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    <title>www.westropolis.de/ludger.heitmann - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>Ludger Heitmann</copyright>
    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:14:12 GMT</pubDate>
    <dc:creator>Ludger Heitmann</dc:creator>
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      <title>www.westropolis.de/ludger.heitmann - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>Stars zum Anfassen</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Stars hautnah. Stars zum Anfassen. Stars beinahe f&amp;uuml;r sich ganz allein. Gibt es nicht? Gibt es doch. So jedenfalls, wenn sich zurzeit im Olper Kreuzberg-Stadion eine gro&amp;szlig;e Gruppe sportlich rot Gekleideter aktiv daran macht, dem Fu&amp;szlig;ball nach zu hetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;WIDZEW LODZ, seit dieser Saison wieder in der obersten polnischen Spielklasse, der Ekstraklasa, hat ein Hotel in Wenden-Br&amp;uuml;n bezogen und absolviert auf dem Olper Berg einen Gro&amp;szlig;teil seiner Trainingseinheiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nunmehr ist das Team in Deutschland wohl nicht so bekannt wie die Truppen von S 04 oder BVB, dennoch wird auch hier ein feiner Ball gespielt. Dies &amp;uuml;berrascht nicht, ist das Team von Trainer Andrzej Kretek mit zahlreichen Nationalspielern verschiedener L&amp;auml;nder gespickt. Jaroslaw Bieniuk und Tomasz Lisowski liefen schon f&amp;uuml;r ihre polnische Heimat auf, Mindaugas Panka oder Darvydas Sernas f&amp;uuml;r Litauen, Daniel Idole f&amp;uuml;r Bulgarien oder Prejuce Nakoulma f&amp;uuml;r Burkina Faso.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch ein alter Bekannter f&amp;uuml;r die wahren Fu&amp;szlig;ballexperten zeigt sein K&amp;ouml;nnen, welches er in Duisburg schon in 16 Zweiligaspielen mit vier Toren unterstrich: Rafal Grzelak, ebenfalls schon f&amp;uuml;r die polnische Auswahl aktiv.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz dessen, dass das Training erst am sp&amp;auml;ten Nachmittag beginnt, ist es br&amp;uuml;tend hei&amp;szlig; im Stadion, sodass manchem Spieler selbst die kurz&amp;auml;rmligen Trikots zu warm werden. Und so sehr unterscheidet sich die Trainingseinheit nicht von denen, der Bundesligamannschaften. Allein, man hat das Gef&amp;uuml;hl, dass die Spieler mit einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Lockerheit und Freude bei der Sache sind, als hiesige Teams. Dies wird gerade im Umfeld deutlich. Hier gibt es keine Security, keine Aussperrung von Zuschauern, keine zugewiesenen Pl&amp;auml;tze. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gegenteil. Man wird interessiert vom nicht am Trainingsbetrieb teilnehmenden Personal angesprochen und nach den Beweggr&amp;uuml;nden des Besuches gefragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ist alles ein bisschen anders. Ein bisschen kleiner. Ein bisschen pers&amp;ouml;nlicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer Interesse hat: Noch bis zum 27.07.2010 hat die Mannschaft ihre Zelte in Wenden aufgeschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:15:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>GroßStadtCowboys</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&amp;acute;Wann wird&amp;acute;s mal wieder richtig Sommer&amp;acute;, &amp;acute;Das geht ab!&amp;acute;, &amp;acute;Cowboy &amp;amp; Indianer&amp;acute;, &amp;acute;Haus am See&amp;acute;, &amp;acute;Ein Stern (der deinen Namen tr&amp;auml;gt)&amp;acute;, &amp;acute;Hamma!&amp;acute;, &amp;acute;Liebeskummer lohnt sich nicht&amp;acute;, &amp;acute;Sie liebt den DJ&amp;acute;, &amp;acute;Durch den Monsun&amp;acute;, &amp;acute;Ich bau dir ein Schloss&amp;acute;, &amp;acute;Verdammt ich lieb dich&amp;acute; und &amp;acute;54 74 90 2010&amp;acute;. Was das f&amp;uuml;r eine Mischung ist, fragen Sie sich? Merkw&amp;uuml;rdige Zusammenstellung von Hits und Schlagern? Alles auf einer CD?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, ja. Der Reihe nach. Tats&amp;auml;chlich sind diese St&amp;uuml;cke allesamt auf einer CD verpackt. Und zwar auf dem Album &amp;#8222;Gro&amp;szlig;StadtCowboys&amp;quot; der Band BBQ, bekannt aus dem ZDF-Fernsehgarten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und warum die den ganzen Kram covern? Das ist das Ungew&amp;ouml;hnliche. Sie covern nicht. Sie interpretieren neu. Alle St&amp;uuml;cke werden im Country- bzw. Westerngewand dargeboten und das schie&amp;szlig;t einem vom ersten Augenblick an ein Loch in den imagin&amp;auml;ren Cowboyhut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klar ist nat&amp;uuml;rlich auch, dass zwischen den St&amp;uuml;cken musikalisch nicht gerade Welten liegen, wie auch? Und auch der musikalische Anspruch selbst sollte nicht h&amp;ouml;her gelegt werden, wie die Hindernisse, die es gilt, mit einem Westerngaul zu &amp;uuml;berspringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch passt diese Scheibe hundertprozentig zum hei&amp;szlig;en Sommer. Das hat Rhythmus, das hat Humor, das macht Laune, das vertreibt die schlechte Stimmung. Und das Gute: Mitsingen kann man aufgrund dessen, dass es sich nahezu ausschlie&amp;szlig;lich um bekannte St&amp;uuml;cke handelt, jedes Lied.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei St&amp;uuml;cken wie beispielsweise &amp;acute;Das geht ab`, vor dem ein neutraler Musikh&amp;ouml;rer beinahe schreiend weglaufen musste, bekommt man nunmehr das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Auch die neue Interpretation von `Hamma!&amp;acute; ist wahrlich ein ebensolcher und auf die eigene Art und Weise auch mindestens gleich gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man kann nicht verhehlen, dass auch bei mir das eine oder andere St&amp;uuml;ck, wie &amp;acute;54 74 90 2010&amp;acute;, nicht so gut ankommt, was aber vielmehr daran liegt, dass ich das Original schon nicht leiden kann, wie Fu&amp;szlig;balllieder schlechthin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und sicher, h&amp;ouml;rt man das Album vier Mal hintereinander, stellt sich schon eine gewisse Eint&amp;ouml;nigkeit an. Aber das ist bei einer solch gearteten Scheibe normal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eins ist der Longplayer allemal: Cool! John Wayne h&amp;auml;tte seine helle Freude gehabt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;____________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Das geht ab!, Hamma!, Sie liebt den DJ&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Truck Stop, Peter Fox, Guildo Horn&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 16.07.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.bbq-musik.de/&quot;&gt;http://www.bbq-musik.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:56:46 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ein Fazit</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61867/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;So, das war sie nun. Die WM ist vorbei, das Endspiel gespielt und Deutschland hat mit einem maximal erhofften doch nie erwarteten dritten Platz ein mehr als respektables Ergebnis erreicht, welches der Truppe um Jogi L&amp;ouml;w vor den Spielen nun wirklich nur chronische Optimisten zugetraut h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die aufgeschobene Vertragsverl&amp;auml;ngerung der Bundestrainers, die Ber&amp;uuml;cksichtigung von Nationalmannschaftsneulingen wie Thomas M&amp;uuml;ller, das Verkraften schwerwiegender Ausf&amp;auml;lle wie Michael Ballack: Alles ist prima gelaufen. Gro&amp;szlig;es Lob sprudelt auf die Mannschaft ein, Ehre an allen Enden. Sicherlich nicht zu Unrecht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch, halt. Es ist nicht alles Gold, was gl&amp;auml;nzt. Bei allem Respekt. Die Leute, die jetzt nach einer dringenden Vertragsverl&amp;auml;ngerung mit L&amp;ouml;w rufen, sind genau die, die ihn nach seiner unterlassenen Vertragsunterschrift und mancher fragw&amp;uuml;rdigen Nichtnominierung etwaiger Spieler in die W&amp;uuml;ste schicken wollten und werden auch als erstes ebenso rufen, wenn Erfolg ausbleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nunmehr gilt es, ein m&amp;ouml;glichst objektives Fazit dieses unheimlichen Erfolges zu ziehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L&amp;auml;sst man die WM Revue passieren, schiebt sich zumindest hier und da mal ein W&amp;ouml;lkchen vor die Fu&amp;szlig;ballsonne. Mit Australien schickte man einen - mit Verlaub - zweitklassigen Gegner nach Hause. Gegen Serbien wurde verloren. Ghana nach einem Eiertanz mit 1:0 geschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war die Vorrunde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Achtelfinale gegen England war ein Glanzpunkt, bei dem die Frage, wie das Spiel gelaufen w&amp;auml;re, wenn das regul&amp;auml;re 2:2 anerkannt worden w&amp;auml;re, zwar hypothetisch ist, aber nicht ganz au&amp;szlig;er acht gelassen werden sollte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Argentinien wurde zweifellos mit Glanz und Glorie 4:0 besiegt. Das Halbfinale gegen Spanien fand dann allerdings auf deutscher Seite gar nicht statt. &amp;Auml;ngstlich, passiv, zur&amp;uuml;ckhaltend und ohne Zweikampfverhalten wurde mit viel, viel Gl&amp;uuml;ck nur 0:1 verloren. Nicht nur das. Es kann und darf nicht eingefordert werden, wie die Holl&amp;auml;nder im Endspiel nach allem zu treten, was sich vor die Fu&amp;szlig;ballerbeine stellt, um mit einer wahren gelben Kartenflut belegt zu werden, Aber in einem so wichtigen Spiel wie dem Halbfinale ganz ohne gelbe Karte vom Platz zu gehen, zeigt, dass auch die n&amp;ouml;tige Aggressivit&amp;auml;t fehlte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Spiel um Platz 3 fand dann einen gerechten Sieger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fu&amp;szlig;ball-Deutschland kann sich sicher &amp;uuml;ber einen Trainer wie L&amp;ouml;w freuen, aber h&amp;auml;ngt wirklich die Zukunft dieser jungen und teils noch zu formenden Mannschaft derart an seiner Person, dass man sich seitens des DFB aller Forderungen beugen sollte, nur um einen neuen Vertrag hinzubekommen? Oder sollte man gehen, respektive sich trennen, wenn es am sch&amp;ouml;nsten ist?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Entscheidung muss nun von offizieller Seite getroffen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch glaube ich, dass dieser &amp;uuml;berraschende und wirklich verdiente Triumph ein wenig &amp;uuml;berbewertet wird. Insbesondere wenn der Neubundespr&amp;auml;sident Christian Wulff ank&amp;uuml;ndigt, L&amp;ouml;w das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Noch einmal deutlich: Vollster Respekt f&amp;uuml;r das Abschneiden. Aber das Bundesverdienstkreuz? Man darf nicht vergessen, dass L&amp;ouml;w f&amp;uuml;r seine Arbeit nicht nur mit einem Almosen bedacht wird, sondern ein f&amp;uuml;r das Fu&amp;szlig;ballgesch&amp;auml;ft typisches und sicherlich auch nicht all zu knappes Sal&amp;auml;r erh&amp;auml;lt, f&amp;uuml;r das er seine Arbeit abgeliefert hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn f&amp;uuml;r wen gilt es denn wirklich noch als regelrechte Auszeichnung, den Adler auf der Brust zu tragen? Auch in der Nationalmannschaft spielt Geld eine nicht nur untergeordnete Rolle. Auch die Spieler spielen nicht einzig aus Stolz f&amp;uuml;r das Vaterland. Auch sie erhalten ihren finanziellen Lohn. Bei dieser WM 100.000 &amp;#8364; pro Nase. F&amp;uuml;r manche Profis sicherlich mitunter nicht mehr als ein Zwei-Wochen-Lohn. F&amp;uuml;r manchen Fan aber sicherlich ein F&amp;uuml;nf-Jahres-Lohn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da bleibt dann schon ein leichter, fader Beigeschmack, wenn eintausend Fans am Frankfurter Flughafen vergeblich auf die Mannschaft warten, die durch das Hintert&amp;uuml;rchen den Airport verl&amp;auml;sst. Auch dieses Verhalten liegt, zumindest teilweise, in der Verantwortung des Trainers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man tut gut daran, nunmehr eine Zeit vergehen zu lassen, ein Res&amp;uuml;mee zu ziehen und dann zu handeln. Auch ich bin nach dieser WM vom Tun des Bundestrainers &amp;uuml;berzeugt und ein Fortsetzen der Zusammenarbeit scheint Sinn zu machen. Aber nicht um jeden Preis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schlie&amp;szlig;lich kann auch ein etwaiger anderer Trainer noch 1431 Mal schlafen und sich Gedanken machen. Denn so viele Tage vergehen noch bis zum 13.06.2014, dem Tag des WM-Er&amp;ouml;ffnungsspiels 2014 in Brasilien.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:53:51 GMT</pubDate>
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      <title>Opus Magnus</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61774/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;UMBRA ET IMAGO sind seit nunmehr neunzehn Jahren in den deutschen, musikalischen Gefilden unterwegs und haben seither die Neue-Deutsche-H&amp;auml;rte entscheidend mitgepr&amp;auml;gt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun hat man sich entschlossen, das letzte Studioalbum auf den Markt zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#8222;Opus Magnus&amp;quot; hei&amp;szlig;t das neue Werk und aus objektiver musikalischer Sichtweise d&amp;uuml;rfte es sich dabei um ein Album handeln, welches f&amp;uuml;r reichlich Furore, insbesondere in den h&amp;ouml;heren Regionen der Charts, sorgen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gekonnt startet die Scheibe mit einer rockigen und starken Ballade &amp;#8222;Ohne Dich&amp;quot;, die sich vor solchen, vergleichbarer Bands keineswegs verstecken muss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rockig und richtig gut arrangiert geht es mit &amp;#8222;Perfect Baby&amp;quot; weiter. Frauen betreten die stimmliche B&amp;uuml;hne, wenn die Band die &amp;#8222;Depression&amp;quot; einholt und erinnert im &amp;#8222;Gebet Nr. 1&amp;quot; einschlie&amp;szlig;lich getragener Violine ein wenig an POTENTIA ANIMI.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wird hier bereits deutlich, dass sich die Band - mal wieder - textlich hohe H&amp;uuml;rden aufgestellt hat, die sie auch satt &amp;uuml;berspringt. Sozialkritische Themen werden ebenso behandelt, wie der Glaube in unterschiedlicher Form.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entgegen etwaiger Vermutung lassen die Musiker es beim &amp;#8222;Liebeslied&amp;quot; richtig krachen. Das Highlight schlechthin auf dem Album. Das ist EBM pur und erinnert mit seinen Drums mitunter an RAMMSTEIN - nur besser. Das Lied am Morgen und man ist wach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &amp;#8222;Kokainsong&amp;quot; f&amp;auml;llt dagegen ein wenig ab und &amp;#8222;Is this love&amp;quot; als Marley-Cover ist f&amp;uuml;r den einen oder anderen Schmunzler geeignet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem monumentalen Start und einem lockeren Verlauf versucht einen der &amp;#8222;Hexxenhammer&amp;quot; zu erschlagen. &amp;#8222;Ignoranz&amp;quot; ist dann ein weiterer absoluter Glanzpunkt. Die &amp;#8222;Ode an die Musik&amp;quot; startet mit akustischen Gitarren und nimmt dann einen flotten Verlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein dickes Minus gibt es f&amp;uuml;r die &amp;#8222;Sonntagsandacht&amp;quot;, bei der von Musik im Sinne eines Liedes nur im Entferntesten gesprochen werden kann. Vielmehr handelt es sich um eine gesprochen Hasstirade, die durchg&amp;auml;ngig vertont ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;GOETHES &amp;#8222;Wanderers Nachtlied&amp;quot; in einer fetzigen Rockversion bildet einen einfallsreichen und grandiosen Abschluss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bleibt ist der unbedingte Wille, nach dem ersten H&amp;ouml;ren den Player sofort wieder zu starten und dann wieder. Und wieder...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist rund, gut arrangiert, eing&amp;auml;ngig, mit einer guten Prise Gothrock versehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gro&amp;szlig;es Kino! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;_________________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Ohne Dich, Liebeslied, Ignoranz,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Potentia Animi, Rammstein, Lacrimosa&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 02.07.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.umbraetimago.de/&quot;&gt;http://www.umbraetimago.de/&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:22:12 GMT</pubDate>
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      <title>ANATHEMA kommen</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;ANATHEMA, britische Band, die zun&amp;auml;chst ihre Wurzel im Doom-Metal und Gothic Metal hatte, letztlich aber zu melodi&amp;ouml;sem Alternativerock umschwenkte. Die Band um S&amp;auml;nger Vincent Cavanagh, die mittlerweile seit 20 Jahren die Welt bereist, kommt nun f&amp;uuml;r ein Konzert in den Sektor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19.06. spielen die Jungs im K&amp;ouml;lner Luxor. Sie pr&amp;auml;sentieren hierbei auch ihr eine Woche zuvor erscheinendes Album &amp;#8222;We&amp;acute;re here because we&amp;acute;re here&amp;quot;. Wer die Band im letzten September in Osnabr&amp;uuml;ck und Potsdam gesehen hat, wei&amp;szlig;, was hier auf der B&amp;uuml;hne geleistet wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Feuerwerk harter, dennoch melodischer und auch vom Gothic angehauchten Riffs ist garantiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;N&amp;auml;here Details auch hier: &lt;a href=&quot;http://www.anathema.ws/&quot;&gt;http://www.anathema.ws/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:41:05 GMT</pubDate>
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      <title>Alles ist aus!!!</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61337/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;So, das war es. Endendg&amp;uuml;ltig. Noch endendg&amp;uuml;ltiger. Also das allerletzte endendg&amp;uuml;ltig hinten dran. Wir k&amp;ouml;nnen uns die Reise nach S&amp;uuml;dafrika im Grunde sparen. Deutschland wird nichts rei&amp;szlig;en. Die Schicksalsschl&amp;auml;ge kommen nicht nur immer n&amp;auml;her. Inzwischen spritzen den Protagonisten auch die Erdbrocken ins Gesicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Problemzone - &amp;auml;hnlich wie an meinem K&amp;ouml;rper - das Mittelfeld, kommt einfach nicht zur Ruhe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst &lt;strong&gt;Ballack&lt;/strong&gt;. Schwere Verletzung. Keine &amp;#8222;Jetzt erst recht&amp;quot;-Stimmung. Vielmehr wurden die Chancen auf den Titel in den K&amp;ouml;pfen auf vielleicht nur noch 90 Prozent herunter gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertreter&lt;strong&gt; Rolfes&lt;/strong&gt;. Seit Monaten verletzt. Musste man sich aber wieder in Erinnerung rufen. Die Turniersiegchance fiel sofort um weitere 12 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Vertreter &lt;strong&gt;Tr&amp;auml;sch&lt;/strong&gt;, nunmehr die (!) WM-Hoffnung schlechthin, verletzt sich ebenfalls, &amp;auml;hnlich wie Ballack. Von wegen: Holland in Not. Deutschland in Not, aber ganz wahne. Weitere Siegwahrscheinlichkeitsreduzierung von 27 Prozent. Nun liegt man nur noch bei 51 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und die Grausamkeiten rei&amp;szlig;en nicht ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Vertreter, &lt;strong&gt;Khedira&lt;/strong&gt;, nein - ist nicht verletzt - hat sich von seiner Freundin getrennt. Nach drei Jahren. So berichtet die Zeitung mit den vier Buchstaben heute. Demnach verspricht er aber immerhin &amp;#8222;... wird keine Auswirkungen auf meine Leistung bei der WM haben&amp;quot;. Dennoch: Auch das noch. Ich f&amp;uuml;rchte, vier Prozent kann man noch einmal abziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn jetzt die Probleme mit dem Hotel nicht gel&amp;ouml;st werden, weitere 7 Prozent. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die WM nicht bald startet und das so weiter geht, wird Deutschland krasser Au&amp;szlig;enseiter sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings k&amp;ouml;nnte man ihnen dann eine 100prozentige Au&amp;szlig;enseiterchance auf den Titel einr&amp;auml;umen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 28 May 2010 05:50:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-05-28T05:50:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Collection</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61305/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;RAGE AGAINST THE MACHINE (RATM) stammen aus Los Angeles und behandeln textlich &amp;uuml;berwiegend politische und soziale Diskrepanzen mit einem musikalischen Crossover aus Alternative, Hip Hop und Funk. 1991 gegr&amp;uuml;ndet lief man 2000 auseinander, um sich, unter dankbarer Anerkennung der Fangarde 2007 wieder zu vereinigen. F&amp;uuml;nf Alben brachte die Band um S&amp;auml;nger Zack de la Rocha heraus, davon drei Studioalben, eine Liveversion und eine spezielle Scheibe mit Coverst&amp;uuml;cken, ebenfalls aus dem Studio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Fanneueinsteigern die Band n&amp;auml;her zu bringen, gibt es nun direkt das Rundumsorglospaket. Alle f&amp;uuml;nf Alben in einem Package vereint. Das sind im Einzelnen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rage against the machine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Deb&amp;uuml;talbum hat heute in der Musikszene schon beinahe einen Kultstatus erreicht. Dies nicht zu Unrecht. 1992 machten sich die Herren erstmalig daran, ihre politischen Parolen in progressiven und mitunter psychedelischen Rock und Hip Hop zu verpacken. Mit teils brachialer stimmlicher und musikalischer Gewalt, ohne aber dabei die feinen Kl&amp;auml;nge zu vernachl&amp;auml;ssigen, die f&amp;uuml;r ein sattes Soundgewand n&amp;ouml;tig sind, klagen sie an und lassen den Zuh&amp;ouml;rer an ihrer Meinung teilhaben. Blinde Systemunterordnung ohne den eigenen Verstand zu gebrauchen wird beispielsweise in einem der besten St&amp;uuml;cke &amp;#8222;Bullet in your head&amp;quot; behandelt. Doch es wird nicht nur angeprangert. Vielmehr gibt es auch die Aufforderung zum Handeln mit &amp;#8222;Wake up&amp;quot;. Und immer gibt es den unverkennbaren, oftmals stakkatom&amp;auml;&amp;szlig;igen Gitarrensound mit harten Riffs, der alle Parolen knallhart ummalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als besonderes Highlight muss auf dieser Scheibe noch &amp;quot;Take the power back&amp;quot; erw&amp;auml;hnt werden. Der Bass groovt durch den Song und bei den Gitarren glaubt man sich im besten Horrorfilm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem ein klasse Album.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Evil Empire&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Band denkt auf diesem Album etwas um. Sie orientiert sich musikalisch nicht neu, stellt sich aber neu auf. Der Sound wird weicher, was nicht hei&amp;szlig;t, dass das bisherige mit Weichsp&amp;uuml;ler durchgesp&amp;uuml;lt wurde. Die unverkennbaren Vibes bleiben erhalten, aber der psychedelische und funkige Sound nimmt eine vordergr&amp;uuml;ndige Stellung ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#8222;People of the sun&amp;quot; und &amp;#8222;Bulls on parade&amp;quot; sind als liedm&amp;auml;&amp;szlig;ige Highlights auf diesem Album zu nennen. Sie lehnen sich noch recht deutlich an das Vorg&amp;auml;ngeralbum an. Im Ergebnis reicht das Album an seinen Vorg&amp;auml;nger aber nicht ganz heran. Zu gro&amp;szlig; war der vier Jahre zuvor gelegte Meilenstein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Battle of Los Angeles&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man schreibt das Jahr 1999, als dieses Album die CD-Sch&amp;auml;chte heimischer Player erobert. Ein Dutzend treibender und wieder &amp;#8222;back to the roots&amp;quot; gitarrenhaltiger, griffiger Sounds belasteter St&amp;uuml;cke pr&amp;auml;sentiert sich ziemlich straight und feuert seine Salven 45 Minuten durch die Lautsprecher. Ohne R&amp;uuml;cksicht auf Verluste. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch hier gibt es mehrere musikalische Lichtblicke, bei denen das Licht allerdings bereits stark wie Sonnenschein ist. &amp;#8222;Calm like a bomb&amp;quot; beginnt ruhig und sachte, explodiert dann aber so sehr in sich, dass es den st&amp;auml;rksten Bergmann aus den Schuhen haut. Besonders stark, weil ziemlich rockig, sind &amp;#8222;Testify&amp;quot; und &amp;#8222;Sleep Now In The Fire&amp;quot;, welche musikalisch zeitlos &amp;uuml;beraus zu gefallen wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#8222;The battle of Los Angels&amp;quot; reicht nur deshalb nicht ganz an &amp;#8222;Rage against the machine heran&amp;quot;, weil es nicht den Status eines Deb&amp;uuml;talbums hat. Das ist aber auch der einzige Grund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Renegades&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Milleniumjahr war f&amp;uuml;r viele Bands und Menschen ein ganz besonderes. So machte sich RATM auch daran, ein besonderes Album auf den Markt zu bringen. Cover der Rolling Stones oder Boy Dylan. Das muss nicht jedermanns Geschmack sein. Jedoch sollte man den Begriff des Covers hier auch nicht all zu eng auslegen, denn es handelt sich um komplette Neuinterpretationen der St&amp;uuml;cke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und beispielsweise bei &amp;#8222;How I could just kill a man&amp;quot; oder &amp;quot;Maggie&amp;acute;s Farm&amp;quot; sind die Grundsubstanzen der Originale noch so weit erkennbar, dass das neue Klanggewand zum Schmunzeln animiert, trotz des auch hier stets beibehaltenen, typischen Groove. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Live at the Grand Olympic Auditorium&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles zu den bisher beschriebenen Alben l&amp;auml;sst sich nunmehr vereinigen. &amp;#8222;Live at the Grand Olympic Auditorium&amp;quot; vereint die besten St&amp;uuml;cke der Band als Liveauftritt und das Album brennt nahezu vor frei gesetzter Energie. Wenige Livealben sind so nah am Mann. Da wird gerockt, gesungen, geschrien, gebr&amp;uuml;llt. Ein Feuerwerk musikalischen Protzrocks wird abgebrannt und die Schwei&amp;szlig;tropfen der Bandmitglieder sind vor dem inneren Augen fast zu sehen, so sehr wird die Atmosph&amp;auml;re &amp;uuml;bertragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ist es auch nicht mehr m&amp;ouml;glich, einzelne St&amp;uuml;cke heraus zu stellen, denn das Album z&amp;uuml;ndet von der ersten Sekunde an und erlischt erst mit dem letzten St&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die beste der f&amp;uuml;nf Scheiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bleibt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Compilation ist eine ungemein starke Sache. Da geht es richtig zur Sache und die Ohren bekommen keine Ruhe. Alle f&amp;uuml;nf Scheiben hintereinander zu h&amp;ouml;ren wird dann allerdings irgendwann ein wenig einf&amp;auml;ltig. Das ist aber normal bei Bands, die einen recht hohen, musikalischen Wiedererkennungswert haben.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier gibt es richtig was auf die Ohren und selbst das eine oder andere, etwas schw&amp;auml;chere Album, hat durchaus seine musikalischen Reize.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;____________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: viele&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Red Hot Chilli Peppers, Linkin Park, Clawfinger, WE&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Package ist ab dem 28.05.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.ratm.com/&quot;&gt;http://www.ratm.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2010 11:25:19 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-05-26T11:25:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Untergang des Fußballlandes</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61301/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Jetzt ist es passiert. Deutschland wird endg&amp;uuml;ltig keine gro&amp;szlig;e Rolle bei der WM spielen. Die Fans werden bereits seit gestern darauf vorbereitet. Nach dem Ausfall von Michael Ballack, dem die ARD daraufhin einen Brennpunkt widmete, und der Tatsache, dass sein designierter Vertreter Simon Rolfes daraufhin an allen Ecken und Enden ebenfalls verletzungsbedingt fehlt, obwohl er, abgesehen von zwei Kurzeins&amp;auml;tzen sein letztes Spiel im Oktober 2010 absolvierte, f&amp;auml;llt nun auch noch Christian Tr&amp;auml;sch aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Christian Tr&amp;auml;sch. Die breiten Schultern, auf der deutsche Fu&amp;szlig;ballhoffnungen ruhten. Sprunggelenksschaden wie Ballack. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei allem Respekt klingt diese Debatte aber nunmehr absurd. Tr&amp;auml;sch ist ein guter Mann, keine Frage. Er absolvierte aber bisher keine 50 Bundesligaspiele und seine bisherigen zwei (!) L&amp;auml;nderspieleins&amp;auml;tze belaufen sich auf eine Gesamtspielzeit von 44 Minuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich werde das Gef&amp;uuml;hl nicht los, dass auch der Bundestrainer inzwischen auf eine eventuell nicht so erfolgreiche WM rechtfertigungsm&amp;auml;&amp;szlig;ig hinarbeitet, was allerdings ein wenig befremdet. Denn hierzu besteht kein Anlass.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutschland wird sich sicherlich - auch wenn nicht ausschlie&amp;szlig;lich die besten Spieler (Kuranyi, Frings ...) mitfahren - mit anderen L&amp;auml;ndern messen k&amp;ouml;nnen. Und auch einmal wieder ein ganz klein wenig den olympischen Gedanken zu bem&amp;uuml;hen, der vom &amp;#8222;Dabei sein ist alles&amp;quot; spricht, schadet sicherlich nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber bereits jetzt, wo noch lange kein Spiel gespielt wurde, mit diesen Ausf&amp;auml;llen zu agieren, kann wohl zumindest als misslich bezeichnet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn eines sollte man auch bei relativ gut bezahlten Profis und der immer wieder durch den Bundestrainer betonten Ma&amp;szlig;gabe der personellen und charakterlichen Eigenschaften der Spieler nicht vergessen: Wer den Adler auf der Brust tr&amp;auml;gt, sollte sich f&amp;uuml;r sein Land zerrei&amp;szlig;en (wollen). Das wird dann auch vom Fan honoriert und akzeptiert - unabh&amp;auml;ngig vom Ergebnis.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2010 07:59:38 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-05-26T07:59:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Someone here is missing</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61268/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Nachdem im vergangenen Jahr THE PINNEAPPLE THIEF ihr best-of Album auf den Markt gebracht haben, machen sie sich nunmehr daran, neues Material in die CD-M&amp;auml;rkte zu bringen: &amp;#8222;Someone here is missing&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerne bezeichnet als Artrock oder Progressiverock, mit immens hoher, musikalischer Qualit&amp;auml;t, kn&amp;uuml;pfen Bruce Soord, Jon Sykes, Steve Kitch und Keith Harrison an ihre Vorl&amp;auml;ufer an, erreichen aber nicht das absolute Niveau der Best-of-Compilation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch sind ihre besonderen musischen Merkmale auch auf diesem Album unverkennbar. Von einer brachialen instrumentellen Lautst&amp;auml;rke und einer beinahe schon ohrenbet&amp;auml;ubenden Vielf&amp;auml;ltigkeit, die jedoch immer noch klangvoll und ausgeglichen daher kommt, wird pl&amp;ouml;tzlich zu einer m&amp;auml;chtigen Ruhe gewechselt, bei der dann mitunter der teils androgyne Gesang leichte und zarte Zeichen setzt, bevor man kurz Zeit sp&amp;auml;ter wieder auf Fullspeed schaltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ungeachtet dessen macht es einem die Band einem Neuling nicht ganz leicht. Einmal wird es poppig, kurz darauf milit&amp;auml;risch stakkatom&amp;auml;&amp;szlig;ig, dann vertr&amp;auml;umt, sp&amp;auml;ter rockig und irgendwo ist immer eine Spur Elektronik zu finden. Eine Mischung, der man sich alles in allem &amp;ouml;ffnen muss. Macht man dies, hat man jedoch viel Freude hieran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ins Auge, respektive Ohr, st&amp;uuml;rzt sich sofort der Opener &amp;#8222;Nothing at beast&amp;quot;. Da wird gerockt nach allen Regeln der Kunst. Doch ist dies eigentlich nur eine Perle von neun, die hier eine Kette bilden. &amp;#8222;Preparaton for meltdown&amp;quot; einmal als beispielhaftes Belegexemplar daf&amp;uuml;r, wie unterschiedlich in einem St&amp;uuml;ck Gitarren eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen oder der &amp;Uuml;berflieger &amp;#8222;3000 days&amp;quot; bieten auf unterschiedliche Art und Weise die komplette Bandbreite der Musiker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch bleibt man hin- und hergerissen. Das hat aber zur Folge, dass man sich ein weiteres Mal mit dem Album besch&amp;auml;ftigt. Und wieder. Und wieder. Denn &amp;#8222;THE PINEAPPLE THIEF gelingt, was nicht vielen gelingt. Hat man den Silberling einige Tage nicht geh&amp;ouml;rt, glaubt man beim n&amp;auml;chsten Mal, je nach pers&amp;ouml;nlicher Stimmung, ein ganz anderes Album zu h&amp;ouml;ren. Das ist gut. Allerdings kann man seine Gedanken dann auch an keinem St&amp;uuml;ck explizit fest machen. Grunds&amp;auml;tzlich sollte sich aber der unabh&amp;auml;ngige und unvoreingenommene Musikfan mit dieser Scheibe auseinandersetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entt&amp;auml;uscht d&amp;uuml;rfte niemand werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;____________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Preparaton for meltdown, Nothing at beast, 3000 days&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Porcupine tree, Coldplay, Polarkreis 18&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 28.05.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.pineapplethief.com/&quot;&gt;http://www.pineapplethief.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 25 May 2010 08:26:46 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-05-25T08:26:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schock, schwere Not! Ohne Ballack...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61193/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;... geht es laut Mitteilung des Deutschen Fussball-Bundes zur WM nach S&amp;uuml;dafrika. Beim Foul von Boateng im Cup-Endspiel zog sich Ballack nach Feststellung von Dr. M&amp;uuml;ller-Wohlfahrt einen Inbandriss und einen Teilriss des Syndesmosebandes zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und nu?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht denkt Bundestrainer doch noch einmal dar&amp;uuml;ber nach, pers&amp;ouml;nliche Animosit&amp;auml;ten gegen&amp;uuml;ber einer Berufung des Bremers Thorsten Frings hinten an zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2010 09:54:19 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-05-17T09:54:19Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Nos chants perdus</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61178/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Gibt es nicht schon genug Bands auf dieser musikalischen Erde, die ihr vertontes Gut an den Mann, respektive die Frau, bringen wollen? Und &amp;uuml;berhaupt. Was gibt es schon in Luxemburg bzw. was ist dort interessant? Ein Steuerparadies f&amp;uuml;r die Reichen der Reichen, gut! Der Wanderer erkundet gern das Mullerthal, auch gut. Und die Kasematten unter der namentlich gleichen Hauptstadt sind auch noch interessant. Aber dann? An fu&amp;szlig;ballerische Highlights wie Europacupspiele gegen den FC Bayern erinnern sich nur noch die &amp;Auml;ltesten und wenn man an der Grenze nicht rechtzeitig bremst, f&amp;auml;hrt man durch das Land und hat es nicht einmal gemerkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist es doch dann auch mit Luxemburg!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weit gefehlt. Um einen Schatz ist das kleine Land, welches von vielerlei kulturellen Einfl&amp;uuml;ssen und Lebensweisen gepr&amp;auml;gt ist, ab heute reicher. ROME bringen heute ihr Album &amp;#8222;Nos chants perdus&amp;quot; auf den Markt und dieses feine musikalische Kleinod hat reichlich Beachtung verdient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ROME wurde von J&amp;eacute;r&amp;ocirc;me Reuter gegr&amp;uuml;ndet und sp&amp;auml;ter durch Patrick Damiani und Nikos Mavridis verst&amp;auml;rkt. Die Grundausrichtung schwankt zwischen Folk Noir, franz&amp;ouml;sischem Chanson und elektronischem Pop. Eine Mischung, die auf dem aktuellen Album durch weitere Gastmusiker unterst&amp;uuml;tzt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem mystischen Beginn startet die Scheibe mit &amp;#8222;Les Deracines&amp;quot; mit einer leichten Gitarre. Und bei der ersten Silbe des S&amp;auml;ngers f&amp;uuml;hlt man sich stark an DEINE LAKAIEN, bzw. deren S&amp;auml;nger Alexander Veljanov erinnert. Stimmlich gibt es hier ganz deutlich eine Zwillingsbruderschaft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &amp;#8222;Le chatiment du traitre&amp;quot; geht es ebenso eindringlich und mit seinem leichten Flair an einen spanischen Tanz erinnernd weiter, bevor &amp;#8222;L&amp;acute;assassin&amp;quot; dramaturgische und spannend seinen Weg nimmt. Klare Gitarren und tiefe B&amp;auml;sse sorgen bei &amp;#8222;Le vertige du vide&amp;quot; f&amp;uuml;r Abwechslung und &amp;#8222;Les exigences de la foi&amp;quot; kommt mit gesprochenem Wort aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch unabh&amp;auml;ngig jedweder Vertonung und stilistischen Einfl&amp;uuml;ssen versteht es die Band, einen fesselnden musikalischen Schleier in die Geh&amp;ouml;rg&amp;auml;nge einziehen zu lassen. Packend, das N&amp;auml;chste erwartend, spannend. Man wir mitgenommen auf eine musikalische Reise, die eine Mischung aus freudiger Lebenskultur und franz&amp;ouml;sischer Schwerm&amp;uuml;tigkeit und Avantgarde paart, um letztlich doch eine unbeschwerte Abrundung zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei &amp;#8222;La commune&amp;quot; werden dann schnellere Akkorde angeschlagen um folgend mit &amp;#8222;Sous la dague&amp;quot; f&amp;uuml;r eine musikalisch h&amp;ouml;chst wertvolle Ballade zu sorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bandbreite zeigt sich dann auch in &amp;#8222;Les iles noires&amp;quot;, welches mit mittelalterlichen Kl&amp;auml;ngen und Seefahrermusik aufwartet. &amp;#8222;Un adieu a la folie&amp;quot; ist ruhig und bezaubernd bevor vor dem finalen Ende mit &amp;#8222;Chanson de gestes&amp;quot; mit &amp;#8222;La rose et la Hache&amp;quot; das absolute Highlight, getragen vom typischen Glanz franz&amp;ouml;sischer Kaffeeh&amp;auml;user, gespielt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem handelt es sich bei dem Album um ein solches f&amp;uuml;r jede Jahres- und Tageszeit. Es ist das zweite, bei dem ich mich festlege, dass es zum Jahresende zu meinen f&amp;uuml;nf Favoriten geh&amp;ouml;ren wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;________________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Sous la dague, Les iles noires, La rose et la hache&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Varog, Veljanov, Nitzer Ebb&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab heute erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause:&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.romepage.eu/&quot;&gt;http://www.romepage.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 14 May 2010 06:48:48 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-05-14T06:48:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sie spielen in einer anderen Liga</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61156/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Nein, ich bin kein frischgebackener Sympathisant, sondern vielmehr ein seit Jahren eingetragenes Mitglied, was ich zuvor bei keinem anderen Verein war. Warum das so ist? Weil es Herzensangelegenheiten gibt, bei denen man seine Sympathie auch durch finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung, die sich nach meinem Daf&amp;uuml;rhalten allerdings auch im Rahmen h&amp;auml;lt, ausdr&amp;uuml;cken sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum ich das schreibe? Weil ich direkt vorweg nehmen m&amp;ouml;chte, dass meine Vorliebe f&amp;uuml;r den FC St. Pauli schon seit Jahren besteht und nicht erst seit dem neuerlichen Aufstieg, den ich Westfale am Sonntag live miterleben durfte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was fasziniert so sehr am Kiezclub?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jahrelang hatte ich eine Dauerkarte f&amp;uuml;r Schalke. Dies war zu einer Zeit, als man noch tats&amp;auml;chliche Tradition lebte. Eine Zeit, als die Mannschaft aus Spielern wie Kroninger, Borodjuk, G&amp;uuml;ttler, Bieber, Gredig und sp&amp;auml;ter aus Anderbr&amp;uuml;gge, Lehmann, Klujew oder Pereira bestand. Eine Zeit, in der Mann - und Frau - noch seine Wurst mit Bargeld - der D-Mark - bezahlen konnte. Eine Zeit, ... Ich verliere mich...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch all das Bodenst&amp;auml;ndige, das Gef&amp;uuml;hl der Gemeinschaft, das Zusammengeh&amp;ouml;rigkeitsgef&amp;uuml;hl und die Identifikation als Symbiose zwischen Verein, Mannschaft und Fan wird heute so intensiv in Deutschland wohl nur noch auf St. Pauli gelebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die braun-wei&amp;szlig;en nicht umhin kommen, sich den Mechanismen des bezahlten Fu&amp;szlig;balls zu unterwerfen, z.B. durch den Stadionneubau bei laufendem Spielbetrieb, ist hier immer noch alles etwas anders. Auf den R&amp;auml;ngen gibt es keine Rauferei, keine P&amp;ouml;belei, nichts. Vielmehr wird man in den Kreis, zu dem man sich stellt sofort integriert und aufgenommen. Mag sein, dass auch der Totenkopf auf den Fahnen inzwischen ein ebenso gut funktionierendes Zeichen des Merchandising ist, so bleibt er aus dem Stadion dennoch nicht wegzudenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn dann, wie am Sonntag, der Gegner Paderborn hei&amp;szlig;t, der Aufstieg nur noch in ferner Theorie nicht zu schaffen ist, wird das Spiel auf dem gr&amp;uuml;nen Rasen zur Nebensache. Viel zu impulsiv lebt der Stadtteil und sehnt 16.45 Uhr, den Abpfiff des hoffentlich f&amp;uuml;r lange Zeit letzten Zweitliga-Spiels, herbei. Denn dann wird eine Sache wie der gleichzeitig stattfindende Hafengeburtstag pl&amp;ouml;tzlich zur reinsten Nebensache. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch schon ab Mittag wird das Stadion und das Heiligengeistfeld von Fans und Anh&amp;auml;ngern belagert. Je n&amp;auml;her man dem Kiez kommt, desto mehr Leute in Trikots kommen einem entgegen. Und auch hier: Keine Randale, kein Krawall. Respekt gegen&amp;uuml;ber anderen Menschen, insbesondere ihrer religi&amp;ouml;sen, menschlichen, geschlechtlichen Einstellung und Neigung, Ablehnung jedweder rechtsradikaler Parolen, wird nicht nur vom Verein satzungskonform von jedem Stadionbesucher gefordert, sondern auch vor den Toren dessen gelebt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man tut gut daran, mindestens eine Stunde vor Spielbeginn im Stadion zu sein. Die Stehr&amp;auml;nge sind dr&amp;uuml;ckend voll, selbst wenn zur Zeit nur 19.901 Zuschauer Platz finden. Doch ist diese Stunde vor dem Anpfiff die beste Gelegenheit, diese einmalige Kulisse aufzusaugen. Menschen, die manch einer rein optisch schnell in die Kategorie &amp;#8222;dem m&amp;ouml;chte ich nicht im dunkeln begegnen&amp;quot; stecken m&amp;ouml;chte, geben sich schnell als Mitk&amp;auml;mpfer f&amp;uuml;r die gemeinsame Sache zu erkennen. Und dass selbstgebaute bewusstseinserweiternde Stimulanzen selbstlos weitergereicht werden - nicht ungew&amp;ouml;hnlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Braun-wei&amp;szlig;, die Farbe, der deutschlandweit nach neuesten Erkenntnissen ann&amp;auml;hernd zwanzig Millionen Menschen Sympathie zollen und im Profifussball beinahe ebenso einmalig ist wie ihr schwuler Pr&amp;auml;sident, wird wie in allen anderen Stadion auch, vorab gefeiert. Den blau-wei&amp;szlig;en Paderborner Block &amp;uuml;berl&amp;auml;sst man diesen Anh&amp;auml;ngern, die ebenso eine erfolgreiche Saison beenden. Und auch das ist St. Pauli: Der Stadionsprecher gratuliert dem Gegner im Namen des Vereins zur erfolgreich verlaufenen Saison, glaubhaft, nicht anbiedernd. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so ganz un&amp;uuml;blich wird es dann sieben Minuten vor dem Anpfiff ruhig. Zur besten Werbezeit, die ein Fussballspiel mit sich bringt, verstummen die riesigen Musikboxen. &amp;Uuml;blich hier. Diese sieben Minuten sind die Minuten f&amp;uuml;r die Fans, um sich gesanglich einzustimmen. Und als um Punkt drei der erste Glockenschlag von &amp;#8222;Hells Bells&amp;quot; ert&amp;ouml;nt kennt der aufbrandende Jubel kein Halten mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was dann folgt ist ein ganz normales Fussballspiel, bei dem Blurs &amp;#8222;Song 2&amp;quot; angespielt wird, als die F&amp;uuml;hrung erzielt wird und heute - wie fr&amp;uuml;her - mit den Schl&amp;uuml;sseln geraschelt wird, wenn es einen Eckstoss gibt. Die blau-wei&amp;szlig;en aus Paderborn, die heute in ihrem gelb-rot wie Kanarienv&amp;ouml;gel aussehen, gewinnen dennoch spielerisch &amp;uuml;berlegen 1:2. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wen interessiert es? Das anschlie&amp;szlig;ende, zweimin&amp;uuml;tige Einlagespiel der Mannschaft gegen ihre Kollegen, die sich Trikots der zuk&amp;uuml;nftigen Gegner &amp;uuml;bergestreift hat, am&amp;uuml;siert viel mehr. Insbesondere als Timo Schultz als Hamburger Jarolim bereits vor dem Anpfiff wegen mehrfacher Schwalben zweifach rot sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So machen sich nun noch einmal an die 20.000 Leute Richtung Spielbudenplatz, wo bereits das Public-Viewing stattgefunden hat. Das Team pr&amp;auml;sentiert sich vom Theaterbalkon ihres Pr&amp;auml;sidenten und ihnen zu F&amp;uuml;&amp;szlig;en steht ein braun-wei&amp;szlig;er Menschenteppich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser bildet auch das Highlight einer Feier, die bis weit in die Nach gefeiert wird. W&amp;auml;hrend im S&amp;uuml;den des Landes der FC Bayern, der Verein, der seinerzeit in einer der schwersten wirtschaftlichen Krisen des FC St. Pauli zu einem Benefizspiel zu Gunsten des Vereins antrat und damit erst die Grundlage f&amp;uuml;r ein &amp;Uuml;berleben legte, mit 100.000 Menschen die Meisterschaft der Bundesliga feiert, feiert hier die gleiche Anzahl an Menschen: Den Aufstieg in die erste Liga.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Das Titelbild zeigt Ersatztorwart Patrik Borger)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 11 May 2010 10:04:13 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-05-11T10:04:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der (Rene) Adler fliegt nicht</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61090/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das geht ja gut los. Die WM ist noch gar nicht begonnen. Der Kader nicht einmal erweitert berufen, &amp;uuml;berschlagen sich dennoch die Ereignisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der nicht unerwarteten Absage des Leverkuseners Simon Rolfes aufgrund von Knieproblemen gab es heute auch die Absage vom designierten Stammtorwart Rene Adler, ebenfalls Bayer Leverkusen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer nun neben Manuel Neuer von Schalke und Tim Wiese von Werder Bremen mitf&amp;auml;hrt? Dar&amp;uuml;ber kann spekuliert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meistertorwart HansJ&amp;ouml;rg Butt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Borussias Roman Weidenfeller?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oder gibt es eine &amp;Uuml;berraschung wie mit der Ausbootung von Kevin Kuranyi, bei dem dem Trainerstab nach 19 Monaten aufgefallen ist, dass er nicht ins personelle und taktische Konzept passt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;M&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann ist mit Michael Ratajczak zu rechnen. Kennt man nicht? Torh&amp;uuml;ter von Zweitligist Fortuna D&amp;uuml;sseldorf und seit acht Spielen, also 720 Minuten zu Hause ohne Gegentor. Das entspricht in etwa der H&amp;auml;lfte der Zeit, die zwischen den beiden Saisontoren von Lukas Podolski liegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn das keine Empfehlung ist.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2010 11:11:59 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-05-04T11:11:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kevin allein zu Haus!</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61070/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;So, nun ist es Gewissheit: Kevin Kuranyi (18 BL-Saisontore), Schalkes bester Sch&amp;uuml;tze der Saison und zweitbester deutscher Sch&amp;uuml;tze in der Bundesliga, f&amp;auml;hrt nicht mit zur WM. Bundestrainer L&amp;ouml;w verzichtet darauf, ihn in den erweiterten Kader zu berufen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Nat&amp;uuml;rlich darf man nicht vergessen, aus welchen- bekannten &amp;#8211; Gr&amp;uuml;nden Kuranyi seinerzeit ausgebootet wurde. Zumindest ein anderer Spieler darf sich freuen, denn einer wird den Platz des (Noch)K&amp;ouml;nigsblauen einnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Begr&amp;uuml;ndung von L&amp;ouml;w: &amp;#8222;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black&quot;&gt;Der disziplinarische Vorfall im Oktober 2008 hat f&amp;uuml;r mich letztlich keine Rolle mehr gespielt. Denn es w&amp;auml;re f&amp;uuml;r uns kein Problem gewesen, ihm trotzdem in der Nationalmannschaft eine neue Chance zu geben. Bei allen &amp;Uuml;berlegungen in unserem Trainerteam sind wir jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass wir taktisch und personell andere Vorstellungen f&amp;uuml;r die Zusammenstellung des WM-Aufgebots haben. Dies habe ich heute mit Kevin, der eine starke Saison gespielt hat und den ich f&amp;uuml;r einen charakterlich einwandfreien Profi halte, in aller Offenheit er&amp;ouml;rtert.&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Aha!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Dennoch: Podolski (2 BL-Saisontore) und beispielsweise Klose (3 BL-Saisontore) scheinen ihre Pl&amp;auml;tze sicher zu haben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Es ist m&amp;uuml;&amp;szlig;ig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Aber es scheint doch fadenscheinig, einen der besten Torsch&amp;uuml;tzen, der allein mehr als drei mal so viele Tore schie&amp;szlig;t wie zwei andere gemeinsam, der taktischen Ausrichtung zu opfern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Kuranyi kann sich nunmehr gen&amp;uuml;sslich zur&amp;uuml;cklehnen und die WM vor dem TV verfolgen und sich auf seinen wahrscheinlichen Wechsel vorbereiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Und wenn die WM erfolglos verl&amp;auml;uft, gibt es vielleicht auch mal einen neuen Trainer, einen der f&amp;uuml;r seine Unterschrift nicht ein paar Millionen fordert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Und bei dem reicht vielleicht die spielerische Klasse.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 03 May 2010 09:44:08 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-05-03T09:44:08Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Manufactum II</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/61014/</link>
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  Mittelalterbands oder solche, die sich mit entsprechendem Instrumentarium &amp;#8222;bewaffnen&amp;quot;, gibt es reichlich in diesen Zeiten. Viele sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen, nachdem Bands wie SCHANDMAUL, IN EXTREMO oder SUBWAY TO SALLY erfolgreicher und bekannter wurden. Seit zehn Jahren allerdings sind auch schon die Spielleute von SALTATIO MORTIS unterwegs, um die Zunft der Fans musikalisch zu unterhalten. Gerade in den letzten zwei, drei Jahren mit zunehmendem Erfolg. Ihr letztes Album &amp;#8222;Wer Wind s&amp;auml;ht&amp;quot; schaffte es immerhin auf Platz 10 der deutschen Albumcharts. &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass sie noch mehr k&amp;ouml;nnen als rocken, zeigten sie bereits vor f&amp;uuml;nf Jahren, als sie die CD &amp;#8222;Manufactum&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlichten; ein akustisches Livealbum vom Mittelaltermarkt. Dieses Machwerk zu best&amp;auml;tigen versuchen sie nunmehr mit &amp;#8222;Manufactum II&amp;quot;, ebenfalls in Telgte aufgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S&amp;auml;nger Alea zeigt hier die besonderen Reinheit und Eindringlichkeit seiner Stimme, die sich mit einer einwandfreien akustischen Umsetzung von Dudelsack, Sachalmei, Mandola, Harfe, Schlagwerk - um nur einige zu nennen - paart und zu einer ganz besonderen Symbiose avanciert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere profitiert dieses Album auch von den Studioalben, die zwischen den beiden Manufactumscheiben liegen und hierauf Einfluss haben. Aber auch der Querschnitt durch die zehnj&amp;auml;hrige Bandgeschichte gelingt hier ein zweites Mal, sodass jeder Freund der mittelalterlichen Musik an diesem Album seine Freude haben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in Allem gelingt hier ein wilder Ritt durch klassisches Liedgut wie &amp;#8222;Skudrinka&amp;quot; oder &amp;#8222;Pal&amp;auml;stinalied&amp;quot;, bekannten Rockhits der Band wie &amp;#8222;Varulven&amp;quot; oder &amp;#8222;Prometheus&amp;quot; oder auch einem fetzigen Cover von &amp;#8222;Drunken Sailor&amp;quot;. Damit aber nicht genug. Wie es sich f&amp;uuml;r die Spielleute aus dem Raum Karlsruhe ziemt, wurden bei dieser Aufzeichnung den zirka 8000 Fans auch G&amp;auml;ste pr&amp;auml;sentiert, u.a. William von RAPALJE. Er pr&amp;auml;sentiert mit S&amp;auml;nger Alea das bekannte &amp;#8222;Loch Lomond&amp;quot; in einer stimmlichen Art und Weise, dass man fast geneigt ist zu sagen, allein dieses St&amp;uuml;ck sei Grund genug zum Erwerb der Scheibe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch w&amp;uuml;rde eine solche Feststellung die restlichen Tracks ungerechtfertigt schm&amp;auml;lern, denn rundum ist ein abwechslungsreiches Gesamtpaket gepackt worden, welches harmonisch und mit viel Liebe zum Detail geschn&amp;uuml;rt wurde. Hier pr&amp;auml;sentiert sich pure mittelalterliche Energie, die man geh&amp;ouml;rt haben sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;__________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Varulven, Prometheus, Loch Lomond&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Fiddlers Green, Schandmaul, In Extremo&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 30.04.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.saltatio-mortis.com/&quot;&gt;www.saltatio-mortis.com&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kleemusik.de/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterwegs im Westen (u.a.): &lt;/p&gt;&lt;p&gt;21.05.2010: Siegen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;13.06.2010: Gelsenkirchen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19.06.2010: Dortmund&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15.10.2010: Wuppertal Jubil&amp;auml;umsshow&lt;/p&gt;&lt;p&gt;u.v.m.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:12:40 GMT</pubDate>
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