantiertes Hit-Potential. Das Album muss man eher als Gesamtkunstwerk sehen. Es ist eine von jenen Platten, die man zu ruhigeren Stunden auflegt; zum Abendessen etwa, in einer gem&amp;uuml;tlichen Runde vorm Kamin oder einfach als ruhige, entspannte Hintergrundmusik nach Feierabend. Aber wo bitte liegt in diesem Punkt der Unterschied zu den Platten einer Dido, einer Adele oder einer Norah Jones? Man wei&amp;szlig; es nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch zur&amp;uuml;ck zu Sia. Die geb&amp;uuml;rtige Australierin, mit b&amp;uuml;rgerlichem Namen Sia Kate Isobelle Furler, kann schon jetzt auf eine bewegte Karriere zur&amp;uuml;ckblicken. Neben ihren bereits erw&amp;auml;hnten Soloalben, lieh Sia ihre Stimme auch mehrfach der britischen Band Zero 7, auf deren ersten beiden Alben sie jeweils zwei Titel mit ihrem Gesang bereicherte. Das dritte Album &amp;quot;The Garden&amp;quot; enthielt dann sogar sechs Titel, die von Sia stimmlich begleitet wurden - und Zero 7 erhielt hierf&amp;uuml;r prompt eine Grammy-Nominierung. Dass dies nicht spurlos an Sia vor&amp;uuml;berging, versteht sich von selbst; und so kann die 33-j&amp;auml;hrige neben der US-Schauspielerin Kirsten Dunst und dem Rapper Kanye West zu ihrer prominenten Fangemeinde auch den Musiker Beck z&amp;auml;hlen, der auf Sias aktuellem Album auch den Refrain zu &amp;quot;Academia&amp;quot; begleitet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sias musikalischer Stil l&amp;auml;sst sich schwer definieren. Er bewegt sich haupts&amp;auml;chlich zwischen Soul und Jazz, doch auch Blues- und Folk-Einfl&amp;uuml;sse lassen sich unverkennbar heraush&amp;ouml;ren. In erster Linie ist &amp;quot;Some people have real problems&amp;quot; aber ein angenehm konsumierbares Pop-Album, das Vergleiche zu Platten der eingangs erw&amp;auml;hnten K&amp;uuml;nstler keineswegs scheuen muss. W&amp;auml;hrend man sich beispielsweise bei Dido fragen muss, ob diese eigentlich &amp;uuml;ber mehr Stimmlagen verf&amp;uuml;gt als Steven Seagal &amp;uuml;ber Gesichtsausdr&amp;uuml;cke, reicht Sias Repertoire von sinnlich-sanftem, fast zerbrechlichem S&amp;auml;useln bis hin zu kraftvoll intonierten, gospelartigen Gesangseinlagen mit G&amp;auml;nsehaut-Charakter, die ihr sogar schon Vergleiche mit Lauryn Hill oder Nelly Furtado einbrachten - wenn dies auch nicht ein jeder verstehen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um es mit den Vorschusslorbeeren aber nicht zu &amp;uuml;bertreiben und die Erwartungshaltungen ins Unermessliche zu &amp;uuml;bersteigern, muss man an dieser Stelle auch konstatieren, dass Sia sicherlich nicht &amp;uuml;ber die Stimmgewalt einer Mariah Carey oder &amp;auml;hnlicher Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en des Business verf&amp;uuml;gt. Das muss sie aber auch gar nicht, denn in das Gesamtkonzept des Albums w&amp;uuml;rde dies ohnehin nicht passen. Dieses ist alles in allem sehr stimmig und homogen; vielleicht aber auch schon zu homogen. Die ruhige, soulige Grundstimmung wird nur selten von poppigeren Nummern wie &amp;quot;The girl you lost to cocaine&amp;quot;, &amp;quot;Playground&amp;quot; oder dem Bonus-Track &amp;quot;Buttons&amp;quot; aufgelockert. Die instrumentale Begleitung ist da schon abwechslungsreicher und reicht von leisen Glockenspiel- und Pianokl&amp;auml;ngen bis hin zu pomp&amp;ouml;sen Streicher-Orgien, die jedoch bisweilen schon etwas zu dramatisch daherkommen und Sias Gesang fast zu ersticken drohen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bis auf diese wenigen Schwachstellen ist &amp;quot;Some people have real problems&amp;quot; jedoch ein absoluter Geheimtipp f&amp;uuml;r Freunde von leichtem Wohlf&amp;uuml;hl-Soulpop und d&amp;uuml;rfte Sia bald wohl auch in Deutschland zu einer gro&amp;szlig;en Fangemeinde verhelfen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anspieltipps: Little black sandals, The girl you lost to cocaine, Soon we&amp;#39;ll be found&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;DerWesten-Redakteurin Martina Herzog hat sich mit Sia &amp;uuml;ber Hunde, Haare, und nat&amp;uuml;rlich ihre Musik unterhalten. &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/2009/2/6/news-109752038/detail.html&quot;&gt;Hier gehts zum Interview mit Sia bei DerWesten.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 21:08:13 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2009-02-06T21:08:13Z</dc:date>
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      <title>Weiteres aus der Reimküche</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach &amp;#8222;...nur der Maulwurf st&amp;ouml;rt die Pracht &amp;#8211; Heiteres aus der Reimk&amp;uuml;che&amp;#8220; (2006) folgt nun die zweite Gedichtsammlung aus der Versschmiede Heike Wiezoreks. F&amp;uuml;r &amp;#8222;Ein leichtes Sehnen stellt sich ein &amp;#8211; Weiteres aus der Reimk&amp;uuml;che&amp;#8220; hat die passionierte Freizeit-Poetin einmal mehr rund achtzig ihrer neuesten Gedichte und Limericks zusammengetragen. Liebhabern tiefsinniger Dichtkunst wird diese Auswahl an heiteren Stegreif-Gedichten wom&amp;ouml;glich zu trivial erscheinen; Freunden unterhaltsam gereimter Alltagsgeschichten hingegen sei dieses Buch ans Herz gelegt.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Heike Wiezorek ist das, was man in K&amp;uuml;nstlerkreisen wohl eine &amp;#8222;Sp&amp;auml;tberufene&amp;#8220; nennen w&amp;uuml;rde. Erst im Alter von 60 Jahren fing die heute 67-j&amp;auml;hrige Bochumerin damit an, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig gereimte Gedichte zu verfassen. Meist sind es Alltagserlebnisse oder Eindr&amp;uuml;cke aus ihrer Umwelt, welche die Rentnerin aufgreift, um sie dann phantasievoll in Verse zu kleiden. Aber auch aktuelle oder wiederkehrende Ereignisse wie Karneval, Weihnachten oder die Fu&amp;szlig;ball-WM nimmt die Autorin gern zum Anlass, ihrer Leidenschaft f&amp;uuml;r das Schreiben freien Lauf zu lassen. Und selbst vor politischen oder gesellschaftskritischen Statements, beispielsweise zu den Hartz-Verordnungen oder L&amp;auml;rmbel&amp;auml;stigungen in der Bahn, schreckt Heike Wiezorek nicht zur&amp;uuml;ck. Die Stimmungen, die ihre Gedichte transportieren, sind dabei so vielf&amp;auml;ltig wie die Themen, die sie behandeln - mal vergn&amp;uuml;glich, mal kritisch, mal romantisch, und bisweilen auch von Trauer und Wehmut getragen. Genau wei&amp;szlig; man das aber immer erst am Ende, denn f&amp;uuml;r &amp;Uuml;berraschungen und unerwartete Wendungen hat die Autorin eine Vorliebe.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Fazit: Abwechslungsreicher und leicht konsumierbarer Schm&amp;ouml;kerstoff f&amp;uuml;r Freunde des gereimten Wortes.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wer sich &amp;uuml;brigens ein eigenes Bild von den Dichtk&amp;uuml;nsten Heike Wiezoreks machen will: Viele der Gedichte aus &amp;#8222;Ein leichtes Sehnen stellt sich ein&amp;#8220; sind f&amp;uuml;r das Gedichtespiel im &lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewforum.php?f=102&quot;&gt;Literatur-Forum&lt;/a&gt; von DerWesten entstanden, an dem Heike Wiezorek seit &amp;uuml;ber zwei Jahren unter dem Pseudonym &amp;#8222;Aprilscherz&amp;#8220; regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig teilnimmt. Hierbei werden von der Moderation w&amp;ouml;chentlich f&amp;uuml;nf Begriffe vorgegeben, welche die Teilnehmer dann zu m&amp;ouml;glichst originellen Gedichten verarbeiten sollen. Die folgenden Links verweisen auf einige der Gedichte, die im Literaturforum erschienen sind. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=404526#404526&quot;&gt;Wahlmoral&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=428140#428140&quot;&gt;(Auf)r&amp;auml;umen&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=455434#455434&quot;&gt;(Bochumer) Schw&amp;auml;rmerei&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=486980#486980&quot;&gt;Allm&amp;auml;hlich&lt;/a&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=198062#198062&quot;&gt;Eigenwillig&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ger&amp;auml;uschkulisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie versp&amp;uuml;rt ein Wohlbehagen,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;sitzend in dem Gro&amp;szlig;raumwagen,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;d&amp;ouml;st dort gl&amp;uuml;cklich vor sich hin:&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#8222;Gleich ich bei dem Liebsten bin.&amp;#8220;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bis ein Handy sehr laut schrillt,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;eine M&amp;auml;nnerstimme br&amp;uuml;llt:&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#8222;Liebes Sch&amp;auml;tzchen, bin gleich da,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;hast du auch das Essen klar?&amp;#8220;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hinter ihr ert&amp;ouml;nt Geschrei:&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#8222;Ich mag ihn, was ist dabei?&amp;#8220;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da hat&amp;#8217;s m&amp;auml;chtig grad gekracht,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;weiter vorne jemand lacht.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und zwei Kinder pr&amp;uuml;geln sich,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;ihr Geheul klingt f&amp;uuml;rchterlich.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#8222;Stimmung&amp;#8220;, ruft ein junger Mann,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;schaltet laut sein Radio an.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie h&amp;auml;lt sich die Ohren zu,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;will nur endlich ihre Ruh.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;M&amp;uuml;de f&amp;auml;llt ihr Blick hinaus,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;gleich ist&amp;#8217;s mit der Ruhe aus.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hat ihr Reiseziel verpasst,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;wie sie diese Meute hasst.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sinnend kommt ihr der Entschluss,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;was sie neu sich merken muss:&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#8222;Meide stets den Gro&amp;szlig;raumwagen,&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;denn dort lauern Menschenplagen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;www.heikes-reimkueche.de&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Heike Wiezorek, Ein leichtes Sehnen stellt sich ein &amp;#8211; Weiteres aus der Reimk&amp;uuml;che&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dorante Edition, ISBN 978-3-86703-954-3, &amp;#8364; 8,70&lt;/p&gt;  &amp;nbsp;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:59:37 GMT</pubDate>
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