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Airframe - Das fünfte Flugzeug

Flugzeuge im B(a)uch

Flugzeuge gehören zweifelsohne zu den faszinierendsten technischen Gerätschaften, denn der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit.

 

Während Daedalus und Ikarus es mit ihren selbst gebastelten Flügeln nicht geschafft haben, ist die moderne Luftfahrt seit Anfang des 20. Jahrhunderts relativ erfolgreich - und fasziniert noch immer viele.

 

Das Sujet "Flugzeug" findet daher immer wieder Einzug in zahlreiche Geschichten - ob nun in Spielfilmen oder in Büchern.

 

Unlängst habe ich zwei verschiedene Romane gelesen, in denen Flugzeuge mehr oder weniger die Hauptrolle spielen:

  • Michael Crichton - Airframe
    In dieser Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, muss Casey Singleton, die Mitarbeiterin eines amerikanischen Flugzeugherstellers, die Ursache eines "Zwischenfalls" an Bord einer Maschine ihrer Firma klären. Das am besten ganz schnell - da ein milliardenschwerer Auftrag sonst in Gefahr gerät. Doch schnell stellt sich heraus, dass es auch noch andere Interessen gibt...
    Airframe ist ein solider Wirtschaftskrimi, bei dem man einiges über die Hintergründe der Flugzeugindustrie erfährt.
    Eine ausführliche Rezension von mir gibt es hier im Pottblog.
  • John S. Cooper - Das fünfte Flugzeug
    Auch dieser Roman basiert auf einer wahren Begebenheit - den Terroranschlägen des 11. September 2001. Einige Jahre danach erhält der eher drittklassige Journalist Max Fuller einen Anruf, den er erst einmal in die Kategorie "Spinnerei" abtut, da man ihm die Wahrheit über den 11. September 2001 anbietet. Doch schnell erkennt Fuller, dass hinter der Geschichte doch mehr ist - spätestens als bei einem Treffen mit einem Mittelsmann ihm die Kugeln um die Ohren fliegen. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit - und erfährt mehr als ihm lieb ist...
    Eine wirklich spannende Geschichte, die sehr gut geschrieben wurde und vor allem auch ein überraschendes Ende hat.
    Eine ausführliche Rezension von mir gibt es hier im Pottblog.
Beide Romane sind sehr lesenswert - wobei ich den zweiten Roman einen Tick besser finde. Dennoch sind beide Romane sehr gut und empfehlenswert.

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20 Kommentare

Mein lieber Jens,

was du hier schreibst, das ist Bildschirmkotze in Buchstabenförmchen gegossen.

Du bist 30 Jahre alt, du bloggst sehr intensiv. Lies jetzt nochmal deinen Eintrag durch. Sei ehrlich mit dir: Nützt der konfuse Eintrag von Daedalus und Ikarus über Crichton zu Cooper wem?

Was wolltest du eigentlich sagen? Dass du Coopers Roman gelesen hast? Dann stell ihn uns bitte vor.

Blogge mit deinem einen Kopf, blogge nicht mit deinen zehn Fingern. Erfreue deine Leser mit einem Eintrag, anstatt uns mit zehn zu langweilen.

Viele Grüße,
Bastel Keaton

#1 von Bastel Keaton am 14.03.09 um 12:53

 

Aber Herr Matheuszik hat doch auf seine ausführlichen Rezensionen verlinkt.

#2 von Matta Schimanski am 14.03.09 um 13:04

 

Ein gut geschriebener Beitrag, finde ich.

PS Ich glaube nicht, dass ein tonnenschwere Flugzeug fliegen kann. Obwohl ich es mehrmals gesehen bzw selbst erlebt habe, kann ich mir das nicht erklaeren.

#3 von Marta am 14.03.09 um 14:38

 

Jens M. ist doch ueberhaupt nicht im Westropolis zu erleben. Wo sind diese "zehn" (Ein-, Beitraege), mit denen er uns langweilt?

#4 von Marta am 14.03.09 um 14:50

 

Einmal oben auf seinen Namen (unter dem Titel) klicken.

#5 von Matta Schimanski am 14.03.09 um 14:53

 

Dieser Beitrag erinnert mich an einen Apfel-Beitrag, der ich vor kurzem im Westropolis gelesen habe. Dieser Apfel-Beitrag hat auch jede Menge Probleme auch auf eine sehr indirekte Weise aufgeworfen z.B. die Sprache von Jugendlichen heutzutage; die Sprache, die mit Fluechen versetzt ist. Das Maedchen aus dem Beitrag sagt nur ein Wort und welches Wort ist das? Der Apfel-Beitrag beschaeftigte sich aber vor allem mit dem Apfel! Wie schwer werden heutzutage Aepfel misshandelt? Die Aepfel aus dem Beitrag endet schliesslich auf dem grauen Asphalt, nachdem er geschaelt und zu Muss gemacht wurde)Ein Schicksal, der vielen Aepfeln zuteil wird.(was immer wir unter dem Apfel zu verstehen vermoegen)Das war super(!) Beitrag ueber den Apfel.

Und dieser Flugzeug-Beitrag regt auch irgendwie sehr zum Denken. Fliegen sei "faszinierend". Warum ist das Fliegen so faszinierend? Ist das Fliegen ueberhaupt moeglich?
Das Unmoegliche fasziniert immer sehr!

#6 von Marta am 14.03.09 um 16:51

 

@"Bastel Keaton":

Wenn man den Links folgen würde, würde man ausführliche Rezensionen zu beiden Büchern lesen können. Ob die auch "Bildschirmkotze in Buchstabenförmchen gegossen" sind, kann ich nicht beurteilen - ich vermute jedoch (aus sehr subjektiver Sicht), dass das nicht der Fall ist.

#7 von Jens Matheuszik am 14.03.09 um 21:38

 

In den letzten Tagen habe ich sehr lachen muessen (besonders Kommentare auf der Westropolis- Seite finde ich so lustig)Gestern hat man mich gefragt mehrmals: Warum lachst du so?
Erst jetzt habe ich mich erholt.

#9 von Marta am 15.03.09 um 08:57

 

Jaja, die Deutschen sind - entgegen der weltweit verbreiteten Meinung - ein lustiges Völkchen. Hie und da.

#10 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 12:41

 

Kom. 9 nicht boese gemeint, Matta!
Eine Art Kompliment!

Kom.8
Das ist erstaunlich mit welcher Hartnaeckigkeit wird in der Literatur behauptet, es sei nichts ausserordentliches an dem In-der-Luft-Schweben von Tonnen von Metal. Es geht um Tonnen! Tonnen von Metal!

#11 von Marta am 15.03.09 um 12:51

 

So hatte ich es auch verstanden - und wollte nur scherzhaft darauf reagieren. Mal wieder voll daneben gegangen.

#12 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 12:55

 

@##9,10,11
Ich find's auch schon wieder gelinde witzig, dass hier "Marta" und "Matta" aufeinander treffen.

#13 von Bernd Berke am 15.03.09 um 12:55

 

Ich hatte kurzzeitig erwogen, von "Matta" Abstand zu nehmen, um Marta nicht vielleicht auf den Schlips zu treten (kann man das bei Frauen sagen?), aber 1. hat "Matta" ihre Geschichte, 2. fällt mir kein adäquater Ersatz ein und 3. hat Marta ja Humor.

#14 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 13:01

 

#14
Matti und Marti(n), die männlichen Pendants, lassen sich ja
a u c h unterscheiden.
Im Übrigen schade, dass nicht auch noch Mata Hari mitmachen kann.

#15 von Günter Landsberger am 15.03.09 um 14:08

 

Also, wenn schon Mata Hari, dann auch Armin Hary.

#16 von Bernd Berke am 15.03.09 um 14:18

 

Und natürlich Hara Kiri.

#17 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 14:54

 

@#14:
Das ist ein anderer Fall, weil zwei unterschiedliche Namen.

"Matta" hingegen ist die Ruhrgebietsversion von "Mart(h)a", deswegen meine Bedenken, Marta könnte sich verhohnepipelt fühlen. Zumal ja noch der polnischstämmige Nachname dazukommt.

#18 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 14:58

 

Warum hast du dir einen polnischstammigen Nicknamen: Matta Szymański gewaehlt?

#19 von Marta am 15.03.09 um 15:07

 

Laaange Geschichte ... Das Wichtigste: Es gab mal einen TV-Kommissar namens Horst Schimanski, der in Duisburg ermittelte. (Duisburg liegt im Ruhrgebiet, und ins Ruhrgebiet sind einst sehr viele polnische Bergarbeiter eingewandert. Daher gibt es hier häufig polnische Namen.) Ich hatte seinen Namen als Nickname benutzt, wollte aber auch mal aus Frauensicht kommentieren. Dazu wählte ich "Martha Meyer". Und dann kam ich durcheinander ... Schließlich vermischte ich beide miteinander, und Jürgen Overkott bestand auf Ruhrgebiets-Matta.
Seitdem heiße ich hier so.

#20 von Matta Schimanski am 15.03.09 um 15:57

 

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