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    <title>www.westropolis.de - Westropolis.de</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:13:49 GMT</pubDate>
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      <title>Popgefahr</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Meine erste CD-Rezension, die vielleicht gar keine ist. Eigentlich. Oder vielleicht doch? Wer wei&amp;szlig;. Grunds&amp;auml;tzlich aber bin ich sicherlich nicht der Einzige, dem es DE/VISION mit dem am Freitag erscheinenden Longplayer &amp;#8222;Popgefahr&amp;quot; schwer macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter dem neu gegr&amp;uuml;ndeten, eigenen Label kn&amp;uuml;pfen Steffen Keth und Thomas Adam zweieinhalb Jahre nach der letzten Ver&amp;ouml;ffentlichung, die auf den Namen &amp;#8222;Noob&amp;quot; h&amp;ouml;rte, unverkennbar an ihren Stil an. Ein wenig getragener und in die 80er-Jahre zur&amp;uuml;ckschwenkend, wissen alle St&amp;uuml;cke auf Anhieb zu gefallen. Es ist kein Ausrei&amp;szlig;er dabei, welcher einen sofort die &amp;#8222;Skip&amp;quot;-Taste bedienen l&amp;auml;sst. Tiefgr&amp;uuml;ndig, teils tanzbar, mitunter aber auch nahezu schwerm&amp;uuml;tig mit runden Melodien gibt es einen solchen allerdings auch nicht nach oben. Vielmehr bewegen sich alles Songs auf einem, durchaus ansprechenden, Level. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist beispielsweise &amp;#8222;Time to be alive&amp;quot; als sehr gutes, tanzbares St&amp;uuml;ck jeder gut positionierten Discothek dringend ans Herz zu legen, w&amp;auml;hrend auch &amp;#8222;Rage&amp;quot; eing&amp;auml;ngig gef&amp;auml;llt. Gro&amp;szlig;e Gef&amp;uuml;hle, regelrechte Sensibilit&amp;auml;t und Sentimentalit&amp;auml;t dr&amp;uuml;ckt das Duo in &amp;#8222;Be a light to yourself&amp;quot; aus und bedienen so die Sparte der Zuh&amp;ouml;rer, die sich mit der Musik tats&amp;auml;chlich besch&amp;auml;ftigt und sie nicht nur konsumieren wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch das Er&amp;ouml;ffnungsst&amp;uuml;ck des Albums &amp;#8222;mAndroids&amp;quot; ist derart gestrickt, dass es sogleich neugierig auf den Rest der Scheibe macht. Grunds&amp;auml;tzlich wird die Neugierde auch nicht entt&amp;auml;uscht. Dennoch bin ich hin- und hergerissen. Die Scheibe kann begeistern, beim n&amp;auml;chsten Mal h&amp;ouml;ren kommt sie &amp;uuml;ber das gestiegene Mittelma&amp;szlig; nicht hinaus um beim n&amp;auml;chsten Mal wieder absolut zu &amp;uuml;berzeugen. Dieses Ph&amp;auml;nomen war mir bisher nicht bekannt und ist einmal eine neue Erkenntnis. Eines steht aber auf jeden Fall fest: Das Album zeigt nach wie vor die Klasse von DE/VISION. Nahtlos wird letztlich an die letzten Alben angekn&amp;uuml;pft und man kann auch &amp;#8222;Popgefahr&amp;quot; immer h&amp;ouml;ren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die recht gro&amp;szlig;e Fanschar der Gruppe wird sich auf diesem Silberling viel neues erschlie&amp;szlig;en und vieles davon ist f&amp;uuml;r die anstehende Tournee absolut geeignet, um gemeinsam ein Fest zu feiern. Und in der Sammlung der Anh&amp;auml;nger darf dieses Album eben aufgrund seiner mitunter versp&amp;uuml;rten Andersartigkeit auf keinen Fall fehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;_____________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Rage, Flash of life, Twisted Story&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Depeche Mode, Schiller, Unheilig&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 19.03.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.devision-music.de/&quot;&gt;http://www.devision-music.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterwegs im Westen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;09.05.2010, Bochum, Matrix&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11.05.2010, K&amp;ouml;ln, Essigfabrik&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:14:51 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Heinz Rudolf Kunze kommt ins GHW (Dorste...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60205/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Dorsten, 19.01.2010, WAZ &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wulfen. Heinz Rudolf Kunze, einer der bekanntesten Liedermacher Deutschlands, gibt am 13. M&amp;auml;rz ein Gastspiel mit seinem neuen Programm &amp;#8222;R&amp;auml;uberzivil&amp;#8221; im Gemeinschaftshaus Wulfen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karten f&amp;uuml;r den Abend (16 Euro) sind ab sofort im Vorverkauf erh&amp;auml;ltlich im GHW, 02369 / 93 45 15. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ins&quot;&gt; Was im Duo mit Wolfgang Stute (Gitarre, Perkussion) als musikalische &amp;#8222;Bockwurst und Schadenfreude&amp;#8221; begann und danach als &amp;#8222;Kommando Zuversicht&amp;#8221; zu einem viel beachteten Doppelalbum wurde, setzt Kunze nun im Trio als &amp;#8222;R&amp;auml;uberzivil&amp;#8221; fort. Neu dabei ist Hajo Hoffmann (Geige, Mandoline). Zu dritt unternehmen die Herren musikalisch-literarische Streifz&amp;uuml;ge durch das umfangreiche HRK-Gesamtwerk (&amp;#8222;Dein ist mein ganzes Herz&amp;#8221;): Eine kleine Guerilla-Einheit, geleitet von Spielfreude und Neugier, spontan, mit Raum f&amp;uuml;r Improvisationen, verbale und klangliche Kapriolen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ins&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit &amp;#8222;Teufelsgeiger&amp;#8221; Hajo Hoffmann und dem &amp;#8222;Meister der nieders&amp;auml;chsischen Polyrhythmik&amp;#8221; Wolfgang Stute setzt Heinz Rudolf Kunze zu neuen H&amp;ouml;henfl&amp;uuml;gen an, die in Wahrheit listige Tieffl&amp;uuml;ge sind: Immer unterhalb des Radars der Miesmacher.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:42:26 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Heinz Rudolf Kunze im Gemeinschaftshaus...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60323/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Man konnte sich am Samstag Abend den &amp;#8222;Musikantenstadl&amp;#8220; antun, oder ins &lt;strong&gt;Gemeinschaftshaus Wulfen&lt;/strong&gt; gehen und ein wieder mal grandioses Konzert mit &lt;strong&gt;Heinz Rudolf Kunze&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Wolfgang Stute&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Hajo Hoffmann&lt;/strong&gt; erleben.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Programm &lt;strong&gt;&amp;#8222;R&amp;auml;uberzivil&amp;#8220;&lt;/strong&gt; ist ein Wechsel zwischen instrumentalmusikalischem Feuerwerk, Gesang und gelesenen Texten von HRK. Seine Texte sind lustig bis bissig, poetisch bis lyrisch, allgemein bis tagespolitisch, leicht verst&amp;auml;ndlich bis schwer und erschlie&amp;szlig;en sich nicht immer beim ersten H&amp;ouml;ren. Daf&amp;uuml;r versteht wohl jede und jeder seine Liedtexte und seine Musik, die &lt;span class=&quot;apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Hits wie &amp;quot;Finden Sie Mabel&amp;quot;, &amp;quot;Meine eigenen Wege&amp;quot;, &amp;quot;Aller Herren L&amp;auml;nder&amp;quot; und &amp;quot;Wenn Du nicht wiederkommst&amp;quot; &lt;/span&gt;sowie&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt; auch neue Songs wie &amp;quot;Irrland&amp;quot;, &amp;quot;Steckbrieflich gesucht&amp;quot;, &amp;quot;Was haben wir angerichtet, &amp;quot;Legt die Waffen nieder&amp;quot;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Heinz Rudolf &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Kunze (Gesang, Gitarre, Piano) &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt zusammen mit Wolfgang Stute (Gitarre, Cajon) und Hajo Hoffmann (Geige, Mandoline) seine musikalische Spielfreude auf seine Zuh&amp;ouml;rer, &amp;Uuml;ber 10 Minuten lange Improvisationen m&amp;ouml;gen nicht jedermanns&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Geschmackssache sein und h&amp;ouml;ren sich auf der CD nicht so gelungen an wie live, rissen aber das gesamte Publikum von den Sitzen. Standing ovations bescherten den G&amp;auml;sten Zugaben, unter anderem &lt;/span&gt;seinen neuen Song &amp;#8222;Mir ist das Handy ins Klo gefallen&amp;quot;. N&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;icht nur HRK-Fans gingen zufrieden nach Hause.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Eine kleine Bemerkung am Rande: Bedauerlich ist, nicht nur in diesem Fall, dass die &amp;ouml;rtliche Presse in ihren Vorank&amp;uuml;ndigungen solcher Events viel zu zur&amp;uuml;ckhaltend ist (kleine oder keine Bilder) wenig Text = unauff&amp;auml;llig. Die Berichte danach sind im Gegensatz dazu gro&amp;szlig; aufgemacht. Das ist schlicht dumm. Die, die anwesend waren, brauchen das nicht mehr zu lesen, sie haben es miterlebt. Die, die nicht dort waren interessiert es kaum. Was soll das also? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&amp;copy; Claudia Peppenhorst&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:40:48 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Claudia Peppenhorst]]></dc:creator>
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    <item>
      <title>Kenn ich nicht, spiel ich nicht</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ingo.juknat/stories/60328/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Wer den Unterschied zwischen der amerikanischen und deutschen Musikkultur verstehen will, sollte z.B. mal bei &amp;quot;Late Night with Jimmy Fallon&amp;quot; reinschalten, einer Sendung mit Millionenpublikum in den USA. Gestern sah ich dort (via YouTube) einen Live-Auftritt von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-GdlsaQH6ao&quot;&gt;The National&lt;/a&gt;. Eine solche Band w&amp;uuml;rde man in einer Mainstream-Talkshow in Deutschland niemals sehen, selbst wenn es Gruppen dieses Kalibers hierzulande g&amp;auml;be.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dass es sie nicht gibt, hat viel mit der im deutschen TV und Radio vorherrschenden Denke zu tun, man k&amp;ouml;nne den Leuten nur das servieren, was sie ohnehin schon kennen. So entsteht die immergleiche SilbermondJuliRevolverheld-Gr&amp;uuml;tze, die die deutsche Poplandschaft so provinziell macht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist nur bezeichnend, dass die einzige Talkshow mit ambitionierten Live-Programm, &amp;quot;Kuttner&amp;quot; auf MTV, nach kurzer Zeit eingestellt wurde. Dabei war sie ein guter Beweis daf&amp;uuml;r, dass auch kleine Shows gro&amp;szlig;e Bands ins Programm holen k&amp;ouml;nnen, ohne sich finanziell zu &amp;uuml;berheben (die meisten der bei Kuttner gezeigten Bands waren ohnehin gerade auf Deutschlandtour).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Live-Musik findet hierzulande fast ausschlie&amp;szlig;lich im Nachtprogramm von Regionalsendern statt, in Rockpalast-Clips zwischen zwei und drei Uhr morgens. Was man ansonsten sieht, beschr&amp;auml;nkt sich auf Playback-Auftritte von Robbie Williams oder Leonie Lewis bei &amp;quot;Wetten, dass ...?&amp;quot; &amp;#8211; also von Acts, die wahrlich keine Erweiterung der Fan-Basis mehr brauchen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet das angeblich so durchkommerzialisierte und &amp;quot;kulturlose&amp;quot; Amerika in Blockbuster-Sendungen wie Letterman, Leno, Saturday Night Live, der Late Late Show mit Craig Ferguson u.a. anspruchsvolle Bands zeigt, die hierzulande nicht mal im Nachtprogramm von Spartensendern laufen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Abspielplattformen von &amp;quot;Live-Musik&amp;quot; im deutschen Fernsehen sind Castingformate wie DSDS und &amp;quot;Popstars&amp;quot;. Was das &amp;uuml;ber die Vorstellungskraft der Programmverantwortlichen aussagt, muss man vermutlich nicht ausformulieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:26:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ingo Juknat]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-15T10:26:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Folk-Göre zur Rock-Röhre?</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60294/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die schottische Songwriterin schl&amp;auml;gt auf ihrem zweiten Album deutlich h&amp;auml;rtere T&amp;ouml;ne an. Schon Bob Dylan machte in den 60ern vor, wie man vom Folk zum Rock wechseln kann. MacDonald folgt ihm fast 50 Jahre sp&amp;auml;ter &amp;#8211; manchmal blind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen zwei Jahren ist MacDonalds Stimme rauer geworden, ebenso wie ihre Songs. So klingt die 22-J&amp;auml;hrige Songwriterin auf ihrem neuen Album erwachsener. &amp;quot;A Curious Thing&amp;quot; ist das Nachfolgealbum, welches man von ihr erwartet h&amp;auml;tte: Weg vom Folk und hin zum Pop-Rock. Die Akustikgitarre tritt deutlich in den Hintergrund und macht Platz f&amp;uuml;r &amp;uuml;ppige Streicherarrangements, h&amp;auml;mmernde Drums und f&amp;uuml;r vor allem eines: E-Gitarren. Aber auch das war zu erwarten, schlie&amp;szlig;lich konnte man sich anhand der ersten Single &amp;quot;Don&amp;#39;t tell me that it&amp;#39;s over&amp;quot; schon seit Wochen ein Bild &amp;uuml;ber den neuen Klang der S&amp;auml;ngerin machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Beginn der Aufnahmen stand noch nicht fest, ob das Album &amp;quot;A Curious Thing&amp;quot; oder &amp;quot;An Ordinary Life&amp;quot; hei&amp;szlig;en sollte. &amp;quot;Ich glaube ich habe die richtige Wahl getroffen. Denn der Titel spiegelt meine Neugierde auf das Leben und die Zukunft wieder; und die ist seit meinem ersten Album noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er geworden&amp;quot;, so MacDonald in einem Interview. Die Bilder im Booklet zeigen eine deutlich erwachsenere Frau, die trotz des Ruhmes auf dem Boden geblieben ist. &amp;quot;Ich halte nichts von Presserummel. Daher lebe ich noch immer in Glasgow. Denn dort kann ich &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;e gehen, ohne irgendwie besonders beachtet zu werden&amp;quot;, erz&amp;auml;hlte MacDonald gegen&amp;uuml;ber dem Musikmagazin Rolling Stone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Album wurde im englischen Ripley in Paul Wellers (&amp;quot;The Jam&amp;quot;, &amp;quot;The Style Council&amp;quot;) umgebauten Scheune, den Black Barn Studios, aufgenommen, wo bereits Brit-Pop Bands wie Oasis und Blur ihre Alben aufnahmen. Weller war es auch, der Amy MacDonald als erster anbot mit ihr als Vor-Band auf Tournee durch Europa zu gehen. &amp;quot;Nach der Ver&amp;ouml;ffentlichung von This is the Life hatte ich eigentlich nicht an ein weiteres Album gedacht. Umso &amp;uuml;berraschter war ich als Paul mich anrief und fragte wie weit ich mit dem Songwriting f&amp;uuml;r ein zweites Album sei&amp;quot;, gestand sie der ddp. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei ihren Songs bleibt sich MacDonald treu &amp;#8211; Das Leben ist ihr Spielplatz und nahezu jede Alltagssituation bietet genug Stoff f&amp;uuml;r neues Liedgut. Das ist es, was einen guten Songwriter auszeichnet: Die erz&amp;auml;hlten Geschichten wirken authentisch; und ihr nimmt man jeden einzelnen Song des Albums ab. Der Sound hingegen ist deutlich in die Pop-Nische gewandert. Besonders klar wird das bei Songs wie &amp;quot;Love Love&amp;quot; oder &amp;quot;Spark&amp;quot;. Diese beiden bilden auch zugleich den Tiefpunkt des Albums, der sich auf das erste Drittel der CD beschr&amp;auml;nkt. Danach erreicht MacDonald mit dem heimlichen Titel-Track &amp;quot;An Ordinary Life&amp;quot; den ersten H&amp;ouml;hepunkt der Platte, die sich von nun an kontinuierlich steigert. Hier und da zieht die Songwriterin auch Parallelen zu seinem Vorg&amp;auml;nger, so klingen &amp;quot;Barrowland Ballroom&amp;quot; und &amp;quot;The Youth of today&amp;quot; in den Songs &amp;quot;This pretty Face&amp;quot; und &amp;quot;Your Time will come&amp;quot; an. Mit &amp;quot;The next big Thing&amp;quot; begegnen wir auch einer anderen Erscheinungsform des &amp;quot;Poison Prince&amp;quot; wieder. Das ruft beim H&amp;ouml;ren den Charme der S&amp;auml;ngerin in das Bewusstsein zur&amp;uuml;ck und man beginnt in Erinnerungen zu schwelgen, wie man damals diese aufsehenerregende Neuentdeckung der Musikwelt zum ersten Mal h&amp;ouml;rte. Man f&amp;uuml;hlte sich versetzt in irgendeinen &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Pub tief in Glasgow, wo sich auf der B&amp;uuml;hne ein zierliches M&amp;auml;dchen durch ihr Repertoire rumpelt und wie Peter Pan nicht erwachsen werden wollte. Es ging um die erste Liebe, um Idole und durchzechte N&amp;auml;chte.&amp;nbsp; Bei &amp;quot;A Curious Thing&amp;quot; bleibt genau dieser Charme manchmal auf der Strecke. Zum Beispiel bei &amp;quot;Love Love&amp;quot;, wenn Produzent Pete Wilkinson einmal zu tief in die Kommerz-Kiste greift, um zusammen mit &amp;quot;Spark&amp;quot; zwei hoffnungslos &amp;uuml;berproduzierte Songs mit auf das Album zu nehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thematisch ist das Album im Vergleich zum Vorg&amp;auml;nger ernster geworden. &amp;quot;Don&amp;#39;t tell me that it&amp;#39;s over&amp;quot; handelt vom Klimawandel und &amp;quot;Troubled Soul&amp;quot; erz&amp;auml;hlt von Depressionen. Zum Ende hin Minimalisiert sie jedoch den letzten Song auf die einfachen kleinen Dinge, die einen Menschen gl&amp;uuml;cklich machen und was sie bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &amp;quot;What Happiness&amp;nbsp; means to me&amp;quot; und dem Hidden-Track, einer intimen Live-Version von &amp;quot;Dancing in the Dark&amp;quot; von ihrem Idol Bruce Springsteen findet das Album zu einem runden Abschluss und dann ist er pl&amp;ouml;tzlich wieder da &amp;#8211; dieser Charme einer jungen Frau, die einen mit ihrer Musik in den Bann ziehen kann. &amp;quot;Ich habe in den vergangenen Jahren viel gelernt und bin erwachsener geworden, aber solange ich in Gesch&amp;auml;ften immer noch nach meinem Studentenausweis gefragt werde, ist alles okay&amp;quot;, sagt Amy MacDonald und lacht. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:32:04 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Alexander M&ouml;llmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-15T09:32:04Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Computerfreaks mit Elektrobeats</title>
      <link>http://www.westropolis.de/matthias.kiesel/stories/60283/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Nach zwei Jahren Abwesenheit von deutschen B&amp;uuml;hnen gaben &amp;quot;Hot Chip&amp;quot; am Mittwoch in K&amp;ouml;ln wieder ihr erstes Deutschland-Konzert. Obwohl das neue Album &amp;quot;One Life Stand&amp;quot; der Londoner Elektropop-Formation noch nicht lange in den Regalen steht, war die Live Music Hall bis an den Rande des Sauerstoffmangels gef&amp;uuml;llt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man musste sich schon fragen, wer da gerade die B&amp;uuml;hne betritt, als die sechs nerdigen Gestalten jenseits der 30 sich an die Instrumente und Regler begaben. Den Anschein einer Band erweckten sie nicht gerade, eher den von ein paar Technikern, die letzte Abstimmungen vornehmen wollen. Als sie sich aber mit beinahe akzentfreiem Deutsch als &amp;quot;Hot Chip aus London&amp;quot; zu erkennen gaben, war auch dem Letzten im Publikum klar, dass tats&amp;auml;chlich jenes skurril anmutende Sextett &amp;uuml;ber Wohl und Wehe der Stimmungslage an diesem Abend entscheiden sollte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die sechs Londoner lie&amp;szlig;en jedoch von Beginn an gar keinen Zweifel an ihrer B&amp;uuml;hnentauglichkeit aufkommen. Ohne gro&amp;szlig;e Umschweife legten sie sich ins Zeug und erf&amp;uuml;llten die brechend volle K&amp;ouml;lner Live Music Hall mit ihren tanzbaren Electro-Rhythmen, die jegliche Skepsis direkt weichen und in lautstarke Begeisterung umschwingen lie&amp;szlig;en. Und sp&amp;auml;testens als Frontmann Alexis Taylor seine Gesangsqualit&amp;auml;ten zum Besten gab, war klar, dass hier eine Formation auf der B&amp;uuml;hne steht, die ihr Handwerk versteht. Dessen unverwechselbare Falsettstimme, von der man fast glauben k&amp;ouml;nnte, sie sei ein Kunstprodukt aus dem Studio, h&amp;auml;tte sich von CD nicht besser anh&amp;ouml;ren k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um einen Blick auf die Quelle dieser Stimme zu erlangen, musste man allerdings schon etwas weiter vorne stehen. Der recht klein gewachsene und unscheinbare Taylor verschanzte sich n&amp;auml;mlich die meiste Zeit hinter seinem Keyboard und &amp;uuml;berlie&amp;szlig; Gitarrist, Trompeter, Steel-Drummer und Background-S&amp;auml;nger Al Doyle die Animation des Publikums. Schlie&amp;szlig;lich konnte dieser neben seinen musikalischen Qualit&amp;auml;ten auch mit ein paar Deutschkenntnissen bei den Fans punkten. Wenn Alexis Taylor dann aber doch mal hinter seinem Keyboard hervorkam, konnte man kaum glauben, dass er wirklich f&amp;uuml;r den Gesang und die Texte verantwortlich ist. Mit seiner knallgr&amp;uuml;nen Schlabberhose, einer dicken Hornbrille und einem unsagbar trashigen Wham-T-Shirt h&amp;auml;tte man aus dem Mund dieses Bilderbuchexemplars eines Nerds h&amp;ouml;chstens Einsen und Nullen erwartet. Den Besuchern schien der Style allerdings zu gefallen. Selten hat man unter jungen Leuten einen solch hohen Anteil an Hornbrillentr&amp;auml;gern gesehen. Und sogar ein paar Schnurrb&amp;auml;rte lie&amp;szlig;en sich unter dem jungen Publikum ausmachen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass bei einer solchen bis zur Selbstaufgabe reichenden Begeisterung die Stimmung kontinuierlich anstieg, versteht sich von selbst. Einen vorl&amp;auml;ufigen H&amp;ouml;hepunkt erreichte der Stimmungs- wie auch der Lautst&amp;auml;rkepegel, als die Band nacheinander den Aufmacher ihres neuen Albums &amp;quot;One Life Stand&amp;quot; und ihren Erfolgshit &amp;quot;Over and Over&amp;quot; zum Besten gab. Von da an war bei mitunter sogar sommerlich-karibischen Kl&amp;auml;ngen kein Halten mehr, und auch die Temperaturen im Publikum n&amp;auml;herten sich mehr und mehr karibischen Verh&amp;auml;ltnissen an. Dass die Band sich dann nach einer guten Stunde Spielzeit zum ersten Mal verabschiedete, wollte dementsprechend nat&amp;uuml;rlich niemand akzeptieren, und so beorderte die Masse die sechs Londoner Elektropop-Virtuosen noch einmal f&amp;uuml;r drei weitere St&amp;uuml;cke auf die B&amp;uuml;hne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem lange erwarteten 2008er Hit &amp;quot;Ready For The Floor&amp;quot; war dann aber wirklich Schluss, und so blieb der einzige Wermutstropfen dieses stimmungsvollen Abends die relativ kurze Spieldauer von 80 Minuten, nach denen die Fans den Heimweg antreten mussten. Die Hornbrillen behielten sie aber auf, und werden sich zuhause wahrscheinlich direkt an den Computer begeben haben, um ihre Videos ins Netz zu laden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:19:45 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Matthias Kiesel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-11T18:19:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erbarmen- die Pälzer kumme...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60262/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Als geb&amp;uuml;rtiger Ruhrp&amp;ouml;ttler, den es beruflich&amp;nbsp; in die Pfalz verschlagen hat, war ich echt gespannt auf dieses Gegenst&amp;uuml;ck zu Herbert Knebel und Co.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein bisschen hab ich mich ja schon an den Dialekt dort gew&amp;ouml;hnt, aber das &amp;#8222;Gebabbels&amp;#8220; vom Herrn Chormann (seines Zeichens ein Mundart-Comedian) muss man schon aushalten k&amp;ouml;nnen!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hab mich teilweise echt schlappgelacht, so pointiert hab ich noch keinen &amp;#8222;p&amp;auml;lzisch redde &amp;#8222; geh&amp;ouml;rt.&amp;nbsp; Allerdings sollte man das meiner Meinung nach nur in H&amp;auml;ppchen genie&amp;szlig;en..(also z. B. nach 15 Minuten mal kurz wieder bei 1Live reinh&amp;ouml;ren) und dann geht&amp;#8217;s weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;CD2, die &amp;#8222;Mussik&amp;#8220;&amp;nbsp; schl&amp;auml;gt dann wieder ganz andere T&amp;ouml;ne an..auch, mal lustig, mal nachdenklich , es sind richtig sch&amp;ouml;ne Songs dabei.&amp;nbsp; Er erz&amp;auml;hlt sowohl in dem gesprochenen Teil als auch im musikalischen Part einfach nur von Leuten und was er so an ihnen beobachtet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und ich wei&amp;szlig; jetzt auch, was ein Schnuudemacher ist: ein Schn&amp;uuml;sszieher! &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:16:52 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ulrich M.]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-11T15:16:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>If I had you here</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60274/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Versionen eines St&amp;uuml;ckes als CD lassen Langeweile vermuten. Aber: Weit gefehlt. SONIC MINDS aus dem M&amp;auml;rkischen Kreis machen genau dies mit ihrem St&amp;uuml;ck &amp;#8222;If I had you here&amp;quot;; und damit alles richtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits beim Album (&lt;a href=&quot;http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/40253/&quot;&gt;http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/40253/&lt;/a&gt;) eines der Highlights, erfreut sich diese Zusammenarbeit mit VOICE MALE, PROPHETIC NOISE und GINKGO GARDEN einer erfrischenden Aufmachung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elektronisch stilecht gibt es zun&amp;auml;chst den au&amp;szlig;erordentlich h&amp;ouml;renswerten Popmix. Etwas ruhiger, eher als Hintergrundmusik geeignet, geht es mit dem Vocalmix weiter, bevor im Elektromix die Beats saftiger werden. Alles qualitativ anspruchsvoll gelungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die wahren H&amp;ouml;hepunkte gibt es hinten heraus. Die akustische Version und die stark pianolastige Voca-Soft-Mix-Version setzen dem Sahneh&amp;auml;ubchen die Kirsche auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unbedingt reinh&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;__________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: De/Vision, Alphaville, Camouflage&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: die CD ist seit dem 05.03.2010 als DOWNLOAD unter &lt;a href=&quot;http://www.sonic-minds.de/neu/start_sm.html&quot;&gt;http://www.sonic-minds.de/neu/start_sm.html&lt;/a&gt; erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.sonic-minds.de/&quot;&gt;http://www.sonic-minds.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:26:38 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-10T10:26:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Paul der Popstar!</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60238/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Itze,Itze - Atzepeng! Der Tiefsinn dieser Musik, ob gehasst oder verg&amp;ouml;ttert, mag sich nicht unbedingt jedem gleich erschlie&amp;szlig;en: Monoton anmutende Rythmen, mit komisch hohen Ger&amp;auml;uschen verziert und heftigen B&amp;auml;ssen unterlegt, bringt die Masse zum toben. Man versteht es, sich selbst zu feiern und tanzt sich in Extase bis die Beine nicht mehr wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das derartige Events erst in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden ihren H&amp;ouml;hepunkt finden, ist eigentlich der Normalfall. Und wenn die Eintrittskarte einen Einlass ab 22.30 + support Act verk&amp;uuml;ndet, rechnet man eigentlich nicht damit, dass der Star des Abends vor 1.00 Uhr auf der B&amp;uuml;hne ist. Zahlreiche Schilder am Eingang warnen potentielle Epileptiker vor dem Stroboskop und gegen empfindliche Ohren wird der Erwerb von Ohrst&amp;ouml;pseln - erh&amp;auml;ltlich f&amp;uuml;r 1&amp;#8364; an der Abendkasse - empfohlen. Die Garderobe ist hoffnungslos &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt und an einen Toilettengang nicht zu denken. Naja - das Thema des Abends lautete ja schlie&amp;szlig;lich auch &lt;strong&gt;&amp;quot;Noch ein bi&amp;szlig;chen mehr Ausnahmezustand...&amp;quot; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul Kalkbrenner war also ausnahmsweise schon um halb Elf an den Plattentellern, die Jacken wurden ausnahmsweise mal anbehalten. Die Soundqualit&amp;auml;t im K&amp;ouml;lner Palladium war ausnahmsweise auch wirklich ganz hervorragend! Man muss eben nur wissen, wo man sich zu positionieren hat, um die Musik nicht nur zu h&amp;ouml;ren, sondern am ganzen K&amp;ouml;rper zu sp&amp;uuml;ren. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es extatisch oder meditativ finden soll. Es bewegt mich in jedem Fall. Und die Massen gehen mit mir und ich mit der Masse.&lt;br /&gt;So wie die Szene sich feiert, so wird auch Paul an seinen Plattentellern gefeiert. Und dass er sich gerne feiern l&amp;auml;sst, ist nicht zu &amp;uuml;bersehen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viermal verl&amp;auml;sst er den Saal um dann gen&amp;uuml;sslich im Applaus zu baden als er die B&amp;uuml;hne wieder betritt... ich finde, man kann es auch &amp;uuml;bertreiben. Oder ist alles nur Spiel?! Wie kommt es &amp;uuml;berhaupt, dass ein Typ mit Glatze und Sonnenbrille der mit Computer, Mischpult und Co ein bi&amp;szlig;chen an den Kn&amp;ouml;pfen schraubt und die Regler schiebt, die Massen mit synthetischem Sound derart bewegt, dass alle Konzerte seiner Tour restlos ausverkauft sind? Gut, grunds&amp;auml;tzlich mag man diese elektronische Art von Musik oder nicht. Aber die gro&amp;szlig;e Grauzone dazwischen hat es wohl wegen dem Erfolg des Films Berlin Calling dorthin gezogen der einen hinrei&amp;szlig;enden Einblick in die Szene gew&amp;auml;hrt, mehr als einen Preis verdient hat und in den Schulen als Aufkl&amp;auml;rungsfilm gezeigt werden sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Der Berliner Elektro Komponist Martin (Paul Kalkbrenner), genannt DJ Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde (Rita Lengyel) durch die Tanzclubs der Welt und sie stehen kurz vor ihrer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Albumver&amp;ouml;ffentlichung. Als Ickarus jedoch nach einem Auftritt im Drogenrausch in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert wird, kommen alle Pl&amp;auml;ne durcheinander &amp;#8211; Eine Tragikom&amp;ouml;die im Berlin von heute.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.berlin-calling.de/de/inhalt&quot; title=&quot;homepage&quot;&gt;http://www.berlin-calling.de/de/inhalt&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Kalkbrenner kam authentisch r&amp;uuml;ber. So wie man ihn aus dem Film kennt. Und er vermittelt den Besuchern das Gef&amp;uuml;hl, mittendrin zu sein. Im Beat, im Film, in der Technoszene - die eben nicht nur in Berlin ihre Berechtigung findet.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:24:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Nicole Schlappa]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-08T10:24:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Große Freiheit</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60236/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Zwei Jahre sind vergangen, seit DER GRAF, Head and Brain von UNHEILIG, das letzte Album &amp;#8222;Puppenspieler&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlicht hat. F&amp;uuml;r viele Fans reichte dieses aber an das nicht so bekannte &amp;#8222;Zelluloid&amp;quot; aus einer Zeit, in der UNHEILIG selbst eher noch ein Insidertipp war, nicht heran. Vor kurzem erschien nun der neue Longplayer &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot;, der in verschiedenen Editionen erscheint und hier als Standardedition beschrieben wird. Ein teils massenkompatibles Werk, welches dennoch durch ein gro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck Einzigartigkeit gef&amp;auml;llt und sich wieder etwas mehr an die Urspr&amp;uuml;nge anlehnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Konzeptalbum dreht sich nahezu alles um &amp;#8222;Das Meer&amp;quot;, wie das Intro, untermalt mit heftigen Signalh&amp;ouml;rnern der gro&amp;szlig;en Schiffe, schon sagt. Musikalischer Bombast und eine erste etwas h&amp;auml;rtere Gangart er&amp;ouml;ffnen sich dem H&amp;ouml;rer, wenn er in &amp;#8222;SEENOT&amp;quot; ger&amp;auml;t, w&amp;auml;hrend die Verg&amp;auml;nglichkeit rockig in &amp;#8222;F&amp;uuml;r immer&amp;quot; pr&amp;auml;sentiert wird, denn eigentlich ist nichts f&amp;uuml;r immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end die gro&amp;szlig;e Nummer &amp;#8222;Geboren um zu leben&amp;quot;. Eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Balladen der deutschsprachigen Musikgeschichte, die zu recht den Einstieg auf Platz 3 der deutschen Charts schaffte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn es anschlie&amp;szlig;end mit sattem Gitarrensound &amp;#8222;Abw&amp;auml;rts&amp;quot; geht, braucht man sich nicht zu sorgen, denn &amp;#8222;Halt mich&amp;quot; beruhigt zun&amp;auml;chst und f&amp;uuml;hrt in ruhigeres Fahrwasser. Allerdings ger&amp;auml;t man dann sofort wieder &amp;#8222;Unter Feuer&amp;quot;, am Rande zur EBM. Abwechslungsreich, denn ruhiger, geht es mit &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot; weiter, eines der ganz gro&amp;szlig;en Highlights der Scheibe. &amp;#8222;Ich geh&amp;ouml;re mir&amp;quot; haut einem dann wieder ordentlich die Ohren weg bevor, aufgemerkt, mit &amp;#8222;Heimatstern&amp;quot; ein perfekt inszeniertes Liebeslied angeboten wird, inkl. heimischer Hafenkl&amp;auml;nge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem &amp;#8222;Sternbild&amp;quot; wird es epochal und das St&amp;uuml;ck entwickelt eine starke Dramaturgie, bevor mit &amp;#8222;Unter deiner Flagge&amp;quot; und &amp;#8222;Fernweh&amp;quot; wieder ein wenig Ruhe einkehrt. Zu guter Letzt wird &amp;#8222;Neuland&amp;quot; betreten, womit die Scheibe in einem Fahrwasser ausl&amp;auml;uft, welches viel gesehen hat: Sturm, Flut, Ebbe, ruhige Winde und raue See. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &amp;#8222;Grosse Freiheit&amp;quot; ist eine dringende Kaufempfehlung f&amp;uuml;r alle Musikinteressierten. Auch wenn, das eine oder andere St&amp;uuml;ck Richtung Mainstream angelegt zu sein scheint, bewahrt sich Der Graf insbesondere seine stimmliche Einzigartigkeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser stark elektronisch getragene Stapellauf hat viel Publikum verdient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: Geboren um zu leben, Grosse Freiheit, Heimatstern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Funker Vogt, Oomph!, De/Vision&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist seit dem 19.02 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.unheilig.com/&quot;&gt;http://www.unheilig.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterwegs im Westen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19.02.2010, Bochum, Ruhrcongress (ausverkauft)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17.04.2010, K&amp;ouml;ln, Palladium&lt;/p&gt;&lt;p&gt;07.05.2010, Bielefeld, Ringlokschuppen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:53:19 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60236/</guid>
      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-08T07:53:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>30 Seconds to Mars landen in Düsseldorf</title>
      <link>http://www.westropolis.de/Miriam Lessmann/stories/60222/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Es hat sein Gutes, dass man f&amp;uuml;r einen Blogeintrag lediglich die Finger braucht, denn meine Stimme habe ich in der Philipshalle gelassen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun also zu meinem ersten &amp;#8222;richtigen&amp;#8220; Rockkonzert seit langem. Zuvor waren allerdings die Vorbands &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/lostalone&quot;&gt;LostAlone&lt;/a&gt; und der Street Drum Corps an der Reihe. LostAlone aus England haben ihre Sache meiner Meinung nach gut gemacht. Der Mix aus Punk und Emo hat allerdings nicht jedem gefallen. Teilweise hatte es das Trio recht schwer die Menge zu animieren. Zum Ende ihres 30 Minuten Sets (kann auch l&amp;auml;nger gewesen sein) wurde es besser. Schade, ich hatte meinen Spa&amp;szlig;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erster sein macht keinen Spa&amp;szlig; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/streetdrumcorps&quot;&gt;Street Drum Corps&lt;/a&gt; aus Los Angeles war mit eigener Bandfahne angereist, was den Auftritt meines Erachtens nicht besser machte. Ich hatte mich im Internet &amp;uuml;ber die Band schlau gemacht und war ein bisschen entt&amp;auml;uscht. Wo war denn die Mischung aus Kunst-Performance-Rock-Show? Das Lied &amp;#8222;Marry Me&amp;#8220; werde ich mir allerdings zulegen. Das war erstklassig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt zum eigentlichen Grund meines Erscheinens in der Philipshalle. Nach gef&amp;uuml;hlten 60 Minuten Umbauzeit (um ein Schlagzeug an den rechten B&amp;uuml;hnenrand zu verschieben!) ging es endlich los. Das Licht ging aus und aus den Boxen ert&amp;ouml;nte &amp;#8222;Night of the Hunter&amp;#8220;. Gar nicht schlecht, obwohl ich einen anderen Opener erwartet h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Danach f&amp;uuml;hrte die Show quer durch das Bandrepertoire. Neben alten St&amp;uuml;cken wie zum Beispiel &amp;#8222;A Beautiful Lie&amp;#8220; und &amp;#8222;Edge of the Earth&amp;#8220;, haben 30 Seconds to Mars fast alle Lieder des neuen Albums vorgestellt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Band, allen voran Jared Leto haben sich sichtlich M&amp;uuml;he gegeben das Publikum zu unterhalten. Neben dem Offensichtlichen (der Musik) gab es die obligatorischen Scherze in der jeweiligen Landesssprache, Positionswechsel (Leto am Wellenbrecher und auf der Trib&amp;uuml;ne) und diverse Aufforderungen zum Mitgr&amp;ouml;len/Mitklatschen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Reise quer durch das Bandrepertoire&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Musik war erstklassig. Ich h&amp;auml;tte nicht gedacht, dass 30 Seconds to Mars so aufdrehen k&amp;ouml;nnen. Ich h&amp;auml;tte auch nie gedacht, dass der schm&amp;auml;chtige Jared Leto ein solches Stimmvolumen entwickeln kann. Respekt, 30 Seconds to Mars ist tats&amp;auml;chlich keine Plastic-Emo-Trendband. Besonders gut hat mir die Akustikeinlage von &amp;#8222;100 Suns&amp;#8220; gefallen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein bisschen schade fand ich die fehlende, genauer gesagt die defekte Videoleinwand. Mal hat sie funktioniert und man bekam die Videos zum jeweiligen Lied zu sehen oder einzelne Bandmitglieder. Irgendwann war nur noch der Schlagzeuger Shannon Leto zu sehen und zwar in schillernden Gr&amp;uuml;nt&amp;ouml;nen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;uuml;r meinen Geschmack war die Zugabe auch ein bisschen kurz. Beim letzten Lied (&amp;#8222;Kings and Queens&amp;#8220;) hat Leto zwar einige Zuschauer auf die B&amp;uuml;hne geholt, trotzdem h&amp;auml;tte ich noch ein paar Lieder mehr erwartet. Genug Material ist ja vorhanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Niedriger Kreisch- und Schreipegel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich muss sagen dass ich beim ersten Sichten des Publikums vor der Halle und vor der Show leise Zweifel hatte, ob ich dort richtig bin. Der Altersdurchschnitt war doch sehr niedrig, so dass ich mir mit meinen 26 Jahren fast alt vorgekommen bin. Der Kreisch- und Schreipegel hielt sich allerdings in Grenzen. Sehr gut.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles in allem ein sehr gelungenes Konzert. Wer kann, sollte sich 30 Seconds to Mars ansehen. Vorsorglich sollte man allerdings den h&amp;auml;uslichen Teevorrat aufstocken, denn die Stimme wird leiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bild: afp &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:31:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Miriam Lessmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-07T10:31:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Ten Tenors</title>
      <link>http://www.westropolis.de/leser/stories/60166/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Amigos Para Siempre. Das ist die neue CD/DVD der Ten Tenors zusammen mit la Orquesta de RTVE live aus Madrid. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kenne nicht wirklich viel von den zehn Ten&amp;ouml;ren und w&amp;uuml;rde mich auch nicht als Fan bezeichnen. Trotzdem habe ich mir die CD zur Rezension gew&amp;uuml;nscht. Gefallen hat sie mir auf jeden Fall. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Live in Madrid. Sollte da nicht auch ein Live-gef&amp;uuml;hl aufgekommen?? Sollte man bei dem Titel doch meinen. Leider hat sich das bei mir nicht wirklich eingestellt. Man kann die CD gut h&amp;ouml;ren und sie eignet sich auch hervorragend als Hintergrundmusik, aber ich denke im Vergleich zu dem, was ich sonst noch so von ihnen geh&amp;ouml;rt habe, bietet sie meiner Meinung nach nicht wirklich viel Neues. Es wird auf das altbew&amp;auml;hrte Schema zur&amp;uuml;ckgegriffen und deswegen wird die CD wahrscheinlich auch genauso erfolgreich sein wie die Vorg&amp;auml;nger.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:23:40 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Stephanie Weibel]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-03-02T13:23:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Maffay gegen Drews</title>
      <link>http://www.westropolis.de/thomas.lau/stories/60103/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Tattoos&lt;/em&gt; (&amp;quot;Mehrzahl, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Maffay#Diskografie&quot;&gt;Wikipedia!&lt;/a&gt;&amp;quot;) gegen &lt;em&gt;Schlossallee&lt;/em&gt;, Peter gegen J&amp;uuml;rgen - 8 Runden im Ring der Rezensenten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Soundcheck&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Soundcheck hatten wir beide, 3 Stunden bei Herrn Drews (&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/kultur/Audienz-beim-Koenig-von-Mallorca-id1712852.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/kultur/Das-ist-Porno-id1735376.html&quot;&gt;2&lt;/a&gt;) auf der Terrasse gegen eine gute halbe Stunde mit Herrn &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/video/soundcheck/Beinah-auf-Du-mit-Peter-Maffay-id2644384.html&quot;&gt;Maffay&lt;/a&gt; im Hotelzimmer in K&amp;ouml;ln. Der Punkt geht an J&amp;uuml;rgen Drews. &lt;strong&gt;0:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Cover &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frisurentechnisch unentschieden, Party-Lederjacke gegen Bikershirt mit Gitarre an t&amp;auml;towiertem Oberarm. Punkt f&amp;uuml;r Maffay. &lt;strong&gt;1:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Typo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drews ohne CI, Maffay konsequenter mit Name als Marke oder so &amp;auml;hnlich. &lt;strong&gt;2:1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Preis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dem einen Onlineplattenladen ist die &lt;em&gt;Schlossallee&lt;/em&gt; 99 Cent g&amp;uuml;nstiger. &lt;strong&gt;2:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Wer hat die L&amp;auml;ngste? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Maffay &amp;uuml;ber ne Stunde, die Drews fast ne Viertelstunde k&amp;uuml;rzer. &lt;strong&gt;3:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. Charts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klarer Punkt f&amp;uuml;r Peter Maffay. Vierzehnte Nummer 1, dritte Woche Spitze undundund. &lt;strong&gt;4:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7. Lieder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15 gegen 14 ist so gut wie ausgeglichen. Die Sache mit dem Schloss hatten wir schon bei Heintje, aber &lt;em&gt;Vielleicht bin ich bl&amp;ouml;d&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Wir mieten Venedig&lt;/em&gt; sind schon grosse Lyrik. Dennoch bleibt &lt;em&gt;Ich war 16 und sie 31 &lt;/em&gt;unerreicht. Das war zwar schon 1976, aber danach kam Punk-Rock. Punkt f&amp;uuml;r Maffay. &lt;strong&gt;5:2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8. G**gle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Knapp 900000 f&amp;uuml;r Maffay, &amp;uuml;ber zweieinhalb Millionen f&amp;uuml;r Drews. &lt;strong&gt;5:3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Endstand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Maffay schl&amp;auml;gt die neue Drews mit 5:3. Einen Extrapunkt gibt es daf&amp;uuml;r, dass bei 23 Millionen G**gle-Eintr&amp;auml;gen zu &lt;em&gt;Tattoos&lt;/em&gt; die Maffay-CD schon auf 10 notiert wird. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:21:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Thomas Lau]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-25T12:21:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unaufdringlich, zurückhaltend, hochklass...</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/60084/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  Mit Minimalismus zu begeistern gelingt nicht vielen Interpreten. Anders aber bei MARIT LARSEN, die gestern Abend in der Bochumer Zeche ein f&amp;uuml;rwahr solches Publikum hinterlie&amp;szlig;. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der klare Glanz ihrer glasreinen Stimme reichte schon aus, um die Zuh&amp;ouml;rer im gut gef&amp;uuml;llten Saal in ihren Bann zu ziehen. Doch damit soll die 5-k&amp;ouml;pfige Band nicht vergessen werden, die die junge Norwegerin tatkr&amp;auml;ftig und ebenso qualitativ gut unterst&amp;uuml;tzte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gro&amp;szlig;e Show ist ihre Art aber nicht. Sie braucht nicht viel mehr als drei gro&amp;szlig;e Vorh&amp;auml;nge, wechselndes Licht und ihre Instrumente. Nahezu sch&amp;uuml;chtern im blauen Kleid, chic und vornehm, mit einem T&amp;auml;sschen in der Hand begr&amp;uuml;&amp;szlig;te sie &amp;auml;u&amp;szlig;erst gut gelaunt die Bochumer Fangemeinde, nachdem ihr als Vorband&amp;nbsp; Samuel Harfst den Teppich ausgerollt hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Skandinavische Sturheit kannte die 26-j&amp;auml;hrige nicht. Im Gegenteil. Mancher war wohl &amp;uuml;berrascht, wie fr&amp;uuml;h am Abend es bereits heftigen Applaus f&amp;uuml;r ihre St&amp;uuml;cke gab. Nat&amp;uuml;rlich waren die neue Single &amp;quot;Under The Surface&amp;quot; oder insbesondere ihr Welthit &amp;quot;If A Song Could Get Me You&amp;quot; die Highlights des musikalischen Streifzuges durch eine Welt voller Anmut, Humor, Gef&amp;uuml;hl und Emotionalit&amp;auml;t. Doch zeigten auch ihre unbekannteren St&amp;uuml;cke, dass sie wahre Perlen sind, die nur noch frisch und fr&amp;ouml;hlich aufbereitet darauf warteten, pr&amp;auml;sentiert zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pr&amp;auml;sentiert wurde das Ganze einem Publikum, welches sich nicht h&amp;auml;ufig derart gemischt zeigt. Vom zehnj&amp;auml;hrigen M&amp;auml;dchen bis zum gut 70-j&amp;auml;hrigen Ehepaar - wohl bemerkt in der dritten Reihe stehend - waren alle Altersklassen vertreten. Sie lie&amp;szlig;en sich einnehmen von der wohlig warmen Atmosph&amp;auml;re, die sich wie ein Schleier &amp;uuml;ber alle legte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne All&amp;uuml;ren, auch ein Punkt, der die 26-j&amp;auml;hrige so sympathisch macht, bewegte sie sich sprachlich zumeist am&amp;uuml;sant durch ihr Programm und musste selbst mehrmals vor Lachen stocken. Eine nat&amp;uuml;rliche Fr&amp;ouml;hlichkeit, die sich ebenfalls auf die Fans &amp;uuml;bertrug. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit&amp;nbsp; Mandoline, Gitarre, Banjo, und Klavier begleitete sie selbst ihre St&amp;uuml;cke und verbreitete eine Gute-Laune-Stimmung, die tats&amp;auml;chlich einzig auf ihr Auftreten zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren war. Denn keinesfalls ist Gute-Laune-Stimmung hier mit belanglosem Liedgut a la Ballermann gleichzusetzen. Die Norwegerin, die in Ihrer Heimat l&amp;auml;nger den Chartplatz 1 inne hatte als Robbie Williams, schafft dies mit Liedern, die dennoch &amp;uuml;ber Tiefgang und Eindringlichkeit verf&amp;uuml;gen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stark und dennoch zerbrechlich, laut lachend und dennoch sch&amp;uuml;chtern, stand sie vor der Menge und bat um R&amp;uuml;ckenlicht, um diese zu sehen. Und eines mochte man ihr von unten zurufen: Genauso weiter machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:27:17 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-24T10:27:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Precious</title>
      <link>http://www.westropolis.de/ludger.heitmann/stories/59964/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;VARGO. Ein zwei Personen Unternehmen aus Hamburg, bestehend aus Multiinstrumentalist Ansgar &amp;Uuml;ffink und S&amp;auml;ngerin Stephanie Hundertmark. VARGO ist bis heute namentlich kaum bekannt, obwohl sie schon auf &amp;uuml;ber 150 CD&amp;acute;s millionenfach - u.a. auf &amp;#8222;Cafe&amp;acute; del Mar&amp;quot;-Compilations&amp;quot; -&amp;nbsp; &amp;uuml;ber die Ladentheke gingen. Am 26.02.2010 erscheint nun ihr Album &amp;#8222;Precious&amp;quot;, welches getragen von feinsten elektronischen Kl&amp;auml;ngen in Verbindung mit der einmaligen Stimme von Stephanie Hundertmark und besten Gastmusikern zu einem regelrechten Ohrenschmaus wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VARGO pr&amp;auml;sentieren ihre St&amp;uuml;cke elektronisch, ruhig, leise und sachte, sodass sie grunds&amp;auml;tzlich die ideale Untermalung f&amp;uuml;r die heute so beliebten Chillingzonen sind. Doch zum Chillen selbst ist die Musik letztlich nicht geeignet. Vom ersten Moment an, namentlich &amp;#8222;Dear friends - prelude&amp;quot; ist man gefesselt von diesem Album. Musik die so emotional, so eindringlich, so tiefgr&amp;uuml;ndig, so lebendig und doch so tr&amp;auml;umerisch interpretiert wird, h&amp;ouml;rt man ganz selten. Wie man h&amp;auml;ufig an der Zunge eines ambitionierten Redners lauscht, bleibt hier das Ohr automatisch konzentriert an den Lautsprecherboxen h&amp;auml;ngen. Jedes St&amp;uuml;ck vermittelt zudem noch die Spannung auf das folgende, sodass man nicht nur nicht gest&amp;ouml;rt werden m&amp;ouml;chte, sondern alles andere um sich herum vergisst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein extrem musikalischer Perfektionismus verliert auf diesem Album nichts an seiner nat&amp;uuml;rlichen Leichtigkeit. Und selbst wenn einem ein St&amp;uuml;ck wie &amp;#8222;You&amp;acute;re not alone&amp;quot;, im Original 2002 von ATB auf Platz 13 der Charts, bekannt und dennoch neu interpretiert begegnet, gewinnt es auf diesem Album an neuer Tragweite und Kraft, Tiefgang und Bedeutung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider muss allerdings ber&amp;uuml;cksichtigt werden, dass nach dem ganz wunderbaren &amp;#8222;Warriors&amp;quot; mit &amp;#8222;Celebrate Goodbye&amp;quot; ein herber Stilbruch unternommen wird. Der elektronische Stottergesang wird leider zu einem, gleichwohl einzigen, negativen H&amp;ouml;hepunkt und erinnert eher an die ersten Gehversuche der No Angels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzig deshalb ist das Album nicht perfekt. Im nat&amp;uuml;rlich noch recht jungen Jahr ist es aber das mit Abstand beste Album, welches ich bisher rezensieren durfte. Und ich bin sicher, dass es auch am Ende des Jahres noch zu den 5 besten geh&amp;ouml;ren wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wei&amp;szlig; es klingt abgedroschen. Aber wer QNTAL h&amp;ouml;rt und SCHILLER mag wird VARGO lieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;___________________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Favoriten: You&amp;acute;re not alone, Warriors, Dear friends&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Freunde von: Schiller, QNTAL, Wolfsheim&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung: das Album ist ab dem 26.02.2010 erh&amp;auml;ltlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause: &lt;a href=&quot;http://www.vargoworld.de/&quot;&gt;http://www.vargoworld.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:39:58 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Ludger Heitmann]]></dc:creator>
      <dc:date>2010-02-19T08:39:58Z</dc:date>
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