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    <title>www.westropolis.de - Westropolis.de</title>
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    <copyright>admin</copyright>
    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:25:41 GMT</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-10T10:25:41Z</dc:date>
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    <item>
      <title>If I had you here</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60274/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Versionen eines St&amp;uuml;ckes als CD lassen Langeweile vermuten. Aber: Weit gefehlt. SONIC MINDS aus dem M&amp;auml;rkischen Kreis machen genau dies mit ihrem St&amp;uuml;ck &amp;#8222;If I had you here&amp;quot;; und damit alles richtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits beim Album (&lt;a href=&quot;http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/40253/&quot;&gt;http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/40253/&lt;/a&gt;) eines der Highlights, erfreut sich diese Zusammenarbeit mit VOICE MALE, PROPHETIC NOISE und GINKGO GARDEN einer erfrischenden Aufmachung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elektronisch stilecht gibt es zun&amp;auml;chst den au&amp;szlig;erordentlich h&amp;ouml;renswerten Popmix. Etwas ruhiger, eher als Hintergrundmusik geeignet, geht es mit dem Vocalmix weiter, bevor im Elektromix die Beats saftiger werden. Alles qualitativ anspruchsvoll gelungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die wahren H&amp;ouml;hepunkte gibt es hinten heraus. Die akustische Version und die stark pianolastige Voca-Soft-Mix-Version setzen dem Sahneh&amp;auml;ubchen die Kirsche auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unbedingt reinh&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;__________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: De/Vision, Alphaville, Camouflage&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: die CD ist seit dem 05.03.2010 als DOWNLOAD unter &lt;a href=&quot;http://www.sonic-minds.de/neu/start_sm.html&quot;&gt;http://www.sonic-minds.de/neu/start_sm.html&lt;/a&gt; erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.sonic-minds.de/&quot;&gt;http://www.sonic-minds.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:26:38 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-10T10:26:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Paul der Popstar!</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60238/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Itze,Itze - Atzepeng! Der Tiefsinn dieser Musik, ob gehasst oder verg&amp;ouml;ttert, mag sich nicht unbedingt jedem gleich erschlie&amp;szlig;en: Monoton anmutende Rythmen, mit komisch hohen Ger&amp;auml;uschen verziert und heftigen B&amp;auml;ssen unterlegt, bringt die Masse zum toben. Man versteht es, sich selbst zu feiern und tanzt sich in Extase bis die Beine nicht mehr wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das derartige Events erst in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden ihren H&amp;ouml;hepunkt finden, ist eigentlich der Normalfall. Und wenn die Eintrittskarte einen Einlass ab 22.30 + support Act verk&amp;uuml;ndet, rechnet man eigentlich nicht damit, dass der Star des Abends vor 1.00 Uhr auf der B&amp;uuml;hne ist. Zahlreiche Schilder am Eingang warnen potentielle Epileptiker vor dem Stroboskop und gegen empfindliche Ohren wird der Erwerb von Ohrst&amp;ouml;pseln - erh&amp;auml;ltlich f&amp;uuml;r 1&amp;#8364; an der Abendkasse - empfohlen. Die Garderobe ist hoffnungslos &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt und an einen Toilettengang nicht zu denken. Naja - das Thema des Abends lautete ja schlie&amp;szlig;lich auch &lt;strong&gt;&amp;quot;Noch ein bi&amp;szlig;chen mehr Ausnahmezustand...&amp;quot; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul Kalkbrenner war also ausnahmsweise schon um halb Elf an den Plattentellern, die Jacken wurden ausnahmsweise mal anbehalten. Die Soundqualit&amp;auml;t im K&amp;ouml;lner Palladium war ausnahmsweise auch wirklich ganz hervorragend! Man muss eben nur wissen, wo man sich zu positionieren hat, um die Musik nicht nur zu h&amp;ouml;ren, sondern am ganzen K&amp;ouml;rper zu sp&amp;uuml;ren. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es extatisch oder meditativ finden soll. Es bewegt mich in jedem Fall. Und die Massen gehen mit mir und ich mit der Masse.&lt;br /&gt;So wie die Szene sich feiert, so wird auch Paul an seinen Plattentellern gefeiert. Und dass er sich gerne feiern l&amp;auml;sst, ist nicht zu &amp;uuml;bersehen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viermal verl&amp;auml;sst er den Saal um dann gen&amp;uuml;sslich im Applaus zu baden als er die B&amp;uuml;hne wieder betritt... ich finde, man kann es auch &amp;uuml;bertreiben. Oder ist alles nur Spiel?! Wie kommt es &amp;uuml;berhaupt, dass ein Typ mit Glatze und Sonnenbrille der mit Computer, Mischpult und Co ein bi&amp;szlig;chen an den Kn&amp;ouml;pfen schraubt und die Regler schiebt, die Massen mit synthetischem Sound derart bewegt, dass alle Konzerte seiner Tour restlos ausverkauft sind? Gut, grunds&amp;auml;tzlich mag man diese elektronische Art von Musik oder nicht. Aber die gro&amp;szlig;e Grauzone dazwischen hat es wohl wegen dem Erfolg des Films Berlin Calling dorthin gezogen der einen hinrei&amp;szlig;enden Einblick in die Szene gew&amp;auml;hrt, mehr als einen Preis verdient hat und in den Schulen als Aufkl&amp;auml;rungsfilm gezeigt werden sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Der Berliner Elektro Komponist Martin (Paul Kalkbrenner), genannt DJ Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde (Rita Lengyel) durch die Tanzclubs der Welt und sie stehen kurz vor ihrer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Albumver&amp;ouml;ffentlichung. Als Ickarus jedoch nach einem Auftritt im Drogenrausch in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert wird, kommen alle Pl&amp;auml;ne durcheinander &amp;#8211; Eine Tragikom&amp;ouml;die im Berlin von heute.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.berlin-calling.de/de/inhalt&quot; title=&quot;homepage&quot;&gt;http://www.berlin-calling.de/de/inhalt&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Kalkbrenner kam authentisch r&amp;uuml;ber. So wie man ihn aus dem Film kennt. Und er vermittelt den Besuchern das Gef&amp;uuml;hl, mittendrin zu sein. Im Beat, im Film, in der Technoszene - die eben nicht nur in Berlin ihre Berechtigung findet.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:24:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Nicole Schlappa]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-08T10:24:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Große Freiheit</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60236/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Zwei Jahre sind vergangen, seit DER GRAF, Head and Brain von UNHEILIG, das letzte Album &amp;#8222;Puppenspieler&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlicht hat. F&amp;uuml;r viele Fans reichte dieses aber an das nicht so bekannte &amp;#8222;Zelluloid&amp;quot; aus einer Zeit, in der UNHEILIG selbst eher noch ein Insidertipp war, nicht heran. Vor kurzem erschien nun der neue Longplayer &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot;, der in verschiedenen Editionen erscheint und hier als Standardedition beschrieben wird. Ein teils massenkompatibles Werk, welches dennoch durch ein gro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck Einzigartigkeit gef&amp;auml;llt und sich wieder etwas mehr an die Urspr&amp;uuml;nge anlehnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Konzeptalbum dreht sich nahezu alles um &amp;#8222;Das Meer&amp;quot;, wie das Intro, untermalt mit heftigen Signalh&amp;ouml;rnern der gro&amp;szlig;en Schiffe, schon sagt. Musikalischer Bombast und eine erste etwas h&amp;auml;rtere Gangart er&amp;ouml;ffnen sich dem H&amp;ouml;rer, wenn er in &amp;#8222;SEENOT&amp;quot; ger&amp;auml;t, w&amp;auml;hrend die Verg&amp;auml;nglichkeit rockig in &amp;#8222;F&amp;uuml;r immer&amp;quot; pr&amp;auml;sentiert wird, denn eigentlich ist nichts f&amp;uuml;r immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end die gro&amp;szlig;e Nummer &amp;#8222;Geboren um zu leben&amp;quot;. Eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Balladen der deutschsprachigen Musikgeschichte, die zu recht den Einstieg auf Platz 3 der deutschen Charts schaffte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn es anschlie&amp;szlig;end mit sattem Gitarrensound &amp;#8222;Abw&amp;auml;rts&amp;quot; geht, braucht man sich nicht zu sorgen, denn &amp;#8222;Halt mich&amp;quot; beruhigt zun&amp;auml;chst und f&amp;uuml;hrt in ruhigeres Fahrwasser. Allerdings ger&amp;auml;t man dann sofort wieder &amp;#8222;Unter Feuer&amp;quot;, am Rande zur EBM. Abwechslungsreich, denn ruhiger, geht es mit &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot; weiter, eines der ganz gro&amp;szlig;en Highlights der Scheibe. &amp;#8222;Ich geh&amp;ouml;re mir&amp;quot; haut einem dann wieder ordentlich die Ohren weg bevor, aufgemerkt, mit &amp;#8222;Heimatstern&amp;quot; ein perfekt inszeniertes Liebeslied angeboten wird, inkl. heimischer Hafenkl&amp;auml;nge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem &amp;#8222;Sternbild&amp;quot; wird es epochal und das St&amp;uuml;ck entwickelt eine starke Dramaturgie, bevor mit &amp;#8222;Unter deiner Flagge&amp;quot; und &amp;#8222;Fernweh&amp;quot; wieder ein wenig Ruhe einkehrt. Zu guter Letzt wird &amp;#8222;Neuland&amp;quot; betreten, womit die Scheibe in einem Fahrwasser ausl&amp;auml;uft, welches viel gesehen hat: Sturm, Flut, Ebbe, ruhige Winde und raue See. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot; ist eine dringende Kaufempfehlung f&amp;uuml;r alle Musikinteressierten. Auch wenn, das eine oder andere St&amp;uuml;ck Richtung Mainstream angelegt zu sein scheint, bewahrt sich Der Graf insbesondere seine stimmliche Einzigartigkeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser stark elektronisch getragene Stapellauf hat viel Publikum verdient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Geboren um zu leben, Grosse Freiheit, Heimatstern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Funker Vogt, Oomph!, De/Vision&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist seit dem 19.02 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.unheilig.com/&quot;&gt;http://www.unheilig.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterwegs im Westen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19.02.2010, Bochum, Ruhrcongress (ausverkauft)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17.04.2010, K&amp;ouml;ln, Palladium&lt;/p&gt;&lt;p&gt;07.05.2010, Bielefeld, Ringlokschuppen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:53:19 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-08T07:53:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>30 Seconds to Mars landen in Düsseldorf</title>
      <link>http://www.westropolis.de/Miriam Lessmann/stories/60222/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Es hat sein Gutes, dass man f&amp;uuml;r einen Blogeintrag lediglich die Finger braucht, denn meine Stimme habe ich in der Philipshalle gelassen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun also zu meinem ersten &amp;#8222;richtigen&amp;#8220; Rockkonzert seit langem. Zuvor waren allerdings die Vorbands &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/lostalone&quot;&gt;LostAlone&lt;/a&gt; und der Street Drum Corps an der Reihe. LostAlone aus England haben ihre Sache meiner Meinung nach gut gemacht. Der Mix aus Punk und Emo hat allerdings nicht jedem gefallen. Teilweise hatte es das Trio recht schwer die Menge zu animieren. Zum Ende ihres 30 Minuten Sets (kann auch l&amp;auml;nger gewesen sein) wurde es besser. Schade, ich hatte meinen Spa&amp;szlig;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erster sein macht keinen Spa&amp;szlig; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/streetdrumcorps&quot;&gt;Street Drum Corps&lt;/a&gt; aus Los Angeles war mit eigener Bandfahne angereist, was den Auftritt meines Erachtens nicht besser machte. Ich hatte mich im Internet &amp;uuml;ber die Band schlau gemacht und war ein bisschen entt&amp;auml;uscht. Wo war denn die Mischung aus Kunst-Performance-Rock-Show? Das Lied &amp;#8222;Marry Me&amp;#8220; werde ich mir allerdings zulegen. Das war erstklassig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt zum eigentlichen Grund meines Erscheinens in der Philipshalle. Nach gef&amp;uuml;hlten 60 Minuten Umbauzeit (um ein Schlagzeug an den rechten B&amp;uuml;hnenrand zu verschieben!) ging es endlich los. Das Licht ging aus und aus den Boxen ert&amp;ouml;nte &amp;#8222;Night of the Hunter&amp;#8220;. Gar nicht schlecht, obwohl ich einen anderen Opener erwartet h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Danach f&amp;uuml;hrte die Show quer durch das Bandrepertoire. Neben alten St&amp;uuml;cken wie zum Beispiel &amp;#8222;A Beautiful Lie&amp;#8220; und &amp;#8222;Edge of the Earth&amp;#8220;, haben 30 Seconds to Mars fast alle Lieder des neuen Albums vorgestellt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Band, allen voran Jared Leto haben sich sichtlich M&amp;uuml;he gegeben das Publikum zu unterhalten. Neben dem Offensichtlichen (der Musik) gab es die obligatorischen Scherze in der jeweiligen Landesssprache, Positionswechsel (Leto am Wellenbrecher und auf der Trib&amp;uuml;ne) und diverse Aufforderungen zum Mitgr&amp;ouml;len/Mitklatschen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Reise quer durch das Bandrepertoire&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Musik war erstklassig. Ich h&amp;auml;tte nicht gedacht, dass 30 Seconds to Mars so aufdrehen k&amp;ouml;nnen. Ich h&amp;auml;tte auch nie gedacht, dass der schm&amp;auml;chtige Jared Leto ein solches Stimmvolumen entwickeln kann. Respekt, 30 Seconds to Mars ist tats&amp;auml;chlich keine Plastic-Emo-Trendband. Besonders gut hat mir die Akustikeinlage von &amp;#8222;100 Suns&amp;#8220; gefallen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein bisschen schade fand ich die fehlende, genauer gesagt die defekte Videoleinwand. Mal hat sie funktioniert und man bekam die Videos zum jeweiligen Lied zu sehen oder einzelne Bandmitglieder. Irgendwann war nur noch der Schlagzeuger Shannon Leto zu sehen und zwar in schillernden Gr&amp;uuml;nt&amp;ouml;nen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;uuml;r meinen Geschmack war die Zugabe auch ein bisschen kurz. Beim letzten Lied (&amp;#8222;Kings and Queens&amp;#8220;) hat Leto zwar einige Zuschauer auf die B&amp;uuml;hne geholt, trotzdem h&amp;auml;tte ich noch ein paar Lieder mehr erwartet. Genug Material ist ja vorhanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Niedriger Kreisch- und Schreipegel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich muss sagen dass ich beim ersten Sichten des Publikums vor der Halle und vor der Show leise Zweifel hatte, ob ich dort richtig bin. Der Altersdurchschnitt war doch sehr niedrig, so dass ich mir mit meinen 26 Jahren fast alt vorgekommen bin. Der Kreisch- und Schreipegel hielt sich allerdings in Grenzen. Sehr gut.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles in allem ein sehr gelungenes Konzert. Wer kann, sollte sich 30 Seconds to Mars ansehen. Vorsorglich sollte man allerdings den h&amp;auml;uslichen Teevorrat aufstocken, denn die Stimme wird leiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bild: afp &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:31:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Miriam Lessmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-07T10:31:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Ten Tenors</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60166/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Amigos Para Siempre. Das ist die neue CD/DVD der Ten Tenors zusammen mit la Orquesta de RTVE live aus Madrid. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kenne nicht wirklich viel von den zehn Ten&amp;ouml;ren und w&amp;uuml;rde mich auch nicht als Fan bezeichnen. Trotzdem habe ich mir die CD zur Rezension gew&amp;uuml;nscht. Gefallen hat sie mir auf jeden Fall. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Live in Madrid. Sollte da nicht auch ein Live-gef&amp;uuml;hl aufgekommen?? Sollte man bei dem Titel doch meinen. Leider hat sich das bei mir nicht wirklich eingestellt. Man kann die CD gut h&amp;ouml;ren und sie eignet sich auch hervorragend als Hintergrundmusik, aber ich denke im Vergleich zu dem, was ich sonst noch so von ihnen geh&amp;ouml;rt habe, bietet sie meiner Meinung nach nicht wirklich viel Neues. Es wird auf das altbew&amp;auml;hrte Schema zur&amp;uuml;ckgegriffen und deswegen wird die CD wahrscheinlich auch genauso erfolgreich sein wie die Vorg&amp;auml;nger.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:23:40 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Stephanie Weibel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-02T13:23:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Maffay gegen Drews</title>
      <link>http://www.westropolis.de/thomas.lau/stories/60103/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Tattoos&lt;/em&gt; (&amp;quot;Mehrzahl, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Maffay#Diskografie&quot;&gt;Wikipedia!&lt;/a&gt;&amp;quot;) gegen &lt;em&gt;Schlossallee&lt;/em&gt;, Peter gegen J&amp;uuml;rgen - 8 Runden im Ring der Rezensenten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Soundcheck&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Soundcheck hatten wir beide, 3 Stunden bei Herrn Drews (&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/kultur/Audienz-beim-Koenig-von-Mallorca-id1712852.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/kultur/Das-ist-Porno-id1735376.html&quot;&gt;2&lt;/a&gt;) auf der Terrasse gegen eine gute halbe Stunde mit Herrn &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/soundcheck/Beinah-auf-Du-mit-Peter-Maffay-id2644384.html&quot;&gt;Maffay&lt;/a&gt; im Hotelzimmer in K&amp;ouml;ln. Der Punkt geht an J&amp;uuml;rgen Drews. &lt;strong&gt;0:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Cover &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frisurentechnisch unentschieden, Party-Lederjacke gegen Bikershirt mit Gitarre an t&amp;auml;towiertem Oberarm. Punkt f&amp;uuml;r Maffay. &lt;strong&gt;1:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Typo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drews ohne CI, Maffay konsequenter mit Name als Marke oder so &amp;auml;hnlich. &lt;strong&gt;2:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Preis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dem einen Onlineplattenladen ist die &lt;em&gt;Schlossallee&lt;/em&gt; 99 Cent g&amp;uuml;nstiger. &lt;strong&gt;2:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Wer hat die L&amp;auml;ngste? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Maffay &amp;uuml;ber ne Stunde, die Drews fast ne Viertelstunde k&amp;uuml;rzer. &lt;strong&gt;3:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. Charts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klarer Punkt f&amp;uuml;r Peter Maffay. Vierzehnte Nummer 1, dritte Woche Spitze undundund. &lt;strong&gt;4:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7. Lieder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15 gegen 14 ist so gut wie ausgeglichen. Die Sache mit dem Schloss hatten wir schon bei Heintje, aber &lt;em&gt;Vielleicht bin ich bl&amp;ouml;d&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Wir mieten Venedig&lt;/em&gt; sind schon grosse Lyrik. Dennoch bleibt &lt;em&gt;Ich war 16 und sie 31 &lt;/em&gt;unerreicht. Das war zwar schon 1976, aber danach kam Punk-Rock. Punkt f&amp;uuml;r Maffay. &lt;strong&gt;5:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8. G**gle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Knapp 900000 f&amp;uuml;r Maffay, &amp;uuml;ber zweieinhalb Millionen f&amp;uuml;r Drews. &lt;strong&gt;5:3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Endstand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Maffay schl&amp;auml;gt die neue Drews mit 5:3. Einen Extrapunkt gibt es daf&amp;uuml;r, dass bei 23 Millionen G**gle-Eintr&amp;auml;gen zu &lt;em&gt;Tattoos&lt;/em&gt; die Maffay-CD schon auf 10 notiert wird. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:21:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Thomas Lau]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-25T12:21:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unaufdringlich, zurückhaltend, hochklass...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60084/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Mit Minimalismus zu begeistern gelingt nicht vielen Interpreten. Anders aber bei MARIT LARSEN, die gestern Abend in der Bochumer Zeche ein f&amp;uuml;rwahr solches Publikum hinterlie&amp;szlig;. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der klare Glanz ihrer glasreinen Stimme reichte schon aus, um die Zuh&amp;ouml;rer im gut gef&amp;uuml;llten Saal in ihren Bann zu ziehen. Doch damit soll die 5-k&amp;ouml;pfige Band nicht vergessen werden, die die junge Norwegerin tatkr&amp;auml;ftig und ebenso qualitativ gut unterst&amp;uuml;tzte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gro&amp;szlig;e Show ist ihre Art aber nicht. Sie braucht nicht viel mehr als drei gro&amp;szlig;e Vorh&amp;auml;nge, wechselndes Licht und ihre Instrumente. Nahezu sch&amp;uuml;chtern im blauen Kleid, chic und vornehm, mit einem T&amp;auml;sschen in der Hand begr&amp;uuml;&amp;szlig;te sie &amp;auml;u&amp;szlig;erst gut gelaunt die Bochumer Fangemeinde, nachdem ihr als Vorband&amp;nbsp; Samuel Harfst den Teppich ausgerollt hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Skandinavische Sturheit kannte die 26-j&amp;auml;hrige nicht. Im Gegenteil. Mancher war wohl &amp;uuml;berrascht, wie fr&amp;uuml;h am Abend es bereits heftigen Applaus f&amp;uuml;r ihre St&amp;uuml;cke gab. Nat&amp;uuml;rlich waren die neue Single &amp;quot;Under The Surface&amp;quot; oder insbesondere ihr Welthit &amp;quot;If A Song Could Get Me You&amp;quot; die Highlights des musikalischen Streifzuges durch eine Welt voller Anmut, Humor, Gef&amp;uuml;hl und Emotionalit&amp;auml;t. Doch zeigten auch ihre unbekannteren St&amp;uuml;cke, dass sie wahre Perlen sind, die nur noch frisch und fr&amp;ouml;hlich aufbereitet darauf warteten, pr&amp;auml;sentiert zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pr&amp;auml;sentiert wurde das Ganze einem Publikum, welches sich nicht h&amp;auml;ufig derart gemischt zeigt. Vom zehnj&amp;auml;hrigen M&amp;auml;dchen bis zum gut 70-j&amp;auml;hrigen Ehepaar - wohl bemerkt in der dritten Reihe stehend - waren alle Altersklassen vertreten. Sie lie&amp;szlig;en sich einnehmen von der wohlig warmen Atmosph&amp;auml;re, die sich wie ein Schleier &amp;uuml;ber alle legte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne All&amp;uuml;ren, auch ein Punkt, der die 26-j&amp;auml;hrige so sympathisch macht, bewegte sie sich sprachlich zumeist am&amp;uuml;sant durch ihr Programm und musste selbst mehrmals vor Lachen stocken. Eine nat&amp;uuml;rliche Fr&amp;ouml;hlichkeit, die sich ebenfalls auf die Fans &amp;uuml;bertrug. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit&amp;nbsp; Mandoline, Gitarre, Banjo, und Klavier begleitete sie selbst ihre St&amp;uuml;cke und verbreitete eine Gute-Laune-Stimmung, die tats&amp;auml;chlich einzig auf ihr Auftreten zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren war. Denn keinesfalls ist Gute-Laune-Stimmung hier mit belanglosem Liedgut a la Ballermann gleichzusetzen. Die Norwegerin, die in Ihrer Heimat l&amp;auml;nger den Chartplatz 1 inne hatte als Robbie Williams, schafft dies mit Liedern, die dennoch &amp;uuml;ber Tiefgang und Eindringlichkeit verf&amp;uuml;gen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stark und dennoch zerbrechlich, laut lachend und dennoch sch&amp;uuml;chtern, stand sie vor der Menge und bat um R&amp;uuml;ckenlicht, um diese zu sehen. Und eines mochte man ihr von unten zurufen: Genauso weiter machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:27:17 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-24T10:27:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Precious</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/59964/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;VARGO. Ein zwei Personen Unternehmen aus Hamburg, bestehend aus Multiinstrumentalist Ansgar &amp;Uuml;ffink und S&amp;auml;ngerin Stephanie Hundertmark. VARGO ist bis heute namentlich kaum bekannt, obwohl sie schon auf &amp;uuml;ber 150 CD&amp;acute;s millionenfach - u.a. auf &amp;#8222;Cafe&amp;acute; del Mar&amp;quot;-Compilations&amp;quot; -&amp;nbsp; &amp;uuml;ber die Ladentheke gingen. Am 26.02.2010 erscheint nun ihr Album &amp;#8222;Precious&amp;quot;, welches getragen von feinsten elektronischen Kl&amp;auml;ngen in Verbindung mit der einmaligen Stimme von Stephanie Hundertmark und besten Gastmusikern zu einem regelrechten Ohrenschmaus wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VARGO pr&amp;auml;sentieren ihre St&amp;uuml;cke elektronisch, ruhig, leise und sachte, sodass sie grunds&amp;auml;tzlich die ideale Untermalung f&amp;uuml;r die heute so beliebten Chillingzonen sind. Doch zum Chillen selbst ist die Musik letztlich nicht geeignet. Vom ersten Moment an, namentlich &amp;#8222;Dear friends - prelude&amp;quot; ist man gefesselt von diesem Album. Musik die so emotional, so eindringlich, so tiefgr&amp;uuml;ndig, so lebendig und doch so tr&amp;auml;umerisch interpretiert wird, h&amp;ouml;rt man ganz selten. Wie man h&amp;auml;ufig an der Zunge eines ambitionierten Redners lauscht, bleibt hier das Ohr automatisch konzentriert an den Lautsprecherboxen h&amp;auml;ngen. Jedes St&amp;uuml;ck vermittelt zudem noch die Spannung auf das folgende, sodass man nicht nur nicht gest&amp;ouml;rt werden m&amp;ouml;chte, sondern alles andere um sich herum vergisst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein extrem musikalischer Perfektionismus verliert auf diesem Album nichts an seiner nat&amp;uuml;rlichen Leichtigkeit. Und selbst wenn einem ein St&amp;uuml;ck wie &amp;#8222;You&amp;acute;re not alone&amp;quot;, im Original 2002 von ATB auf Platz 13 der Charts, bekannt und dennoch neu interpretiert begegnet, gewinnt es auf diesem Album an neuer Tragweite und Kraft, Tiefgang und Bedeutung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider muss allerdings ber&amp;uuml;cksichtigt werden, dass nach dem ganz wunderbaren &amp;#8222;Warriors&amp;quot; mit &amp;#8222;Celebrate Goodbye&amp;quot; ein herber Stilbruch unternommen wird. Der elektronische Stottergesang wird leider zu einem, gleichwohl einzigen, negativen H&amp;ouml;hepunkt und erinnert eher an die ersten Gehversuche der No Angels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzig deshalb ist das Album nicht perfekt. Im nat&amp;uuml;rlich noch recht jungen Jahr ist es aber das mit Abstand beste Album, welches ich bisher rezensieren durfte. Und ich bin sicher, dass es auch am Ende des Jahres noch zu den 5 besten geh&amp;ouml;ren wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wei&amp;szlig; es klingt abgedroschen. Aber wer QNTAL h&amp;ouml;rt und SCHILLER mag wird VARGO lieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;___________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: You&amp;acute;re not alone, Warriors, Dear friends&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Schiller, QNTAL, Wolfsheim&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 26.02.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.vargoworld.de/&quot;&gt;http://www.vargoworld.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:39:58 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-19T08:39:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bon Scott † 19. Februar 1980</title>
      <link>http://www.westropolis.de/thomas.lau/stories/59963/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Ich bin ja &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bon_Scott&quot;&gt;BonScott&lt;/a&gt;ianer und kann mit den neuen AC/DC - trotz &lt;em&gt;Thunderstruck&lt;/em&gt;- nicht viel anfangen. Zu einem meiner 10 unvergesslichsten Konzertmomente geh&amp;ouml;rt immer noch der Beginn meines allerersten AC/DC-Gigs in Dortmund, ich in der ersten Reihe mit offenem Mund (und Watte in den Ohren) und &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/community/Thomas.Lau/stories/1381329/&quot;&gt;dann so ....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:30:53 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Thomas Lau]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-19T08:30:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eine nette Nachricht</title>
      <link>http://www.westropolis.de/hansmartin.gross/stories/59951/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Wer etwas, seien es B&amp;uuml;cher, CDs oder Filme, bestellt, bekommt in der Regel per Email eine Nachricht, die den Besteller davon in Kenntnis setzt, dass das Paket auf dem Weg ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cdbaby.com&quot;&gt;CD Baby&lt;/a&gt;, ein Versand von &amp;uuml;berwiegend selbstproduzierten CDs / DVDs (schnuppern lohnt sich) macht dies auf besondere Art. Diese Mail erreichte mich heute morgen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  Thanks for your order with CD Baby!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  USPS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   (1) The Sumner Brothers: Sumner Brothers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Your CD has been gently taken from our CD Baby shelves with sterilized contamination-free gloves and placed onto a satin pillow.&lt;br /&gt; A team of 50 employees inspected your CD and polished it to make sure it was in the best possible condition before mailing.&lt;br /&gt; Our packing specialist from Japan lit a candle and a hush fell over the crowd as he put your CD into the finest gold-lined box that money can buy.&lt;br /&gt; We all had a wonderful celebration afterwards and the whole party marched down the street to the post office where the entire town of Portland waved &amp;quot;Bon Voyage!&amp;quot; to your package, on its way to you, in our private CD Baby jet on this day, February 16, 2010.&lt;br /&gt; We hope you had a wonderful time shopping at CD Baby. In commemoration, we have placed your picture on our wall as &amp;quot;Customer of the Year.&amp;quot; We&amp;#39;re all exhausted but can&amp;#39;t wait for you to come back to CDBABY.COM!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Thank you, thank you, thank you!&lt;br /&gt; Sigh...&lt;br /&gt; We miss you already. We&amp;#39;ll be right here at &lt;a href=&quot;https://freemailng6404.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fcdbaby.com%2F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://cdbaby.com/&lt;/a&gt;, patiently awaiting your return.   &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:43:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Hans-Martin Gross]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-17T15:43:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neue alte Wege im Indie-Pop</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/59922/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt; &lt;strong&gt;Das Quintett aus Kalifornien schickt sich an, die Indie-Szene zu revolutionieren. Dabei vergessen sie allerdings, dass sie nicht die Einzigen auf dem Gebiet sind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Die Welt des Indie-Pop hat sich in den letzten Jahren gewaltig ver&amp;auml;ndert: Die Industrial Sounds und die kr&amp;auml;chzenden Gitarrenriffs weichen sanft gezupften Mandolinen und Hippie-Ges&amp;auml;ngen. Was die Fleet Foxes vorgemacht haben, wollen die Local Natives nun auf ihrem Debutalbum &amp;quot;Gorilla Manor&amp;quot; zu Ende bringen: Sie versuchen dem Indie-Pop einen Schubs in die andere Richtung zu geben.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Die f&amp;uuml;nf Bandmitglieder Kelcey Ayer, Taylor Rice, Ryan Hahn, Matthew Frazier und Andy Hamm erregten erstmals 2009 auf dem SXSW Festival in Austin (Texas) Aufsehen, als sie dort neun Shows spielten und das Alternative-Event als neuer Geheimtipp verlie&amp;szlig;en. Mit der Hilfe von Produzent Raymond Richards nahmen sie ihr Debut in Kalifornien auf, wo die Band lange Zeit zusammen in einem Haus wohnte, das nach kurzer Zeit den Namen &amp;quot;Gorilla Manor&amp;quot; trug. &amp;quot;Es war ein heilloses Chaos, immer waren irgendwelche Freunde von uns da und spielten auf unseren Gitarren oder dem Klavier. Es war eine herrliche Zeit&amp;quot;,so S&amp;auml;nger Kelcey Ayer in einem Interview. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Anf&amp;auml;nglich bereitet das Album dem H&amp;ouml;rer Schwierigkeiten. Die Songs wirken zun&amp;auml;chst &amp;uuml;berladen und sperrig. Vom leichtf&amp;uuml;&amp;szlig;igen Indie-Folk scheint erst mal keine Spur zu sein, wenn man schwerf&amp;auml;llige Song-Apparaturen wie &amp;quot;Stranger Things&amp;quot; vorgesetzt bekommt. Schnell wird jedoch klar, dass nicht gro&amp;szlig;e Melodien oder geniale Harmoniefolgen die St&amp;auml;rke der Local Natives sind, sondern die Percussion: Vielschichtige Rhythmus-Elemente bilden f&amp;uuml;r jeden Song das Grundger&amp;uuml;st. Drummer Matthew Frazier zeigt dabei sein volles K&amp;ouml;nnen: Alles was irgendwie klickt, raschelt und Ger&amp;auml;usche macht, ist gut genug, um als Rhythmusinstrument zu dienen. Erg&amp;auml;nzt werden die Songs durch Streicher, ein pointiert gesetztes Klavier, gradlinige Gitarrenriffs, pr&amp;auml;gnante Basslinien und den Gesang von Keyboarder Kelcey Ayer, dessen Stimme manchmal gedoppelt aufgenommen wurde und manchmal im Duett mit Gitarrist Taylor Rice erklingt. So zeigen die f&amp;uuml;nf Jungs, dass sie bei der Instrumentierung wahre Perfektionisten sind und keinen Ton zuf&amp;auml;llig anschlagen. Dennoch kann es vorkommen, dass man sich beim H&amp;ouml;ren dabei erwischt, wie man gedanklich Parallelen zu &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Bands wie Arcade Fire oder Vampire Weekend herstellt, deren Sound oft anklingt. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Der Opener &amp;quot;Wide Eyes&amp;quot; oder &amp;quot;Cards &amp;amp; Quarters&amp;quot; w&amp;auml;ren Beispiele f&amp;uuml;r einen, von der Rhythmus-Sektion ausgehenden Song, der charakteristisch f&amp;uuml;r das Songwriting des Albums wird. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Thematisch handelt das Album von phantastischen Erlebnissen, Lebenshindernissen und Verlust&amp;auml;ngsten, die beispielsweise in &amp;quot;Airplanes&amp;quot; angesprochen werden, wenn Kelcey Ayer um seinen zu fr&amp;uuml;h verstorbenen Gro&amp;szlig;vater trauert. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Auf lange Sicht helfen die beinahe genialen Percussion und Drums allerdings nicht &amp;uuml;ber die allt&amp;auml;glichen Texte hinweg: &amp;quot;Cold toes new sheets/ welcomed all the same/ we know if we go/ it&amp;#8217;s only temporary&amp;quot;. Die Lyrics wirken &amp;uuml;ber weite Strecken hinweg sehr gestelzt und lassen so den bitteren Beigeschmack der Affektiertheit aufkommen. So kann es passieren, dass man der Band ihre Songs nicht abnimmt. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Die Melodien sind zwar keine 08/15-Kompositionen, jedoch sind sie nicht die einfallsreichsten, die zurzeit in der Indie-Szene zu h&amp;ouml;ren sind. Der Song &amp;quot;Airplanes&amp;quot; beginnt mit einem Klavier-Intro. Im Hintergrund sind Buh-Rufe zu h&amp;ouml;ren und erst als das Schlagzeug einsetzt verwandeln sich diese in Pfiffe und Applaus. F&amp;uuml;r viele Songs des Albums ist das leider bezeichnend: Nicht selten retten lediglich die Einf&amp;auml;lle von Drummer Matthew Frazier einen Song vor dem Abrutschen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:53:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Alexander M&ouml;llmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-17T07:53:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Musik sucht ein Zuhause</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/59924/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Den Westropolis-B&amp;uuml;cherdienstag gibt&amp;#39;s seit kurzem auch f&amp;uuml;r Musik. Gleiches Prinzip:&amp;nbsp; Schicken Sie uns bis Donnerstag, 18.2.2010, 10.00 Uhr eine E-Mail mit Ihrem Rezensionswunsch und Ihre Anschrift an community[at]derwesten.de und dann innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt eine &lt;a href=&quot;http://www.westropolis.de/leser/chooseStoryType&quot;&gt;Rezension f&amp;uuml;r Westropolis&lt;/a&gt;. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gehen mehrere E-Mails zu einem Titel ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir bedanken uns bei den Plattenfirmen f&amp;uuml;r die Bereitstellung der CDs. Die Rezensenten d&amp;uuml;rfen ihre Exemplare selbstverst&amp;auml;ndlich behalten!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgende Titel stehen in dieser Woche zur Auswahl:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;      &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Jagga Jazzist: One-Armed Bandit &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; The Chieftains feat. Ry Cooder: San Patricio &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;              &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Giovanni: Ancora Musica&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; Ramon Chormann: Schnuudemacher&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt; The Ten Tenors und das Orchester des RTVE: Amigos para siempre&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 class=&quot;title&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;Wir w&amp;uuml;nschen Ihnen viel Gl&amp;uuml;ck und viel Spa&amp;szlig;!     &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:16:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-16T15:16:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Klangexzentriker</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/59917/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Den Namen Afenginn wird man in den aktuellen Albumcharts vergeblich suchen und auch einem passionierten 1Live-H&amp;ouml;rer wird er nicht gel&amp;auml;ufig sein.. und so ging es auch mir&amp;#8230;Afenginn? Nie geh&amp;ouml;rt&amp;#8230;Hier wird n&amp;auml;mlich nicht auf der E-Gitarre rumgedroschen, sondern es kommen Klarinette, Geige, Mandoline, Piano und &amp;nbsp;Bass-Gitarren zum Einsatz und das in einerArt, die ich im ersten Moment aus &amp;#8222;Zigeunermusik&amp;#8220; bezeichnen w&amp;uuml;rde. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Mischung aus Volksmusik, Pop und Folk wird so herzerfrischend rumgefiedelt, dass es eine wahre Freude ist.. ich musste direkt an die 17 Hippies denken.&amp;nbsp;Ein Blick ins Internet hat mich dann belehrt, dass die d&amp;auml;nisch-finnischen Musiker schon einen Ruf als Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in Europas Weltmusik-Szene haben. Weltmusik&amp;#8230; das ist es also .. diese &amp;#8222; ebenso kuriose wie h&amp;ouml;chst individuelle Stil-Mixtur, in der Musikeinfl&amp;uuml;sse aus dem slawischen Osteuropa mit Balkan-Rhythmen, Polkas, Punk, Psychobilly, nordischer Folklore, Rock&amp;#39;n&amp;#39;Roll-Gef&amp;uuml;hl und Elementen aus Jazz und Klassik verschmelzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesen unorthodoxen, kosmopolitischen, semiakustischen Sound-Sud zwischen Lebensfreude und Trauerlied, &amp;#8230;. pr&amp;auml;sentieren die 2002 in Kopenhagen gegr&amp;uuml;ndeten Afenginn wie im Rausch und voller Kraft. Mit diesen beiden Hauptworten wird &amp;uuml;brigens auch ihr aus dem Altnordischen stammender Name &amp;uuml;bersetzt.&amp;#8220; (Booklet-Text).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also mir hat die CD sehr gut gefallen.. eine Musik, die man nicht so schnell leid wird und die man auch in ein paar Jahren noch mit Genuss h&amp;ouml;ren kann! &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:29:04 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-16T10:29:04Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neuer Stern am deutschen Musikhimmel</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/59893/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Aufgeregt ziehe ich einen d&amp;uuml;nnen Umschlag aus dem Briefkasten und finde die neue CD von &lt;em&gt;Nikko Weidemann&lt;/em&gt;, einem mir bis dahin unbekannten K&amp;uuml;nstler. Mein Musik-Abspielprogramm kategorisiert Herrn Weidemann in den Bereich &amp;quot;Alternative&amp;quot; und alternativ ist seine CD wirklich; sie ist als Alternativprogramm zu dem &amp;uuml;berfluteten deutschen Musikmarkt zu sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Rein von seiner Art erinnert er mich spontan an das Duo &amp;quot;Ich und Ich&amp;quot;, die seit ihrer ersten Single mein strahlenden Helden am deutschsprachigen Pop-Himmel sind und diese &amp;Auml;hnlichkeit ist durchaus als Kompliment gemeint.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sch&amp;ouml;ne Schmerzen&lt;/em&gt;, so der Titel des Albums, l&amp;auml;sst mich zun&amp;auml;chst r&amp;auml;tseln; gemeint sind hierbei vor allem Schmerzen im Bezug auf unerwiderte oder ungl&amp;uuml;ckliche Liebe. Dabei gleicht kein Lied dem andern, immer wird eine neue, mitunter tragische, bisweilen auch heitere Geschichte erz&amp;auml;hlt. Jedes Lied f&amp;uuml;r sich ist ein kleiner Mikrokosmos an begnadeter Musikkunst! Sicher k&amp;ouml;nnten manche sagen, die Songs seien zu langsam, &amp;ouml;de oder einfach nur f&amp;uuml;r Weicheier. Aber dem ist nicht so: Im Gegenteil, ein starker Mann, der seine schwache verletzliche Seite zeigt und Dinge ausspricht, die jedem, der schon mal ungl&amp;uuml;cklich verliebt war, auf der Seele brennen, das hat auf dem deutschen Musikmarkt definitiv gefehlt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer sanften Stimme und sehr viel Pianobegleitung [absoluter Pluspunkt!!!] war ich nicht nur einmal den Tr&amp;auml;nen nahe: So metapherreich, so melancholisch, so gef&amp;uuml;hlvoll und vollendeter Poesie, das alles ist Nikko Wiedemann! [Anspieltipps: Ewigkeit von einem Moment, Wann kommst du vorbei, Sag mir wann]&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:28:05 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.westropolis.de/leser/stories/59893/</guid>
      <dc:creator><![CDATA[Solifera]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-15T11:28:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vive la Violoncello!</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/59901/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Diese Variationen &amp;uuml;ber ein Rokoko-Thema schrieb Tschaikowsky einst f&amp;uuml;r Wilhelm Fitzenhagen, ein Cellist und Professor f&amp;uuml;r Komposition am Moskauer Konservatorium. Solche Variationen bieten dem Cellisten die M&amp;ouml;glichkeit, die Ausdrucksm&amp;ouml;glichkeiten des Instrumentes unter Beweis zu stellen, denn das Cello ist l&amp;auml;ngst nicht mehr &amp;quot;nur&amp;quot; ein basso continuo! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese K&amp;uuml;r erf&amp;uuml;llt der 29-j&amp;auml;hrige Franzose Gautier Capu&amp;ccedil;on par excellence! Capu&amp;ccedil;on und das Orchester des Mariinsky-Theaters werden von Valery Gergiev, elegant und ungeheuer gef&amp;uuml;hlvoll durch das Thema und die 7 folgenden Variationen geleitet. Dem festlichen Thema folgen nahtlos immer frecher und ungest&amp;uuml;mer werdende Variationen, ohne jedoch die Melancholie und den Schick des Themas zu verlassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Capu&amp;ccedil;on begeistert durch seine &amp;#8222;jungenhafte&amp;#8220; und ungest&amp;uuml;me Interpretation. Der reduzierte Umgang des Vibrato erh&amp;auml;lt der Komposition die beabsichtigte Eleganz und Klarheit. Das Thema mit den ihm folgenden Variationen, erinnern an eine Reise aus einer wohl beh&amp;uuml;teten Kindheit (das Thema), &amp;uuml;ber die Jugend, die Zeit der Rebellion (Variation 5), der ersten Liebe und der folgenden Verzweiflung (Variation 6), den Weg suchend hin zum erwachsen werden. Jedoch niemals verloren, und stets mit dem sicheren Gef&amp;uuml;hl, ein Zuhause zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich brauche zwischen den Tschaikowsky-Variationen und der Sinfonia concertante von Prokofjew eine angemessene Pause. Eine angemessene Zeit der Stille. Zu unterschiedlich sind die Emotionen der beiden Werke. F&amp;uuml;r mich sind der absolute H&amp;ouml;hepunkt dieser CD, auf jeden Fall die Tschaikowsky-Variationen. Prokofjew, der eine in Teilen provozierende, ja sp&amp;ouml;ttische und sarkastische Komposition lieferte, und das Orchestra of the Mariinsky Theatre mit Gautier Capu&amp;ccedil;on als Solist, setzen die Vorstellungen des Komponisten sicherlich um. Capu&amp;ccedil;on tut dies mit einer sagenhaften Virtuosit&amp;auml;t. Frech, bestimmt, aber auch mit einer wohltuenden Reife, beherrscht er sein Instrument. Und da&amp;szlig; das Violoncello &amp;#8222;sein&amp;#8220; Instrument ist, daran besteht f&amp;uuml;r mich kein Zweifel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Es lebe das Cello! Vive la violoncello!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W. Rosemarie Schmitt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:27:24 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.westropolis.de/leser/stories/59901/</guid>
      <dc:creator><![CDATA[W. Rosemarie Schmitt]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-15T11:27:24Z</dc:date>
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