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Neulich in der Parallelwelt

Küsse für Ché

Irgendwo in Havanna gibt es Coca-Cola und das World Wide Web, aber nur für Touristen. Die Kubaner begnügen sich mit Zigarren, Rum und Revolutions-Geschichten, damit der Alltag den Stoff ihrer Träume nicht auffrisst José Castelar Cairo drehte schon Zigarren, als man in Kuba an den Sozialismus glaubte und sich Enttäuschung noch nicht mit dem rauen Charme des Verfalls mischte. Die Zigarre, die er gerade dreht, wird niemand rauchen. Sie ist ein Gag und er eine Art Attraktion für die ausländischen Geschäftsleute auf dem Festival de Habanos in Havanna. Das Festival findet jedes Jahr statt und ist das wichtigste Ereignis rund um die Kubanische Zigarre. Hier treffen sich die Mächtigen der Branche zum Handeln, Reden und unter ihnen Kubaner, die irgendwie gleicher scheinen, als die anderen. Wahrscheinlich sind es jene, die sich Coca-Cola leisten könnten und wissen, wie man einen Zugang zum Internet bekommt. Josés Zigarre soll die Längste werden. Nicht von Havanna, nicht von Kuba, nein, die Längste der Welt. Die Zigarre, die er gerade an aneinander gereihten Plastiktischen wickelt, soll 20 Meter messen und es ins Guinness Buch der Rekorde schaffen. Und natürlich wird José es schaffen. Kubaner wissen, wie man vom Grau des Alltags ablenkt - mit Zigarren, Rum und Salsa. Es sind die Symbole eines Landes, die den Touristen Lebensfreude demonstrieren und an denen sich ihre Einwohner festklammern und auf bessere Zeiten hoffen. In Havanna leben über zwei Millionen Menschen. Die Alten mit zerbrochenen Träumen, die Jungen mit Hoffnung. Sie begnügen sich mit den kleinen Triumphen des Alltags: Tanzen, Trinken und Rauchen. Es sind die privatisierten Momente, weil das große Kapital schwer zu bekommen ist. In der historischen Altstadt von Havanna, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, fährt man vorbei an zerfallenen Häusern, tanzenden Kindern und rauchenden Männern. Die kratergroßen Löcher in den Wänden sind notdürftig mit Planen abgedeckt. Über kubanische Politik wird nicht gesprochen. Spricht man sie dennoch darauf an, machen die meisten eine wegwerfende Handbewegung, doch ihre Gesichter fragen stumm: „Wann wird sich hier etwas ändern?“ Touristen kaufen Postkarten aus der Zeit, als die Revolution noch jung war. Sie spitzen ihre Münder zu einem Kuss und berühren die kalte Wange des Che-Denkmals. Auf den ersten Blick wirkt Havanna idyllisch. Die Stadtteile liegen großzügig verstreut und erst beim genaueren Hinsehen entdeckt man zerbrochene Fenster, aufgebrochene Türen, demontierte Wasserrohre und herausgerissene elektrische Leitungen. Es scheint, als wollten die Kubaner der Welt zeigen, dass sie trotz allem oben mitspielen, dort, wo die Reichen und Mächtigen dieser Welt sitzen und ihre Zigarren rauchen. Kubanische Zigarren sind immer noch die beliebtesten, weil sie die Sehnsucht nach Freiheit stillen und die Helden dieser Welt sie als Zeichen der Unabhängigkeit rauchten. Dass Kubanische Zigarren aber wirklich die besten Zigarren der Welt sind, hat einen sehr irdischen Grund: Es ist das feucht-warme Klima und der fruchtbare Boden, weshalb hier der beste Tabak der Welt wächst. Im Westen der Karibikinsel, in der Provinz Pinar del Rio, werden die Tabakblätter angebaut. Hier wird gepflanzt, geerntet, getrocknet und anschließend nach Qualität sortiert in die Zigarrenfabriken geliefert. Paarweise werden die grünen Blätter auf Kordeln gefädelt und in die Trockenhäuser gehängt. Wenn sie ihre typisch goldene Farbe haben, wandern sie weiter, werden auseinander geschüttelt, wieder getrocknet, und gelagert. Der letzte Verarbeitungsgang auf der Plantage ist Frauensache. Nur sie hätten das Fingerspitzengefühl, sagt die Plantagen-Chefin, wenn es darum ginge, die Mittelrippe aus dem Tabakblatt zu trennen. Es ist das Gefühl für die Zigarre, vielleicht aber auch der Respekt vor einer Pflanze, die dieses Land ganz oben in der Liga mitspielen lässt. Die Frauen sitzen in einem großen Raum an Holzbänken. An den Wänden kleben Poster von Che Guevara, aus den Lautsprechern säuselt Kubanische Musik und ein Mädchen wartet auf das Ende der Schicht, damit es mit seiner Mutter nach Hause darf. Alle Lächeln. Mitten in Havanna, gleich hinter dem Capitol, liegt die Zigarren-Fabrik Partagás. 700 Mitarbeiter sitzen hier und drehen täglich 25.000 Zigarren. Musik dröhnt aus den Lautsprechern. Die Besten schaffen 150 Stück am Tag. Es ist unmöglich, hier einen Zutritt in die Gedanken der Menschen zu bekommen. Nur manchmal lassen sie in ihre Herzen schauen, wenn sie verlegen auf die westliche Kleidung der Besucher oder ihre Digitalkameras schauen. Es sind hauptsächlich Frauen, die auf den Plantagen, Fabriken und Geschäften arbeiten. Es scheint, dass Frauen ihr Leben in die eigene Hand genommen haben und Männer sich mit allen Kräften mühen, ihrer Rolle als Mann gerecht zu werden. Aber das faszinierende an Havanna ist wohl, dass deren Einwohner irgendwo zwischen Stillstand und Geschwindigkeit, Warten und Weitergehen stehen. Das Festival-Komitee hat für ihre Gala einen besonderen Gast eingeladen. Der Schauspieler Jeremy Irons schaut vorbei und raucht eine kubanische Zigarre für die Kameras. Dann sagt er: „Cigarettes are like having sex. Cigars are like making love.“

 
 

17 Kommentare

schöner Text, der viel Urlaubserinnerungen weckt, und schöne Bilder. Haben Sie die aufgenommen?

#1 von André Bauer am 19.09.07 um 11:38

 

Nein, ein Freund, der das sehr gut kann.
Freut mich, dass der Text und die Bilder Ihnen gefallen.

#2 von Hatice Akyün am 19.09.07 um 11:49

 

Sind Sie das wieder Frau Akyün? die den lieben Che da so hingebungsvoll küsst?
Aus den Lautsprechern dudelt übrigens nicht nur Musik. Es gibt in Kuba den schönen Beruf des Vorlesers, der den Arbeiterinnen täglich Prosa vorliest.
Kuba ist ein Lehrstück, wie man trotz größten Mangels das Leben feiern kann.
Ach, der Text weckt Erinnerungen...

#3 von christine am 19.09.07 um 12:01

 

Ich liebe Havanna. Diese Stadt pulsiert. Ich war vor 14 Jahren dort und ich möchte so gern wieder einmal hin.

Diese Fotos wecken bei mir sehr, sehr schöne Erinnerungen... seufz.

#4 von Nina am 19.09.07 um 12:23

 

@christine: Ja, es ist ein Foto von dieser Reise, das mir besonders am Herzen liegt. Leider gab es an dem Tag, als ich in der Fabrik war keinen Vorleser, sondern nur Musik. Ich war schon einige Male in Havanna und bin jedes Mal wieder überwältigt von der Schönheit und Bizarrheit dieser Stadt.

#5 von Hatice Akyün am 19.09.07 um 12:47

 

Venceremos und Heiligs Blechle!
1. Vom World Wide Web gehen die Masern auch nicht weg.
Vgl. hierzu auch die Berraterepublik D und das seit 30 Jahren masernfreie Kuba.
Bis morgen, 2 Seiten reichen dazu.
2. In Havanna versickert pro Einwohner weniger Trinkwasser vor dem Erreichen der Haushalte als in London (frag RWE, Stichwort: Thames Water) oder Ankara. Im ersten Fall nennen sie es kommunistische Mißwirtschaft, den zweiten klar zu benennen, mißfällt Verlegern und deren Werbepartnern
(frag RWE, RAG).
3. Wegwerfende Handbewegungen in Richtung Politik gibt es auch am Landtag in Düsseldorf zu sehen.
Sonne scheint, einfach hin!

#6 von Blinkfeuer am 19.09.07 um 12:55

 

Wo sonst tanzen Frauen in Lockenwicklern vor dem Friseursalon Salsa mit alten Männern?

#7 von christine am 19.09.07 um 13:32

 

Hallo Frau Akyün, vor einiger Zeit habe den Artikel im Tagesspiegel "Auf Tuchfühlung" von Ihnen gelesen und war so begeistert das ich seither Ausschau nach Ihren Texten halte. Ein sehr schöner Text (wieder einmal) mit tollen Bildern. Danke dafür.

#8 von Berrin Özyilmaz am 19.09.07 um 20:54

 

Dem kann ich mich nur anschließen. ;-)
Bitte mehr davon!!!
Saygilar, Atilla

#9 von Veli am 20.09.07 um 18:02

 

Karl- Heinz Wiesenweller pflückte schon Gurken, als man in MekPom an den Sozialismus glaubte und sich Enttäuschung noch nicht mit dem rauen Charme der blühenden Landschaften mischte. Die Gurke, die er gerade erntet, wird niemand in ganzer Pracht sehen. Sie ist eine Zutat und er eine Art Attraktion für die westländischen Geschäftsleute auf dem Festival de Heringssalat in Puerto Bremen. Das Festival findet jedes Jahr statt und ist das wichtigste Ereignis rund um den Nordseehering. Hier treffen sich die Mächtigen der Branche zum Handeln, Reden und unter ihnen Friesen, die irgendwie gleicher scheinen, als die anderen.
Wahrscheinlich sind es jene, die sich Jever Pils leisten könnten und wissen, wie man einen Zugang zum Friesengeist bekommt.
Ihre Netze sollen die längsten werden. Nicht von Norddeich, nicht von Ostfriesland, nein, die längsten der Küste. Die Heringsstippvariationen, die es nun auch an Möhrchen gibt, sollen an Zahl 20 messen und es ins Guinness Buch der Rekorde schaffen. Und natürlich wird K-H es schaffen.
Friesen wissen, wie man vom Grau des Alltags ablenkt - mit Matsch und Torf und Spiegelei(Torfrock). Es sind die Symbole eines Landes, die den Touristen Lebensfreude demonstrieren und an denen sich ihre Einwohner festklammern und auf bessere Zeiten hoffen.
In Kölle leben über zwei Millionen Menschen. Die Alten mit zerbrochenen Träumen, die Jungen mit Hoffnung. Sie begnügen sich mit den kleinen Triumphen des Alltags: Suffe, poppe, kartekloppe!. Es sind die privatisierten Momente, weil das große Kapital schwer zu bekommen ist.
(....)
Über bayerische Politik wird nicht gesprochen. Spricht man sie dennoch darauf an, machen die meisten eine wegwerfende Handbewegung, doch ihre Gesichter sagen stumm: „Nie wird sich hier etwas ändern!“
Touristen. Sie spitzen ihre Münder zu einem Kuss und berühren die kalte Wange der Doornkaat Plastik zu Norden. Auf den ersten Blick wirkt Norden idyllisch. Die Stadtteile liegen großzügig verstreut und erst beim genaueren Hinsehen entdeckt man zerbrochene Fenster, aufgebrochene Türen, demontierte Wasserrohre und herausgerissene elektrische Leitungen, alles wie in Detroit.
Es scheint, als wollten die Deutschen der Welt erneut zeigen, dass sie trotz allem oben mitspielen, dort, wo die Klugen dieser Welt sitzen und ihre Autos fahren. Sie sind immer noch die beliebtesten, weil sie die Sehnsucht nach Freiheit stillen und die Helden dieser Welt sie als Zeichen der Unabhängigkeit brauchen.
Im Westen der Berraterrepublik, in der Provinz Rheino del Rio, werden die Arbeitslosen angebaut. Hier werden sie gepflanzt, geerntet, getrocknet(nicht alle) und anschließend nach Qualität sortiert in die holländischen und schweizerischen Provinzen geliefert.
Wenn sie ihre typisch goldene Farbe haben, wandern sie weiter, werden auseinander geschüttelt, wieder getrocknet, und gelagert.(Neuseeland oder Ballermann)...
Der letzte Verarbeitungsgang auf der Plantage ist Frauensache. Nur sie hätten das Fingerspitzengefühl, sagt die Arbeitsagentur-Chefin, wenn es darum ginge, die Mittelrippe aus dem Adam zu trennen. Es ist das Gefühl für ganz große Kohle, die dieses Land ganz oben in der Liga mitspielen lässt.
Die Frauen sitzen in einem großen Raum an Holzbänken. An den Wänden kleben Poster von Clement, aus den Lautsprechern säuselt Bohlens sog. Musik und ein Mädchen wartet auf das Ende der Schicht, damit es den zusätzlichen 4oo€ Job antreten darf. Alle Lächeln. Naja, fast alle, naja, weniger als in Kuba, naja, WER?
Mitten in Duisburg, liegt die Stahl-Fabrik TKS. Kaum zählbare Mitarbeiter sitzen hier und kochen täglich Stahl.
KEINE Musik dröhnt aus den Lautsprechern.
Es ist unmöglich, hier einen Zutritt in die Gedanken der Menschen zu bekommen. Nur manchmal lassen sie in ihre Herzen schauen, wenn sie verlegen auf die speziell auch an wenig sommerlichen Tagen auf die erschreckend westliche Kleidung der Besucher durch ihre Digitalkameras schauen. Es sind hauptsächlich Frauen, die an Bushaltestellen und vor Geschäften nicht arbeiten. Es scheint, dass Frauen ihr Leben in die eigene Hand genommen haben und Männer sich mit allen Kräften mühen, ihrer Rolle an Kiosken gerecht zu werden. Aber das faszinierende an Duisburg ist wohl, dass deren Einwohner irgendwo zwischen Stillstand und Geschwindigkeit, Warten und Weitergehen stehen.
Das Festival-Komitee hat für eine Gala(da, schon wieder!) einen besonderen Gast eingeladen. Der Schauspieler Schimmi schaut vorbei und raucht eine Wasserpfeife für die Kameras. Dann sagt er: „Scheisse"!
Code: mfs, Euer IM

#10 von Blinkfeuer am 21.09.07 um 01:24

 

Wow, Blinkfeuer, gefällt mir sehr gut Dein Text, außerordentlich gelungen und kreativ.

#11 von Hatice Akyün am 21.09.07 um 10:45

 

Ich Depp, Camillo Cienfuegos hätte den Spitzenbeitrag sich ausgedacht haben sollen.
Fehlerchen(?) passieren speziell zu dieser time, time, time (Tom Waits)

#12 von Blinkfeuer am 22.09.07 um 21:55

 

Liebe Hatice, ich war noch nie in Kuba. Der Text macht mich neugierig auf die Menschen. Sie scheinen zuversichtlich zu sein, Hoffnung zu haben, Selbstvertrauen. Mir gefällt diese Haltung, diese Stimmung. Das lese ich ich Sätzen wie diesen: "Die Kubaner begnügen sich mit Zigarren, Rum und Revolutions-Geschichten, damit der Alltag den Stoff ihrer Träume nicht auffrisst"...
"Es scheint, dass Frauen ihr Leben in die eigene Hand genommen haben und Männer sich mit allen Kräften mühen, ihrer Rolle als Mann gerecht zu werden. Aber das faszinierende an Havanna ist wohl, dass deren Einwohner irgendwo zwischen Stillstand und Geschwindigkeit, Warten und Weitergehen stehen."


@10 Blinkfeuer
Ich finde Sie haben die Haltung vieler Menschen hier auch ganz gut getroffen. In Sätzen wie: „Nie wird sich hier etwas ändern!..."
..."Dann sagt er: „Scheisse"!
Motzig, hoffnungslos und deprimiert klingt das. So sind wohl viele hier wirklich. - Aber zum Glück nicht alle. - Gell!

#13 von Reiner Stock am 22.09.07 um 23:29

 

@13, Rainer Stock, vor ca. drei Jahren sendeten die dritten Programme Beiträge aus der karibischen Welt.
Wir lehnen uns zurück und sehen vor ländlicher Idylle, einen Ochsen, dann den Pflug und diesem folgt ein Bauer.
Im Abstand von nur 14 Tagen wurde diese kitschige Anordnung zunächst- wer hätte das gedacht- als kommunistische Mißwirtschaft dargestellt, folgend, auf einem andern Inselchen, als "noch gehegte ursprüngliche Landwirtschaft" geadelt.
Die eine Insel heißt Haiti.Auf Westroplois frage ich nicht, warum auf einer nahen Insel das Leben fast das zwofache an Jahren dauert.
Mag daran liegen, daß auch beim letzten Wirbelwindchen, nach dem es im Rest der Karibik leider wieder Tote gab, auf der Insel, die PLANMÄSSIG übt, dem Wetter zu trotzen, ALLE Lesen können und tun, was deren Schutz nutzt.
Touristen, mir bekannte, loben indirekt die Regularien vor dem Sturm. Soll es auch in Japan geben, wird aber anders dargestellt, hier.
Pech, wer zurück nach New Orleans muß, frag Fats Domino.
Und dass die kryptische Insel noch mehreren als dem Commandante, dem Auserkorenen, das Alter von 81 erreichen läßt, nervt die Sozis um Nahles sehr. Mögen diese sich eher aufreiben!
Oder sich mit dem Badetuchheini treffen, der scheint ja noch beliebter als der Vatikanvati zu sein.

#14 von Blinkfeuer am 23.09.07 um 00:57

 

Wer ist denn der Badetuchheini?

Ich finde es immer wieder amüsant. Wenn die Begriffe aus dem kalten Krieg vor 89 verwendet werden. Dabei haben wir gar keinen Kommunismus mehr.

Ich glaube die CubanerInnen werden bald, wenn der Commandante gestorben ist, mit ihrem Selbstgefühl auch ein eigenes "kapitalistisches" Lüftchen Zaubern. Ich bin gespannt.

#15 von Reiner Stock am 23.09.07 um 09:08

 

1. Der Badetuchheini firmiert auch als Pfütze des
Wissens o.ä., angehimmelt wird es als D. Lama.
2. Ob "wir" Kommunismus haben, können Sie, Reiner Stock, im Hessischen nicht diagnostizieren. Macht nix, fest steht jedoch, daß NRW die Masernhochburg der ach so freien Welt ist. Da freut man sich in Kuba, das Wort nach 30 Jahren im Sinne Stock`scher Freiheit wieder lernen zu dürfen.
Apropos: Sie wissen, daß selbst die Hessen nicht alle Lesen und Schreiben können?
Apropos, die Hessen kommen!
Höret Petra Roth, die einst, Mangelsdorff zum siebzigsten gratuliernd, jenen für einenSaxophonisten hielt.
Nun `n Äppler...

#16 von Blinkfeuer am 26.09.07 um 00:49

 

Hey, Blinkfeuer! Ich will Ihnen mit #15 zustimmen. Vielleicht drücke ich mich ja kryptisch aus.

Hat Petra Roth Albert Mangelsdorff mit seinem Bruder Emil verwechselt? Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Die beiden Frankfurter Brüder gehören doch zum Urgestein.

Emil Mangelsdorff (*1925) Saxophon

Albert Mangelsdorff (*1928 - 2005) Posaune

#17 von Reiner Stock am 26.09.07 um 01:24

 

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